Highlights

9783701717514.jpg

Kaśka Bryla - Die Eistaucher

>>„Die Eistaucher“ ist ein eigentümlich faszinierender Roman. So erfrischend wie das Abtauchen in eiskaltes Wasser.<<
Marlen Hobrack, BERLINER ZEITUNG

mehr erfahren
9783701717545.jpg

Kriminell gute Gartenmorde - Radieschen von unten

Rotraut Schöberl liebt Krimis und Gärten. Beides vereint sie in Radieschen von unten.
K. Oberauer, TV-MEDIA

mehr erfahren

    Buchempfehlungen

    Coverabbildung von 'Zebra im Krieg'

    Vladimir Vertlib - Zebra im Krieg

    Roman nach einer wahren Begebenheit

    Mit der Geschichte von Paul Sarianidis gelingt Vladimir Vertlib in „Zebra im Krieg“ ein meisterhaft ironischer, jedoch stets von Zuneigung und Humanität erfüllter Blick in menschliche und politische Abgründe: Paul lebt mit seiner Familie in einer vom Bürgerkrieg heruntergewirtschafteten osteuropäischen Stadt am Meer. Als er arbeitslos wird, verstrickt er sich immer tiefer in die wüsten Debatten, die in den Sozialen Medien toben. Doch eines Tages wird Paul von Boris Lupowitsch, einem Rebellenführer, den er im Internet bedroht hat, verhaftet. Lupowitsch rechnet mit ihm vor laufender Kamera ab. Paul wird verhöhnt und gedemütigt, das Video millionenfach gesehen. Wie kann er mit dieser Schande weiterleben?

    Coverabbildung von 'Antwort auf den Brief von Helga'

    Bergsveinn Birgisson Eleonore Gudmundsson (Übersetzung) - Antwort auf den Brief von Helga

    Der Bauer Bjarni Gíslason lebt zufrieden im Einklang mit der Natur in einem Dorf in Island. Einzig seine kinderlose Ehe mit Unnur macht ihn unglücklich, und als er beim Schafabtrieb die lebensfrohe Helga kennenlernt, erlebt er ein ungeahntes Glück. Versteckt in Wollgrasmulden und Hütten vollzieht sich eine große, leidenschaftliche Liebe, die Grenzen zwischen Landschaften und Körpern verschwimmen – bis Helga Bjarni vor die Entscheidung stellt: Sie fordert ihn auf, mit ihr in Rejkjavík ein neues Leben zu beginnen. Doch Bjarni kann sein einfaches, naturnahes Dasein nicht aufgeben. Birgissons Roman ist der herzzerreißende Liebesbrief eines Mannes, der Jahrzehnte später versucht zu erklären, warum er sich gegen eine Leidenschaft entschieden hat, die doch nie aufgehört hat.

    Neuerscheinungen

    Coverabbildung von 'MARIA LASSNIG. DIE ZEICHNUNG'

    Peter Assmann (Hg.) Peter Pakesch (Hg.) Tiroler Landesmuseen (Hg.) - Maria Lassnig. Die Zeichnung.

    Die Faszination des Werks der international anerkannten Künstlerin Maria Lassnig (1919–2014) ist ungebrochen und ihr „Body awareness painting“ zu einem markanten Begriff geworden. Zumeist liegt der Fokus aber auf dem malerischen Werk der Künstlerin. Ihre Arbeit auf Papier – und hier insbesondere die Zeichnungen – hat bisher nur punktuell Aufmerksamkeit gefunden. Dieses Buch gibt in rund hundert Werkbeispielen erstmals einen umfassenden Einblick in den großen Stellenwert der Zeichnung im Oeuvre von Maria Lassnig. Textbeiträge von Peter Assmann, Rosanna Dematté, Claire Hoffmann, Peter Pakesch, Teresa Präauer ergänzen den reich bebilderten Band.

    Coverabbildung von 'Sucht'

    Georg Psota Michael Horowitz - Sucht

    Erkennen – Verstehen – Überwinden

    Immer mehr beherrschen Süchte unsere Gesellschaft. Auch die Pandemie führte zu einer Zunahme der psychischen Belastung und damit verbunden zu einem erhöhten Risiko für Suchtverhalten. Immer öfter wird ein Augenblick des Wohlbefindens mit dem hohen Preis der Unfreiheit bezahlt. Und immer öfter wird allein die Suche nach diesem Moment zur Sucht. Und süchtig sein kann man nach vielem: Zigaretten, Alkohol, Drogen, Essen, Arbeit, Internet, Einkaufen, Glücksspiel ... Das Buch „Sucht“ von Georg Psota und Michael Horowitz zeigt verschiedenste Formen von Suchterkrankungen und deren Ursachen auf und hilft, Abhängigkeiten zu bekämpfen, um wieder ein freieres, ausgeglicheneres Leben zu führen.

    Coverabbildung von 'Raumwunder'

    Gabriele Groschner - Raumwunder

    Die tonalen Landschaften von Jan van Goyen, Aelbert Cuyp und Pieter Molijn

    Die Landschaftsbilder von Aelbert Cuyp, Jan van Goyen und Pieter de Molijn zeigen die Weite des flachen Landes und die nebel- und regenfeuchte Atmosphäre des tiefen, wolkenbehangenen Himmels in abgetönten Farben. Neu sind nicht nur die Sujets, sondern auch die neue Realistik, der unendliche Raum sowie die spezielle Maltechnik, die Lasuren und Pigmente. Dies weckt natürlich das Interesse verschiedener Wissensdisziplinen: Ergebnisse von technischen Analysen des Malmaterials, meteorologische Bestimmungen der Wolkenstrukturen und mathematische Berechnungen einer naturimmanenten Fraktale zu wuchernden Wolken- und Vegetationsformen werden in „Raumwunder“ dokumentiert. In der Zusammenarbeit mit Naturwissenschaften gelingt es der Kunstanalyse, neue Wege zu gehen.

    Coverabbildung von 'Tod und Teufel'

    Adolf Holl Walter Famler (Hg.) Harald Klauhs (Hg.) - Tod und Teufel

    Adolf Holls Buch „Tod und Teufel“, sein zweiter publizistischer Erfolg nach dem Paukenschlag von “Jesus in schlechter Gesellschaft“, ist sein vielleicht persönlichstes Werk. In ihm wird in aller Ausführlichkeit beschrieben, wie es kam, dass Holl vom Ministranten zum katholischen Priester wurde – um bald, in dieser seiner Funktion, die ein streng keusches Leben erforderte, vom schlimmsten Feind der männlichen Tugend heimgesucht zu werden: der Hinneigung zum weiblichen Geschlecht. Die Weltlichkeit des Gottesmannes und sein Sinnieren über das Zölibat gab dessen religiöser Passion von Anfang an eine ketzerische Note.

    News