geboren 1979 in Linz, studierte Germanistik und Malerei in Salzburg, Berlin und Wien. 2021 hielt sie die Zürcher Poetikvorlesung. 2024 war sie visiting writer an der New York University. Teresa Präauer schreibt Romane, Essays und Artikel, bisher sind u. a. erschienen: „Johnny und Jean“ (2014), „Oh Schimmi“ (2016), „Mädchen“ (2022) sowie der Roman „Kochen im falschen Jahrhundert“ (2023), für den sie den Bremer Literaturpreis erhielt und für den Deutschen und den Österreichischen Buchpreis nominiert war. 2017 erhielt sie den Erich-Fried-Preis, 2022 den Ben-Witter-Preis. Sie verfasst die Kolumne „Wie redet ihr denn?“ für die „SZ“ und war 2025/26 Fellow des Wissenschaftskollegs zu Berlin. Im Residenz Verlag in der Reihe "Unruhe bewahren" erschienen: "Nie mehr weinen" (2026).