Ein elegantes und subtiles Buch über Ankünfte, Aufbrüche, Verluste und untergründige Familiendynamiken.
[Quelle: Jury, SWR 2 Bestenliste]
Es ist also nur konsequent, dass Gesa Olkusz von den Variationen des Verschwindens im Präsens erzählt, in einer Sprache von leuchtender Schlichtheit - zudringlich, genau, bildhaft, berückend. [...] Angesichts dieses grandiosen Nachtstücks müsste man es sehr bedauern, würde uns die Autorin wieder zehn Jahre auf ihren nächsten Roman warten lassen.
[Quelle: Daniela Strigl, FALTER]
Das [Buch] hat mich vom Ton her sehr an [Milena Michiko] Flašar erinnert.
[Quelle: Jan Ehlert, NDR]
In «Die Sprache meines Bruders» geht es zu, als hätten sich Kafka und Freud gemeinsam einen Scherz erlaubt. [...] Eine abenteuerliche Lektüre.
[Quelle: Paul Jandl, NZZ]
Mit großer Selbstverständlichkeit und in glasklarer, sparsamer Sprache erzählt Gesa Olkusz eine geheimnisvolle Brudergeschichte, deren Sound lange nachklingt.
[Quelle: KURIER]
Witzig und tieftraurig zugleich ist es ausgefallen, das „schwierige zweite Buch“. Zehn Jahre nach ihrem Debüt „Legenden“ hat Gesa Olkusz, Jg. 1980, einen schlanken und schlackenlosen Roman über Themen wie Aufbruch, Depression und Heimat(losigkeit) vorgelegt.
[Quelle: Klaus Nüchtern, FALTER]
Es ist ein leises Buch, das sich beim Lesen bis in die Magengrube zieht.
[Quelle: @bibliophilistin, INSTAGRAM]
Das Buch hatte von der ersten Seite an eine Sogwirkung, der ich mich nicht entziehen konnte.
[Quelle: @lesefin_, INSTAGRAM]
Ein feines, ruhiges Buch über eine Familie, die ihr Glück in der Fremde sucht und sich immer weiter verliert. [...] Traurig, melancholisch, dann wieder hoffnungsvoll hat mich die Geschichte ordentlich erwischt. [...] Für mich ein tolles, tiefgehendes Buch. Empfehle ich sehr gern weiter.
[Quelle: @anja._liest, INSTAGRAM]
Mich persönlich hat das Buch in seiner traurigschönen Art sehr berührt und noch länger darüber nachdenken lassen. Von mir eine absolute Leseempfehlung!
[Quelle: @christines.mixtum.compositum, INSTAGRAM]
Jeder Satz wurde da mehrmals in die Hand genommen, bis er dringlich und dicht genug war [...] An jeder Szene hat Olkusz so lange gefeilt, dass sie vor einem zu erstehen scheint, ob das eine nächtliche Fahrt durchs Gewerbegebiet ist oder das Treffen zweier Kollegen vor der Kaffeemaschine. Am Ende wirkt die Geschichte bei aller Schwere fast schwerelos.
[Quelle: Bettina Steiner, DIE PRESSE]
[E]in literarisches Kleinod [...] Olkusz erzählt schnörkellos und doch zieht einen die Sprache in ihren Bann. Die Autorin verdient definitiv mehr Aufmerksamkeit.
[Quelle: Michaela Roppelt, BIBLIOTHEKSSERVICE]