Highlights

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Barbi Marković - Die verschissene Zeit

"Einfach irre, einfach gut."
Michaela Drenovaković, MISSY MAGAZINE

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Fritz Jergitsch - Die Geister, die ich teilte

Der Gründer von „Die Tagespresse“, der binnen Wochen ein Millionenpublikum über Facebook erreichte, rechnet mit den sozialen Medien ab.

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    Buchempfehlungen

    Coverabbildung von 'Hedwig heißt man doch nicht mehr'

    Erika Pluhar - Hedwig heißt man doch nicht mehr

    Eine Lebensgeschichte

    Mit 51 Jahren kehrt Hedwig Pflüger in die von ihrer Großmutter ererbte Wiener Wohnung zurück, nachdem sie diese Stadt und die alte Frau, bei der sie aufwuchs, einige Jahrzehnte gemieden hatte. Hedwig steht am Wendepunkt ihres Lebens und beginnt in der Stille des alten Wiener Wohnhauses, von Erinnerungen belagert, Vergangenes aufzuschreiben. Es wird zum Bericht vom Leben einer Frau, der nicht gelingen wollte, den genormten Forderungen ihrer Zeit zu genügen, die nach allem vergeblichen Bemühen immer wieder in Isolation und Einsamkeit geriet. Jetzt aber, während sie schreibend zurückblickt, erlernt Hedwig, Gegenwart anzunehmen und sich für neue Herausforderungen zu öffnen.

    Coverabbildung von 'Der Geruch der Seele'

    Jad Turjman - Der Geruch der Seele

    Eine Liebesgeschichte in Zeiten von Krieg und Revolution

    In der vibrierenden Stadt Damaskus herrscht 2010 die Ruhe vor dem Sturm. Hier verliebt sich der Sunnit Tarek in die alawitische Sanaa, und trotz aller Widerstände und Verbote werden die beiden ein Paar. Ihre heimlichen Treffen finden ein jähes Ende, als Tarek eingezogen und beim Militär in Gewaltaktionen und Antiquitätenschmuggel verwickelt wird. Es gelingt ihm, nach Europa zu fliehen, doch als Sanaa ihm folgen will, wird die junge Frau vom IS verschleppt und gefangen genommen. Was Sanaa in den Kerkern des IS erleiden muss, beruht auf authentischen Erlebnissen, wie auch Turjman in „Geruch der Seele“ geschickt Bericht und Fiktion zu einem atemberaubend aktuellen Roman verdichtet.

    Neuerscheinungen

    Coverabbildung von 'Griaß eich die Madln, servas die Buam!'

    Suzie Wong (Hg.) Thomas Mießgang (Hg.) - Griaß eich die Madln, servas die Buam!

    Das Phänomen Heinz Conrads – Conférencier, Schauspieler, Medienstar

    Das Ausmaß von Heinz Conrads‘ Prominenz können wir uns heute gar nicht mehr vorstellen: In Zeiten des Rundfunkmonopols und lange vor den sozialen Netzwerken konnte er die Radio- und Fernsehlandschaft nahezu flächendeckend bespielen. In seinen im lockeren Plauderton vorgetragenen Sendungen mischte Conrads Anekdoten und Wienerlied, milde Ironie und üppig aufgetragenes Sentiment mit professioneller Hingabe und begeisterte damit ein fanatisches Massenpublikum. „Griaß eich die Madln, servas die Buam!“ analysiert eine einzigartige Medienkarriere in all ihren Facetten und zeigt, dass der explizit unpolitische Conrads doch ein wesentlicher Faktor in der Schaffung einer österreichischen Nachkriegsidentität war.

    Coverabbildung von 'Engelwirken im Menschenleben'

    Frank Linde Ernst - Michael - Kranich - Stiftung (Hg.) Vereinigung der Waldorfkindergärten (Hg.) - Engelwirken im Menschenleben

    Anthroposophische Betrachtungen in 12 Bildern

    Dieses Buch erschließt neue Wege, das Wirken der Engel zu verstehen: der Angeloi als Schicksalsbegleiter, Archangeloi als Erzengel der Gemeinschaften, der Archai als Zeitgeister. Es schildert, wie Engel zu gefallenen Engeln werden, erzählt vom neuzeitlichen Kampf des Erzengels Michael mit dem Drachen und beleuchtet die Bedeutung der Angeloi, Archangeloi und Archai für die Waldorfpädagogik. Sie wirken in der Natur, in jedem Menschen, in der frühen Kindheit, im Schlaf und im geistigen Leben zwischen Tod und neuer Geburt. Was geschieht, wenn die Verbindung zu den Engeln abreißt? Diese und andere Themen werden anhand der Darstellungen Rudolf Steiners beleuchtet. Sie erscheinen aktueller denn je.

    Coverabbildung von 'Erklärung für alles'

    Karl-Markus Gauß (Vorwort) - Erklärung für alles

    Neue Texte aus Mitteleuropa, Osteuropa, Südosteuropa und dem Schwarzmeerraum

    Die in diesem Band versammelten Texte stammen von 46 Autorinnen und Autoren aus dem Schwarzmeerraum, Ost- und Mitteleuropa, die 2010–2020 zu einem Residenzaufenthalt nach Wien kamen. Die in den 60er-, 70er- und 80er-Jahren geborenen Autorinnen und Autoren waren jung, als in Armenien, Georgien, der Moldau und der Ukraine noch Russisch gesprochen wurde und es in Jugoslawien eine gemeinsame Sprache gab. Nun haben sie für „Erklärung für alles“ neue Texte beigesteuert. Das Ergebnis ist ein aufregender, vielseitiger Reader, der die relevantesten Stimmen der letzten Jahrzehnte zusammenbringt und uns einlädt auf eine literarische Entdeckungsreise von Skopje nach Sarajevo, von Tirana nach Perm, von Minsk nach Tiflis, von Istanbul nach Chisinau.

    Coverabbildung von 'Die besten Tagespresse-Meldungen 2021'

    Die Tagespresse - Die besten Tagespresse-Meldungen 2021

    Keine Handys, keine E-Mails, keine Festplatten: ÖVP tritt den Amish bei

    Noch immer greift die Pandemie in das private und wirtschaftliche Leben des Einzelnen ein. Die Veränderungen sind maßgeblich und teilweise sogar innovativ, denn Bildungsminister Faßmann hat ein neues Modell für alle Schulen präsentiert: Schrödingers Schule, die zugleich offen und geschlossen ist. Auch das österreichische Außenministerium sorgte für Aufsehen: anhand eines fiktiven Videos wurde simuliert, was passiert, wenn Wien Ziel eines Atomangriffs ist. Offenbar passiert nichts, die Wiener reagieren gelassen mit einem „Schleich di, du Oaschloch“ . Diese und noch viele andere interessante Erkenntnisse prägten das Jahr 2021 und sind im Jahresrückblick der TAGESPRESSE nachzulesen!