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Coverabbildung von "Victor Weisskopf"

Peter Illetschko - Im Schatten der Atombombe: Victor Weisskopf

Ein Physikerleben zwischen Wissenschaft und Gewissen

Ein Leben für Wissenschaft, Musik und Frieden

Der Österreicher Victor Weisskopf (1908–2002) war ein großer Physiker. Er studierte bei Wolfgang Pauli, Werner Heisenberg und Erwin Schrödinger in Leipzig und Berlin. Vor dem „Anschluss“ musste er aufgrund seiner jüdischen Herkunft das Land verlassen. In den USA wurde er Mitglied des Manhattan-Projekts und war an der Entwicklung der Atombombe beteiligt. Als ihm die Konsequenzen seiner Arbeit im vollen Ausmaß bewusst wurden, war es zu spät. Weisskopf wurde daraufhin zum vehementen Gegner von Atomwaffen. Eine späte Erkenntnis im moralischen Dilemma der Atomphysik oder eine logische Schlussfolgerung des Mannes, der später Professor am MIT und Direktor am CERN wurde? Der Autor erzählt die Lebensgeschichte des Physikers und leidenschaftlichen Klavierspielers auf spannende und fundierte Weise.

Erhältlich als

  • Hardcover
    Mit zahlreichen Abbildungen.
    176 Seiten
    Format: 140 x 215
    ISBN: 9783701736218
    Erscheinungsdatum: 19.01.2026
    22,00 inkl. MwSt.
  • E-Book
    176 Seiten
    ISBN: 9783701747344
    Erscheinungsdatum: 19.01.2026

    Empfohlener Verkaufspreis
    15,99 inkl. MwSt.
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Autor*innen
Peter Illetschko

geboren 1962 in Wien. Er studierte Publizistik- und Kommunikationswissenschaften und leitete von 2013 bis 2021 im „STANDARD“ das Ressort Wissenschaft. Er gründete die Beilage „Forschung spezial“. Zahlreiche Auszeichnungen u. a. den Staatspreis für Wissenschaftspublizistik. Er arbeitet als freier Autor in Wien. Im Residenz Verlag erschienen „Im Schatten der Atombombe: Victor Weisskopf“ (2026).

Pressestimmen

Peter Illetschko schafft es, in seinem knappen Buch dieses ganze Leben, die Arbeit als Wissenschaftler und als Intellektueller, als Mahner und als Förderer der Wissenschaft, handlich zu verpacken. (…) Mit nicht einmal 200 Seiten ist „Im Schatten der Atombombe“ ein recht schmales Buch geworden, das vor allem Schlaglichter auf einzelne Episoden wirft und gerade deshalb einen besonders prägnanten Blick auf dieses Jahrhundertleben bietet.
[Quelle: Florian Gasser, DIE ZEIT]

Der Physiker Victor Weisskopf, 1908 bis 2002, war einer der bedeutendsten Naturwissenschaftler des 20. Jahrhunderts, seine Forschungen zur Quantenelektrodynamik und zur theoretischen Kernphysik galten und gelten als bahnbrechend. Weisskopf hat am Atombombenprogramm der Amerikaner während des 2. Weltkriegs mitgearbeitet unter beträchtlichen Skrupeln, in den 1960er Jahren war er einer der ersten Direktoren des Cern in Genf. Der langjährige Standard Journalist Peter Illetschko legt nun im Residenzverlag eine kompakte, 176 Seitenstarke Biografie von Victor Weisskopf vor.
[Quelle: Günter Kaindlstorfer, Ö1]

Victor Weisskopf, dem umtriebigen, stets als beliebt beschriebenen Forscher widmet der Wissenschaftsjournalist Peter Illetschko ein Buch. Er nennt es sehr passend eine „kritische Erkundung der Lebensgeschichte".
[Quelle: Cornelia Grobner, DIE PRESSE]

Erkenntnisgewinn ist garantiert.
[Quelle: Karin Pollack, DER PRAGMATICUS]

 

 

 

 

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