Dieser Roman ist Literatur, der es um die Sache geht, die aber keine Abstriche auf ästhetischpoetischer Ebene macht.
[Quelle: Ursula Ebel, DIE PRESSE]
Marina Vujcic erzählt, dass sich Frauen aus allen möglichen Schichten an sie gewandt haben. Darunter durchaus emanzipierte Frauen, die von ähnlichen Erfahrungen berichten. Mit ihrem Roman zeigt sie, dass das jeder Frau passieren kann und sie nimmt ihnen letztendlich die Scham.
[Quelle: Barbara Beer, ORF]
Der Roman zeigt ein komplexes Geflecht aus Abhängigkeit, Scham und gesellschaftlichem Druck.
[Quelle: Nina Wolf, SWR]
Der Roman entfaltet auch durch ihre sehr angemessene Erzählform seine subtile Kraft. Ein wichtiges Buch, vergehen doch auch in Österreich kaum Wochen, in denen von häuslicher Gewalt berichtet werden muss.
[Quelle: Buchtipp wienlive, DAS STADTMAGAZIN]
Dass sie einen wunden Punkt in der Gesellschaft getroffen hat, zeigt der enorme Erfolg ihres Buches.
[Quelle: Barbara Beer, KURIER]
Sicheres Haus, sorgfältig übersetzt von Mascha Dabić, ist ein einnehmender, zudem hervorragend recherchierter Roman. (..) zweifellos leistet Marina Vujčić in ihrem Werk wichtige Aufklärungsarbeit.
[Quelle: Tino Schlench, LITERATURPALAST]
Der Roman zeichnet ein komplexes Geflecht aus Abhängigkeit, Scham und sozialem Druck, für dass sich außer denen, die darunter leiden, niemand wirklich interessiert. [...]
Sie protokolliert nicht nur ein Einzelschicksal, sondern gesamtgesellschaftliches Versagen.
[Quelle: Kristina Schmid, SÜDWEST PRESSE]
Ein Buch wie ein Tunnel. Am Ende schimmert Licht.
[Quelle: Lisa Grösel, WEIBERDIWAN]
Vujčić hat für ihren neuen Roman Täter- und Opferbilder in der medialen Darstellung untersucht und unter anderem mit Frauen im Strafvollzug gesprochen. Das Ergebnis ist ein äußerst eindringlicher und auch fesselnder Roman, den Vujčić nicht nur als literarischen Fall betrachtet wissen will, sondern als Realität, die uns alle betrifft.
[Quelle: @lust_auf_literatur, INSTAGRAM]
Kein leichtes Buch, aber eines, das gerade durch seine Direktheit und Ambivalenz lange nachwirkt. Ganz große Leseempfehlung!
[Quelle: textart_blog, INSTAGRAM]
Irgendwie immer so schwer, solche Texte als fiktive Geschichten zu bewerten. Manchmal finde ich einfach so heftig dass Literatur noch größer sein kann als das echte Leben und dann gleichzeitig kann das echte Leben oft so viel grausamer sein als die Literatur darüber.
[Quelle: @wijenny, INSTAGRAM]
Der Roman "Sicheres Haus" ist eine kraftvolle und erschütternde Geschichte über die Frau und Mutter Lada Lončar. Er liest sich … und lässt die Leser:innen atemlos zurück.
[Quelle: Seid Serdarević, Fraktura Verlag]
Häusliche Gewalt ist keine private Angelegenheit, das ist etwas, das wir gemeinsam erleben… Privat ist immer politisch.
[Quelle: Jelena Kovačić, Dramaturgin, Autorin und Übersetzerin]