... ein spannender, exzellent recherchierter Roman.
[Quelle: Claudia Erdheim, STANDARD]
Mit „Der Jude der Kaiserin“ ist Vladimir Vertlib nun eine informativ-groteske Lektüre über Wiens von Absolutismus und Antisemitismus geprägte Barockzeit geglückt.
[Quelle: Ursula Ebel, DIE PRESSE]
Dieser Roman, mit dem sich Vertlib als wahrer Meister des historischen Genres erweist, ist vielschichtig, er ist vieles, nur keine platte triviale Unterhaltung. [...] Vertlib erzählt klug, plastisch und detailreich, aufschlussreich und erhellend von diesen Menschen zur Zeit der Gegenreformation. Gründlich hat er recherchiert, was man auf jeder Seite, in jeder Szene bestätigt findet.
[Quelle: Alexander Kluy, JÜDISCHE ALLGEMEINE]
Ein großartiger, spannender Wiener Historienroman, der die Atmosphäre in Wien von 1670 unglaublich toll einfängt [...]
[Quelle: Johannes Kössler, ORF]
Er [Vladimir Vertlieb] zieht uns von der ersten Seite an in diese barocke Welt hinein, in den Prunk der Herrschenden und in das Elend außerhalb der Schlossmauern. [...] Der Jude der Kaiserin ist ein packender Roman auf einer gut recherchierten Grundlage und mit erschreckend aktuellem Bezug.
[Quelle: Monika Fischer, RADIO KLASSIK STEPHANSDOM]
Was für ein fulminanter Roman: eine Mischung aus Leo Perutz und Umberto Eco.
[Quelle: Günter Kaindlstorfer, Österreichischer Literaturkritiker]
Vertlib malt sein Zeitpanorama in düsteren, pastos aufgetragenen Farben. Er konzentriert sich auf die Machtfülle und den Machtmissbrauch der katholischen Kirche und den Judenhass. In seinem Roman ist die Kaiserin die treibende Kraft dahinter. „Der Jude der Kaiserin“ bringt einem eine Zeit nahe, über die man nur wenig weiß. Je mehr man über den Herrscher nachliest, desto erstaunter ist man.
[Quelle: Wolfgang Huber-Lang, APA]
Seine besondere Qualität gewinnt der Roman aus der Präzision, mit der er die Welt des 17. Jahrhunderts erschließt und anschaulich rekonstruiert, dass Machtverhältnisse, religiöse Deutungsmuster und jüdische Lebenswirklichkeit in ihrer historischen Distanz ebenso freigelegt wie gegenwärtig lesbar werden.
[Quelle: Viola Koriat, ILLUSTRIERTE NEUE WELT]
Vladimir Vertlib entfaltet seinen opulenten, rasanten Bilderbogen über spanisches Hofzeremoniell samt abstrusen Erziehungsmethoden und inquisitorischer Intriganz. (Er) beherrscht nicht nur die Kunst theaterreifer Dialogführung, er ist auch gegenüber Klamauk und spannenden Duellszenen nicht abgeneigt.
[Quelle: Erich Klein, Ö1 EX LIBRIS]
Vertlib schafft einmal mehr eine beeindruckende Verbindung aus Komödie und Drama und kommt den Protagonisten dabei teils unbequem nahe.
[Quelle: Sarah Heftberger, DIPLOMATIC SOCIETY]
Ein spannender, historischer Roman basierend auf wahren Fakten. Ich habe mich in die Zeit versetzt gefühlt, so plastisch beschreibt Vladimir Vertlib diese Geschichte. Ich liebe gut recherchierte und anspruchsvolle historische Bücher und dieses zählt absolut dazu. Der Roman ist emotional, aufwühlend, spannend und hochinteressant.
[Quelle: Nicole Koppandi @_leserin_, INSTAGRAM]
Vertlib gelingt mit seinem neuen Roman erneut die Brücke zwischen Unterhaltung und Anspruch und liefert wieder ein schönes Stück Literatur.
[Quelle: Oliver Herzig, BÜCHERBÜCHERBÜCHER]