[Raich demonstriert], dass Puppen auch geeignet sind, um den realen Horror zu zeigen, nämlich wie Frauen zu Puppen gemacht werden [...]
[Quelle: Barbara Wahlster, DEUTSCHLANDFUNK]
Für Puppen ist man einfach nie zu alt, das macht diese Lektüre definitiv klar.
[Quelle: Patricia Kornfeld, DER STANDARD]
Raich verbindet hier wissenswerte Historie mit kulturellen Beobachtungen. Klug und äußerst interessant.
[Quelle: ÖSTERREICH]
Die in Wien lebende Südtirolerin betrachtet Rollenbilder, für die Puppen als Trainingsobjekte herhalten, von Puppenmutter bis Barbiepuppe.
[Quelle: SALZBURGER NACHRICHTEN]
Raich zeichnet ein Bild der Puppe als Symbol der Emanzipation und Selbstbestimmung.
[Quelle: Sebastian Fasthuber, FALTER]
Als Leserin hat mich das Buch einfach extrem bereichert und diesen Blickwinkel viel weiter gemacht.
[Quelle: Laura Erceg-Simon, ECHTE PUPPEN]
Es ist ein schöner Einstieg in ein ganz großes Feld. Es werden hier ganz viele Themen angesprochen, da kann man noch einmal anknüpfen.
[Quelle: Maria Ribbeck, ECHTE PUPPEN]
“Die Puppe” von Tanja Raich ist ein scharfsichtiger und -sinniger Essay, der vieles berührt und genau das bewirkt, was der Essay so gut kann: Leser und Leserin zu animieren, die gelesenen Gedanken weiter zu verfolgen.
[Quelle: Christoph Pichler, RAI SÜDTIROL]
In der Alltags-Potpourri-Reihe des Residenz Verlags, „Dinge des Lebens“, erweist sich die gerade erschienene 16. Folge über „Die Puppe“ als kleines feministisches Meisterwerk, das auch „großen“ Mädchen viel Vergnügen bereiten dürfte.
[Quelle: Diana Fischer, COURAGE]
Die Seiten lesen sich leicht und tragen die eigenen Gedanken wie auf Wellen irgenwohin: in die eigene Vergangenheit, in die Urgeschichte, auf andere Kontinente, in menschliche Abgründe und in Zukunftsphantasien.
[Quelle: Elisabeth Grabner-Niel, aep]
„Die Puppe“ ist kein Buch, das einfache Antworten liefert. Es fordert dazu auf, genauer hinzusehen – auf ein scheinbar banales Spielzeug, das sich als Schlüssel zu großen Fragen erweist: Wer formt wen? Wer blickt – und wer wird betrachtet? Und welche Rollen schreiben wir uns selbst zu? Tanja Raich ist ein kluger, anregender und stellenweise auch verstörender Essay gelungen, der lange nachwirkt. Ein schmales Buch mit erstaunlicher gedanklicher Tiefe.
[Quelle: Silke Willmy @wassilkeliest, INSTAGRAM]