Barbara Frischmuth [...] gehört seit dem Erscheinen ihres Romans "Die Klosterschule" 1968 zu den bekanntesten und produktivsten Autorinnen der österreichischen Literatur. [...] Sie plädiert für ein neues Denken, in dem sich der Mensch in Interaktion sieht mit den anderen Lebewesen auf dem Planeten - aber auch mit den Pflanzen, deren Intelligenz mittlerweile erforscht wurde.
[Quelle: Radiogeschichten, Ö1 ORF]
Sie ist eine ganz besondere Frau, eine ganz besondere Autorin [...] ist für ihre Weltoffenheit bekannt gewesen, aber auch für ihre Naturverbundenheit. Und hier geht es um ganz viele Tiere [...] und sehr humorvoll bringt sie das Thema, die Verbundenheit von Menschen und Natur hier zusammen. [...]
[Quelle: Romana Ledl, ORF]
Käfer überall und Schrecken ohne Ende – behutsam erzählt Frischmuth vom Wiederfinden der Worte, von neuem Weltvertrauen durch die Begegnung mit den kleinsten und höchst fragilen Formen der Existenz
[Quelle: Daniela Strigl, DIE PRESSE]
Sie hinterlässt ein Werk, das sich nie hat vereinnahmen lassen. Es bleibt eine Einladung, sich auf die Welt einzulassen
[Quelle: Joachim Leitner, TIROLER TAGESZEITUNG]
Die steirische Autorin war eine so polyglotte wie sprachgewaltige Vertreterin der heimischen Moderne: traumsicher, botanisch versiert, multikulturell.
[Quelle: Ronald Pohl, DER STANDARD]
Dass Barbara Frischmuth als Dichterin wie als Gärtnerin über höchste Expertise verfügt, ist wohl unbestritten. Selten noch hat sie aber ihre beiden Seiten so liebevoll zusammengefügt wie in ihrem neuen Erzählungsband. [...] So unterschiedlich Frischmuths Helden aus der Tierwelt aussehen, so einhellig ist der Ansatz in den vier Erzählungen: In allen wird versucht, mit viel Fantasie den Gegensatz zwischen Mensch und Natur zu überwinden.
[Quelle: Wolfgang Huber-Lang, APA]
Barbara Frischmuths letzte Erzählungen vereinen Märchenhaftes mit Kritik an unserer Ausbeutung der Erde. Ein Wechsel zwischen fast naturwissenschaftlicher Präzision und sinnlich-poetischer Erzählweise lässt uns wie durch ein Kaleidoskop auf kleinste, sich ständig wandelnde Formen des Lebens blicken.
Quelle: Sophia Schnack, FALTER]
Diese Lektüre ist eine Liebeserklärung an die kleinsten Wesen der Natur, vielleicht ein Märchenbuch für Erwachsene.
[Quelle: Christine Weeber, SONNTAG]
Gartenzäune oder gar Mauern gibt es bei Barbara Frischmuth nicht mehr, in „Schönheit der Tag- und Nachtfalter“ verschwimmt Menschen- und Insektenwelt. [...] Wunderliche Geschichten, bei denen man hinter die Namen schauen sollte, es könnte sich ein Heupferd darin verstecken.
[Quelle: Maria Leitner, BUCHKULTUR]
Ein Plädoyer für eine Ethik der Ehrfurcht vor allen Lebensformen. [...] Der aktuelle Erzählband kann auch als große Öko-Parabel voll Poesie und Magie gelesen werden, die Texte sind durchdrungen von einer tiefen Bewunderung für die Schönheit und Vielfalt der Welt und einer ebenso tiefen Sorge um sie.
[Quelle: Bernd Melichar, KLEINE ZEITUNG]
Märchenhaft und poetisch, aber auch mit feinem Humor erzählt Frischmuth in den Erzählungen von der Verschmelzung von Mensch und Natur als Heilmittel gegen das Übel in der Welt.
[Quelle: Christoph Hartner, KRONEN ZEITUNG]
Auch die kleine Erzählform birgt bei ihr Großes.
[Quelle: Judith Leopold, ÖSTERREICH]
Mit liebevollem Humor zeigen uns diese Geschichten, wie sehr wir Menschen Teil der Natur sind.
[Quelle: ECHO SALZBURG]