Highlights

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Kaśka Bryla - Die Eistaucher

>>„Die Eistaucher“ ist ein eigentümlich faszinierender Roman. So erfrischend wie das Abtauchen in eiskaltes Wasser.<<
Marlen Hobrack, BERLINER ZEITUNG

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Kriminell gute Gartenmorde - Radieschen von unten

Rotraut Schöberl liebt Krimis und Gärten. Beides vereint sie in Radieschen von unten.
K. Oberauer, TV-MEDIA

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    Buchempfehlungen

    Coverabbildung von 'Zebra im Krieg'

    Vladimir Vertlib - Zebra im Krieg

    Roman nach einer wahren Begebenheit

    Mit der Geschichte von Paul Sarianidis gelingt Vladimir Vertlib in „Zebra im Krieg“ ein meisterhaft ironischer, jedoch stets von Zuneigung und Humanität erfüllter Blick in menschliche und politische Abgründe: Paul lebt mit seiner Familie in einer vom Bürgerkrieg heruntergewirtschafteten osteuropäischen Stadt am Meer. Als er arbeitslos wird, verstrickt er sich immer tiefer in die wüsten Debatten, die in den Sozialen Medien toben. Doch eines Tages wird Paul von Boris Lupowitsch, einem Rebellenführer, den er im Internet bedroht hat, verhaftet. Lupowitsch rechnet mit ihm vor laufender Kamera ab. Paul wird verhöhnt und gedemütigt, das Video millionenfach gesehen. Wie kann er mit dieser Schande weiterleben?

    Coverabbildung von 'Antwort auf den Brief von Helga'

    Bergsveinn Birgisson Eleonore Gudmundsson (Übersetzung) - Antwort auf den Brief von Helga

    Der Bauer Bjarni Gíslason lebt zufrieden im Einklang mit der Natur in einem Dorf in Island. Einzig seine kinderlose Ehe mit Unnur macht ihn unglücklich, und als er beim Schafabtrieb die lebensfrohe Helga kennenlernt, erlebt er ein ungeahntes Glück. Versteckt in Wollgrasmulden und Hütten vollzieht sich eine große, leidenschaftliche Liebe, die Grenzen zwischen Landschaften und Körpern verschwimmen – bis Helga Bjarni vor die Entscheidung stellt: Sie fordert ihn auf, mit ihr in Rejkjavík ein neues Leben zu beginnen. Doch Bjarni kann sein einfaches, naturnahes Dasein nicht aufgeben. Birgissons Roman ist der herzzerreißende Liebesbrief eines Mannes, der Jahrzehnte später versucht zu erklären, warum er sich gegen eine Leidenschaft entschieden hat, die doch nie aufgehört hat.

    Neuerscheinungen

    Coverabbildung von 'Tod und Teufel'

    Adolf Holl Walter Famler (Hg.) Harald Klauhs (Hg.) - Tod und Teufel

    Adolf Holls Buch „Tod und Teufel“, sein zweiter publizistischer Erfolg nach dem Paukenschlag von “Jesus in schlechter Gesellschaft“, ist sein vielleicht persönlichstes Werk. In ihm wird in aller Ausführlichkeit beschrieben, wie es kam, dass Holl vom Ministranten zum katholischen Priester wurde – um bald, in dieser seiner Funktion, die ein streng keusches Leben erforderte, vom schlimmsten Feind der männlichen Tugend heimgesucht zu werden: der Hinneigung zum weiblichen Geschlecht. Die Weltlichkeit des Gottesmannes und sein Sinnieren über das Zölibat gab dessen religiöser Passion von Anfang an eine ketzerische Note.

    Coverabbildung von 'Wider die Macht'

    Christian Rapp (Hg.) Ursula Schwarz (Hg.) - Wider die Macht

    Die Kunstsammlung des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes

    Erstmals wird die einzigartige Kunstsammlung des DÖW umfassend präsentiert: Sie enthält Werke von Adolf Frohner, Anselm Grand, Carry Hauser, Trude Waehner, Alfons Walde u.a. Es sind Bilder vom Leben in Lagern und von Gewalt gegen Regimegegner, aber auch vom Kampf gegen Faschismus und Nationalsozialismus. Einige Arbeiten machen sichtbar, wie Verfolgte und Menschen im Widerstand nach 1945 ihre traumatischen Erfahrungen zu verarbeiten versuchten – manche in drastischen Darstellungen, manche in abstrakten Formen. Oft wollten Künstler*innen künftige Generationen warnen, damit sich die Geschichte nicht wiederhole. Der Band enthält Beiträge zur Geschichte des österreichischen Widerstands und beleuchtet die Werke aus biographischer, kunsthistorischer und zeitgeschichtlicher Sicht.

    Coverabbildung von 'Sprung über den Abgrund'

    Martin Herrmann Harald Lesch - Der Sprung über den Abgrund

    Warum die Klimakrise uns zum Handeln zwingt

    Die Erwärmung der Welt ist ein globaler Notfall. Wir haben die Welt in einem Ausmaß verändert, dass dies nicht nur uns und unsere Gesundheit, sondern die gesamte Erde gefährdet. Das Einzige, was helfen kann, ist eine umfassende Transformation unserer Lebens- und Wirtschaftsweise. Dennoch gehen die meisten besorgten Menschen davon aus, dass sie selbst im Angesicht der Größe der Bedrohung nichts verändern können. Das trifft auch auf Wissenschaftler*innen und Entscheider*innen in Wirtschaft und Politik zu. Zu Unrecht – wie dieses engagierte Buch uns vor Augen führt. Der Physiker Harald Lesch und der Mediziner Martin Herrmann richten in „Sprung über den Abgrund“ einen gemeinsamen Appell an alle, ihre Lähmungen zu überwinden und sich für die „Große Transformation“ einzusetzen.

    Coverabbildung von 'Café Salzburg'

    Christian Flandera (Hg.) Urd Vaelske (Hg.) - Café Salzburg

    Orte. Menschen. Geschichten.

    Als im Jahr 1700 das erste „Kaffeegewölbe“ genehmigt wurde, ahnte wohl niemand, welche Revolution der Kaffee sowohl in der Salzburger Gastronomie, als auch im privaten Bereich auslösen würde. „Café Salzburg“ beleuchtet die Entwicklung der Kaffee(haus)kultur in Stadt und Land in den letzten drei Jahrhunderten. Die Beiträge beschäftigen sich nicht nur mit zahlreichen bekannten und vergessenen Kaffeehäusern, sie erzählen auch von den Gewohnheiten und Ritualen der Kaffeehausbesucher. Ein besonderer Fokus liegt auf den Veränderungen, die das beliebte Getränk in unserer Gesellschaft und im Leben des Einzelnen mit sich brachte. Der Band wird durch zahlreiche historische Abbildungen sowie neue Fotos von Anna Aicher und Sebastian Albert angereichert.