„Vom Licht in die Dunkelheit“ reiht aber nicht nur drei Biografien aneinander, sondern gibt eine liebevolle Einführung in das Wien zwischen 1900 und 1938, seine Kunst, Literatur, Geschichte und faszinierenden Persönlichkeiten.
[Quelle: Johanna Grillmayer, ORF TOPOS]
[Im] Buch werden drei Frauen aus Wien aus der Zeit von 1900 bis 1938 vorgestellt, die wir ebenfalls vor allem als Partnerinnen von berühmten Männern kennen. Was diese Frauen auszeichnet, ist aber Stärke, Schaffenskraft, Autonomie und Behauptungswille in einer konservativ-patriarchalen Gesellschaft. Es sind dies die Modeschöpferin Emilie Flöge, die Journalistin Milena Jesenská und die Schriftstellerin Veza Canetti. Ihre Namen werden verbunden mit Gustav Klimt, Franz Kafka und Elias Canetti. Autor ist der 1972 in Belgien geborene und in Wien als Buchhändler und Übersetzer lebende Kris Lauwerys. [...] Man merkt schnell sein Anliegen, nämlich die Biografien dieser drei bewundernswerten Frauen mit der Geschichte des pulsierenden Wien ihrer Zeit zu verbinden.
[Quelle: Günther Haller, DIE PRESSE]
[Lauwerys] ist ein versierter Autor [...] und das merkt man auch dem Buch an: die Figuren sind sehr lebendig, es ist sehr unterhaltsam, es ist ein spannendes, erzählerisches Sachbuch.
[Quelle: Baruch Pomper, ORF2]
Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt. [...] Ein tolles Buch über drei Frauen, die einen anderen Blickwinkel als bisher verdient haben!
[Quelle: Bettina Armandola, BOOKREVIEW]
Eine recherchemäßig wie sprachlich brillante Schilderung, die die Lebensläufe der drei Frauen in ein faszinierendes Zeitgemälde einbettet. Der belgische Autor zeigt, ohne es auszusprechen, wie aktuell die Entwicklungen von damals heute wieder sind. Spannende Lektüre, nachdrücklich empfohlen.
[Quelle: Anna Eunike Röhrig, EKZ Bibliotheksservice]
Er webt mühelos die Geschichten Dutzender außergewöhnlicher Gestalten ineinander und montiert die Stimmen von Zeitgenossen geschickt zu einer flüssigen und spannenden Erzählung. Diese Technik erinnert an Florian Illies.
[Quelle: De Standaard (Niederlande)]
Kris Lauwerys ist ein wirklich rundes Werk gelungen, das sich spannend und interessant liest, mit vielen kleinen und großen Begebenheiten.
[Quelle: _leserin_, INSTAGRAM]