Auf knapp 400 Seiten überzeugt Martin Lechner besonders mit seinen wortgewandten Dialogen und der bildreichen Sprache. Ein Roman, der die Genregrenzen sprengt, und vor allem unterhaltsam, manchmal tragisch und oft sehr lustig ist.
[Quelle: Susanne Hofinger, ORF EX LIBRIS]
Lechner versteht sich auf verschiedenste Tonfälle. Virtuos mixt er Elemente der Schauerromantik mit solchen des Psychothrillers.
[Quelle: Manfred Papst, NZZ AM SONNTAG]
Martin Lechner kommt [schwergewichtigen Fragen] mit Wendigkeit und einer Leichtigkeit bei, dass es eine Freude ist. Hinzu kommt, und das ist bei einem Roman, der stets aufs Tempo drückt, nicht selbstverständlich, eine Sprache, die der Beobachtungskraft des Autors gewachsen ist, [...] und sämtliche Dialoge lesen sich fluffig und flott.
[Quelle: Dirk Wolters, FRANKFURTER NEUE PRESSE]
[...] ein unterhaltsamer Roman, der sich selbst nicht zu ernst nimmt und den Eindruck erweckt, dass sein Verfasser Spaß hatte beim Schreiben. [...] ein Buch für 17-jährige, die mit ihrer Andersartigkeit kämpfen – und für all jene, die im Kopf 17 geblieben sind.
[Quelle: Sebastian Hammelehle, DER SPIEGEL]
Ein wunderbar ungezähmter Blick auf das Grauen und den Irrwitz des Endes der Kindheit.
[Quelle: Oliver Jungen, DEUTSCHLANDFUNK]
Eine der großen Stärken des Romans sind seine Dialoge, allen voran die surrealistischen zwischen Marlies und ihrer dementen Großmutter. (...) Lesenswert ist der Roman aber auch einfach, weil er äußerst unterhaltsam und geistreich und tragisch und immer wieder auch lustig ist, weil wir Marlies sehr nahekommen, und weil Martin Lechner uns ein Happy End erspart und uns doch mit einem tröstlichen Ausgang entlässt.
[Quelle: Sibylle Luithlen, TITEL kulturmagazin]
„Ein leiser Hauch von Schauerromantik durchweht Martin Lechners fabelhaften neuen Roman Die Verwilderung“
[Quelle: Joachim Feldmann, AM ERKER]
Martin Lechner schreibt in einer schnellen, wortgewaltigen und mit überraschenden Wendungen gespickten Sprache [...] Das Tragische und das Komische kleben aneinander, und dahinter steht die Frage, was das Anderssein, das Ausgegrenztsein mit uns machen kann:
[Quelle: Hans-Martin Koch, LANDESZEITUNG LÜNEBURG]
Lesenswert ist der Roman [...], weil er äußerst unterhaltsam und geistreich und tragisch und immer wieder auch lustig ist, weil wir Marlies sehr nahekommen, und weil Martin Lechner uns ein Happy End erspart und uns doch mit einem tröstlichen Ausgang entlässt.
[Quelle: Sibylle Luithlen, TITEL KULTURMAGAZIN]