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Titel

Sibylle Vogel (Illustrator) Astrid Wintersberger - Der Wappler Kalender 2018

Mit Schimpf & Schande durch das Jahr

Kennen Sie den „Kleinen Wappler“, hat es Ihnen jedoch bisher an Anlässen gefehlt, das dort erlernte österreichische Vokabular anzuwenden? Der Wappler-Kalender weiß Rat, und das rund ums Jahr. Fehlen Ihnen im Zorn oft die Worte? Dieser Taschenkalender bietet Ihnen ein handliches und einfaches Mittel, Ihren Unmut am Krawattl zu packen und ihn jahreszeitgemäß, abwechslungsreich und doch zivil abzuführen. Denn im Gegensatz zur Ohrfeige, vulgo Watschn, Tätschn oder Tachtel, die als Variation bestenfalls die Gnackwatschn vorsieht, bietet das garstige Wort eine schier unermessliche Vielfalt und ein zumeist legales Ventil für jede Lebenslage.

Erhältlich als

  • Broschur
    Wochenansicht
    128 Seiten
    Format:105 x 148
    ISBN: 9783701734160
    Erscheinungsdatum: 22.06.2017
    9,90 inkl. MwSt.
  • Box
    BOX mit 10 Exemplaren
    ISBN: 9783701734177
    Erscheinungsdatum: 21.06.2017
    99,00 inkl. MwSt.
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Produktdetails

Sibylle Vogel (Illustrator)

lebt und arbeitet als Illustratorin und Zeichnerin mit einem Faible für zarte Tiere und finstere Blicke in Wien. Sie hat viele Workshops für Kinder und Erwachsene im In- und Ausland veranstaltet. Für ihr Werk hat sie zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter den Outstanding Artists Award für Kinder- und Jugendliteratur der Republik Österreich. Sibylle Vogel ist Co-Direktorin der KABINETTpassage, einem Raum für „Comic und Artverwandtes“ im Wiener Museumsquartier. Zuletzt bei Residenz erschienen: "Der Wappler Kalender 2018" (2017).

Astrid Wintersberger

geboren 1963 in Linz, Studium der Philosophie in Wien und Chicago und der Rechtswissenschaften in Salzburg. Lektorin, Autorin und Übersetzerin. Zuletzt Gerichtspraxis in Salzburg. Im Residenz Verlag erschienen u. a. „Wörterbuch Österreichisch–Deutsch“, „Der kleine Wappler“, „Der Wappler Kalender 2016" (2015) und "Der Wappler Kalender 2018" (2017).

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Astrid Wintersberger H. C. Artmann - Wörterbuch Österreichisch-Deutsch

Österreichisch ist Deutsch und doch nicht Deutsch, weil es eben Österreichisch ist. Die daraus resultierenden Unklarheiten beseitigt diese Wörterbuch mit allem gebotenen Witz. Nicht zuletzt ist dieses Wörterbuch auch ein Psychogramm: denn die Seele eines Landes offenbart sich ja nicht zuletzt darin, wofür man Worte findet und worüber man sie verliert. Hier zeichnen sich drei entscheidende Themenkreis ab, die den Österreich scheinbar mehr bewegen als alles andere: die unterschiedlichsten Grade der Alkoholisierung, die diversen Formen geistiger Demenz und die vielfältigen Aspekte weiblicher Widerwärtigkeit. Tu felix Austria! Der Kassenschlager seit 1995. Klein - günstig und wirklich praktisch ... ich werde es sicher noch öfters verschenken! Christina Svoboda, amazon.de

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So flucht und schimpft Österreich

Schön spricht man anderswo! Es ist bekanntlich die gemeinsame Sprache, die Deutsche und Österreicher trennt. Seine spezielle Eigenart behauptet das Österreichische nun aber gerade dort, wo unmissverständlich gesagt sein soll, was gesagt wird: beim Schimpfen und Fluchen. Wie einfallsreich, wie bunt und witzig wir Grantscherben dabei um uns schlagen, zeigt dieses kleine Wörterbuch gleichermaßen lehrreich wie launig-übellaunig. dodl: Dümmling mit ländlichem Einschlag. Daher auch der Begriff Dodlsmoking für den Trachtenanzug. ohrwaschlkaktus: He who „was born, mit großen Ohr’n“, also einer mit markanten Lauschlappen. Wappler: gemäßigter Dummkopf, underachiever. Da zum einen das Wort W. zu den milderen Schimpfwörtern zählt und zum anderen das Wapplertum eine weit verbreitete Eigenschaft ist, eignet es sich zur Bildung prägnanter Komposita, um Personen, die einem nicht namentlich bekannt sind, unmissverständlich zu bezeichnen. So etwa kann mit dem Begriff Zopfwappler zweifelsfrei ein Herr mit weiblicher Haartracht charakterisiert werden.

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Nicht zuletzt ist dieses Wörterbuch auch ein Psychogramm: denn die Seele eines Landes offenbart sich ja nicht zuletzt darin, wofür man Worte findet und worüber man sie verliert. Hier zeichnen sich drei entscheidende Themenkreis ab, die den Österreich scheinbar mehr bewegen als alles andere: die unterschiedlichsten Grade der Alkoholisierung, die diversen Formen geistiger Demenz und die vielfältigen Aspekte weiblicher Widerwärtigkeit. Tu felix Austria! Es ist bekanntlich die gemeinsame Sprache, die Deutsche und Österreicher trennt. Seine spezielle Eigenart behauptet das Österreichische nun aber gerade dort, wo unmissverständlich gesagt sein soll, was gesagt wird: beim Schimpfen und Fluchen. Wie einfallsreich, wie bunt und witzig wir Grantscherben dabei um uns schlagen, zeigt dieses kleine Schimpfwörterbuch gleichermaßen lehrreich wie launig-übellaunig. z. Bsp.: Dodl: Dümmling mit ländlichem Einschlag. Daher auch der Begriff Dodlsmoking für den Trachtenanzug. Ohrwaschlkaktus: He who „was born, mit großen Ohr’n“, also einer mit markanten Lauschlappen.

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