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Gesamtverzeichnis 665 Titel

Coverabbildung von "Jedermanns Juden"

Markus G. Patka (Hg.) Sabine Fellner (Hg.) - Jedermanns Juden

100 Jahre Salzburger Festspiele

Die 1920 begründeten Salzburger Festspiele verstanden sich als katholisch-neobarockes Spektakel, dennoch waren zahlreiche Jüdinnen und Juden maßgeblich daran beteiligt. Nicht nur der Begründer Max Reinhardt, sondern auch der Dirigent Bruno Walter, der Violinist Arnold Rosé oder die Tänzerin Margarete Wallmann wurden 1938 aus Österreich vertrieben. In der Nachkriegszeit kehrten nur wenige nach Salzburg zurück und die Darsteller der NS-Zeit konnten nach kurzer Pause ihre Karrieren fortsetzen. Der Band beleuchtet die Ambivalenz der künstlerischen Genese und die Veränderung der Festspiele durch „Ständestaat“ und NS-Zeit.

Erhältlich als

  • Klappenbroschur
    Mit Beiträgen von Helmut G. Asper, Barbara Lesák, Albert Lichtblau, Oliver Rathkolb u.a. Mit zahlreichen Abbildungen, dt./eng.
    304 Seiten
    Format: 230 x 290
    ISBN: 9783701735037
    Erscheinungsdatum: 30.06.2020
    29,90 inkl. MwSt.
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Coverabbildung von "Großes Welttheater"

Martin Hochleitner (Hg.) Margarethe Lasinger (Hg.) - Großes Welttheater

100 Jahre Salzburger Festspiele

Die erste Aufführung von Hugo von Hofmannsthals „Jedermann“ in der Regie von Max Reinhardt am 22. August 1920 auf dem Salzburger Domplatz gilt als die Geburtsstunde der Salzburger Festspiele. 2020 feiert das weltweit bedeutende Festival für klassische Musik und darstellende Kunst sein 100-jähriges Bestehen. Das opulent gestaltete Buch begleitet die von den Salzburger Festspielen und dem Salzburg Museum konzipierte Salzburger Landesausstellung im ältesten Museum Salzburgs, der Neuen Residenz. Ausgewählte Essays und kompakte Texte erlauben neue Perspektiven auf das einzigartige Phänomen der Festspiele in Salzburg.

Erhältlich als

  • Klappenbroschur
    deutsch/englisch, mit zahlreichen Abbildungen. Mit Beiträgen von Hermann Beil, Helga Embacher, Helga Rabl-Stadler, Oliver Rathkolb u. a.
    480 Seiten
    Format: 170 x 230
    ISBN: 9783701735044
    Erscheinungsdatum: 30.06.2020
    25,00 inkl. MwSt.
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Coverabbildung von ""

Kurt Kotrschal - Sind wir Menschen noch zu retten?

Gefahren und Chancen unserer Natur

Menschliches Verhalten treibt unsere Biosphäre in ihr heutiges Multitrauma. Doch was sind die evolutionären Grundlagen menschlichen Verhaltens? Und welcher Handlungsspielraum bleibt uns angesichts von Klimakrise und Artensterben? Auf Basis seiner Erkenntnisse zur menschlichen Natur ist sich Kurt Kotrschal sicher: Nur eine liberale Demokratie mit breiter Partizipation, Gleichstellung der Geschlechter und starker Gemeinwohlorientierung ist in der Lage, das Überleben des Menschen und des Planeten zu gewährleisten. Weder Patriarchat noch gewaltsame autoritäre Herrschaftsformen haben genug Lösungspotential, um die zahlreichen, auch radikalen Verhaltensänderungen auf individueller und auf gesellschaftlicher Ebene zu fördern, die heute notwendig sind. Noch haben wir eine Chance – nutzen wir sie!

Erhältlich als

  • Klappenbroschur
    Aus der Reihe „Unruhe bewahren“. In Kooperation mit der Akademie Graz, dem Literaturhaus Graz und DIE PRESSE.
    192 Seiten
    Format: 140 x 220
    ISBN: 9783701735105
    Erscheinungsdatum: 14.04.2020
    20,00 inkl. MwSt.
  • E-Book
    Aus der Reihe „Unruhe bewahren“. In Kooperation mit der Akademie Graz, dem Literaturhaus Graz und DIE PRESSE.
    96 Seiten
    ISBN: 9783701746330
    Erscheinungsdatum: 14.04.2020

    Empfohlener Verkaufspreis
    13,99 inkl. MwSt.
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Autoren 545 Autoren

Johanna Fürstauer

geboren am 11. März 1931 in Kössen, Tirol, gestorben am 26. April 2018 in Salzburg, Studium der Germanistik, Anglistik und Aufführungspraxis Alter Musik. Autorin, Übersetzerin und Herausgeberin zahlreicher Texte zu kulturgeschichtlichen Themen und klassischer Musik, v.a. zu Nikolaus Harnoncourt. Sie lebte mit Kater Moritz in Salzburg. Zuletzt erschienen: "Oper, sinnlich. Die Opernwelten des Nikolaus Harnoncourt" (2009), "Nikolaus Harnoncourt. Die Notwendigkeit der Kunst" (2014, Hrsg.).

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Alois Brandstetter

geboren 1938 in Pichl (Oberösterreich), lehrte als Professor für Deutsche Philologie an der Universität Klagenfurt. Zahlreiche Auszeichnungen, u. a. Kulturpreis des Landes Oberösterreich 1980, Wilhelm-Raabe-Preis der Stadt Braunschweig 1984, Kulturpreis des Landes Kärnten 1991, Adalbert-Stifter-Preis und Großer Kulturpreis des Landes Oberösterreich (2005). Zuletzt erschienen: „Zur Entlastung der Briefträger“ (2011), „Kummer ade!“ (2013), „Aluigis Abbild" (2015), zum 80. Geburtstag "Lebenszeichen" (2018), Lebensreise (2020).

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Gudrun Seidenauer

geboren 1965 in Salzburg, Studium der Germanistik und Romanistik, Lehrerin für Deutsch, Literatur und kreatives Schreiben, lebt in Adnet bei Salzburg. Im Residenz Verlag erschienen ihre Romane "Der Kunstmann" (2005), "Aufgetrennte Tage" (2009) und "Hausroman" (2012).

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