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Sarah Wipauer

Sarah Wipauer

geboren 1986 in Wien, Studium der Sinologie und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Universität Wien. 2009–2010 Studienaufenthalt an der Universität in Wuhan. Seit 2010 arbeitet sie in der StudienServiceStelle am Institut für Urgeschichte und Historische Archäologie. Ihre Texte sind in Literaturzeitschriften und Anthologien erschienen. Sarah Wipauer hat zahlreiche Stipendien erhalten, u. a. war sie 2011 Stipendiatin des Klagenfurter Literaturkurses, 2017 Finalistin beim 25. Open Mike, 2025 Finalistin des FM4-Wettbewerbs Wortlaut und hat 2019 beim Bachmann-Preis in Klagenfurt gelesen. „Fehlende Gespenster“ ist ihr erster Roman.

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Coverabbildung von 'Fehlende Gespenster'

Sarah Wipauer - Fehlende Gespenster

Was verbirgt sich unter einer Stadt? In „Fehlende Gespenster“ folgen wir einer raffinierten Erzählerin in das sagenumwobene Wiener Tunnelsystem. Nach der Eröffnung des Zentralfriedhofs 1874 wurde es zur Überführung der Leichen mittels einer pneumatischen „Rohrpost“ entwickelt, der letzte „Passagier“ war angeblich Niki Lauda. Und das ist nur eine der absurden Geschichten, die Merian, eine rätselhafte junge Frau, bei ihren Führungen durch die stillgelegten Tunnel erzählt. Doch wem sollten wir auf einer Reise durch die Unterwelt vertrauen? Mit verdächtiger Erzählfreude und finsteren Absichten nimmt Merian ihre abenteuerlustigen, aber vielleicht ein wenig vorlauten Besucher mit in ein Labyrinth, aus dem nicht alle heil wieder herausfinden werden …