Coverabbildung von "1917"

Verena Moritz - 1917

Österreichische Stimmen zur Russischen Revolution

Der wichtigste politische Umsturz des 20. Jahrhunderts aus österreichischer Sicht

Wie stellten sich die beiden russischen Revolutionen aus österreichischer Sicht dar? Zahlreiche Soldaten der k.u.k. Armee waren in russische Gefangenschaft geraten und erlebten das Geschehen hautnah. Was beobachteten sie und wie bewerteten sie die Umbrüche, die nicht nur Russland, sondern die ganze Welt veränderten? Welche Hoffnungen und welche Befürchtungen taten sich nun in der Heimat auf? Wie kommentierte man hier das Entstehen einer neuen Ordnung, die dazu bestimmt war, die Welt über viele Jahrzehnte hindurch in zwei Lager zu teilen? Verena Moritz lässt anhand von Tagebucheintragungen, Briefen, Zeitungsberichten und anderem bisher unveröffentlichten Quellenmaterial eine Epoche großer Zäsuren erneut lebendig werden.

Erhältlich als

  • Hardcover
    288 Seiten
    Format: 140 x 220
    ISBN: 9783701734085
    Erscheinungsdatum: 18.04.2017
    26,00 inkl. MwSt.
  • E-Book
    288 Seiten
    Format: 140 x 220
    ISBN: 9783701745517
    Erscheinungsdatum: 18.04.2017

    Empfohlener Verkaufspreis
    16,99 inkl. MwSt.
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Autor*innen
Verena Moritz

geboren 1969 in Eisenstadt, studierte Geschichte und Russisch in Wien. Mehrjährige Forschungsaufenthalte in Russland. Lektorin an den Universitäten Salzburg und Wien. Zuletzt im Residenz Verlag erschienen: „1917 – Österreichische Stimmen zur Russischen Revolution“ (2017). und zusammen mit Hannes Leidinger "Lenin" (2023).

Pressestimmen

Verena Moritz veröffentlicht in diesem Buch viele interessante Zeitdokumente und liefert damit ein anschauliches Bild vom Ende der beiden Kaiserreiche.
[Quelle: Rüdinger Opelt, AMAZON]

Gerade diese „frischen Eindrücke“ von österreichischen Staatsbürgern sind von besonderem Interesse, waren sie doch zum Zeitpunkt ihres Entstehens noch frei von Abwägungen und Zuschreibungen. Lesenswert!
[Quelle: Lisa Moser, VOLKSSTIMME]

Die Historikerin Verena Moritz hat für ihr Buch 1917 – Österreichische Stimmen zur Russischen Revolution großteils unpublizierte Dokumente zusammengetragen: (…) Entstanden ist daraus keine klassische Quellenedition, sondern die gut lesbare Geschichte einer Monarchie, die in den letzten Zügen lag und gebannt auf die Ereignisse im Osten blickte.
[Quelle: Florian Gasser, DIE ZEIT]

äußerst packende, vielschichtige Analyse eines Epochenbruchs
[Quelle: Bernadette Lietzow, TIROLER TAGESZEITUNG]

Der wichtigste politische Umsturz des 20. Jahrhunderts aus österreichischer Sicht gut lesbar dargestellt. Eine Zeitreise in eine unruhige Epoche.
[Quelle: SCHWARZA TALER]

Lesenswert!
[Quelle: Lisa-Carina Moser, MITTEILUNGEN ALFRED KLAHR GESELLSCHAFT]

Die vorgenommene “Mischung“ von Originaldokumenten und erklärenden Texten macht es auch interessierten Nicht-Historikern leichter möglich, die österreichischen Reaktionen auf die Russische Revolution aus erster Hand zu erfahren und zu verstehen; sehr hilfreich dafür erweisen sich auch eine Chronologie sowie Kurzbiographien aller erwähnten Akteure.
[Quelle: Karl Krendl, BIBLIOTHEKSNACHRICHTEN]

Die Wiener Historikerin Verena Moritz, eine der profundestens Kennerinnen der russisch-sowjetischen Geschichte, hat in einem aufwändigen Forschungsprojekt österreichische Zeitzeugenstimmen zu den Ereignissen des Jahres 1917 gesammelt: Herausgekommen ist eine faszinierende Sammlung von Tagebucheintragungen, Briefen, Zeitungsberichten, diplomatischen Depeschen und anderem bisher unveröffentlichten Material. In Verena Moritz' eindrucksvoller Quellensammlung werden die Geschehnisse des Jahres 1917 - gewissermaßen im Cinemascopeformat - noch einmal lebendig. Ein historiografisches Ereignis.
[Quelle: ORF, SALZBURGER NACHTSTUDIO]

…reichhaltiges Netz zeitgenössischer Stellungnahmen und Wahrnehmungen. Man ist bei der Lektüre mitten im Fluss des Geschehens.
[Quelle: Alexander Kluy, DER STANDARD]

Die österreichische Historikerin Verena Moritz (…) hat gründlich recherchiert, mehrjährige Forschungsaufenthalte in Russland absolviert und jetzt mit ihrer Studie (…) dargelegt, wie in der österreichisch-ungarischen Monarchie die Revolution vom Februar und Oktober 1917 aufgenommen wurden. Die Russland Kennerin präsentiert und kommentiert in ihrer Analyse bislang unveröffentlichte Quellen und Dokumente aus dem Staatsarchiv, Tagebucheintragungen und Zeitungsberichte zum Thema.
[Quelle: Günther Haller, DIE PRESSE]

Die Historikerin Verena Moritz hat für ihr neues Buch die österreichischen Reaktionen auf die Vorgänge im revolutionären Russland vor genau 100 Jahren zusammengefasst und dabei zahlreiche bisher unveröffentlichte Dokumente zutage gefördert: Botschaftsdepeschen, Berichte von heimgekehrten Kriegsgefangenen, Akten des k. u. k. Armeeoberkommandos.
[Quelle: Herbert Lackner, PROFIL]

Wie im kaiserlichen Wien die russische Revolution gesehen und verstanden wurde.
[Quelle: Jörg Baberowski, FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG]

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