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Uwe Dick

Uwe Dick

born 1942, "Sentence- and garden builder", lives in the boarder triangle at the Böhmerwald. Once journalist and editor in daily newspapers, he said "goodby to the pre-cast segment language for beeing free for the friendship with plants, animals and men", as well as for the art of writing and speaking as a "poeta non grata in the realm of print-german". 2007 he was awarded with the "Jean-Paul-Prize" for his complete works.

Books

Coverabbildung von 'Sauwaldprosa'

Uwe Dick - Sauwaldprosa

“Where people are singing, you can come to a rest” an old saying goes. Uwe Dick confirms the saying, but advices to have a look on the lyrics as well. Sauwaldprosa is full of suprises, delight in thinking and subtile art of language. Uwe Dick’s Sauwaldprosa contiues to take us along new paths. His horizontal survey at the same time plunges into the depths. Uwe Dick will someday have completed his Ulysses. James Joyce’s dark tower of fire does share common ground with Uwe Dick’s secretive and uncanny Sauwald. (Süddeutsche Zeitung). Sauwaldprosa was published first in1976, thereafter in expanded versions in 1978, 1981, 1987 and 2001.

Coverabbildung von 'des blickes tagnacht'

Uwe Dick - des blickes tagnacht

Collected Poems

Uwe Dick, seine gesammelten Gedichte in einem Band. Pierre Bourdieu nannte Uwe Dick einen »Karl Kraus redivivus«. Eva Hesse schrieb in einem Essay (München 1986): »Für das richtige Wort, und sei es noch so ungebräuchlich, kennt Dick keinen Ersatz. Dem Leser, der sich darüber beschwert, gibt ers klipp und klar: Genauigkeit ist Liebe.« Jean-Pierre Lefebvre (in der Anthologie bilingue de la poésie allemande, Bibliothèque de la Plèiade, Edition Gallimard, 1993): »Uwe Dick (...) ist ein Phänomen. (...) Er bläst der zeitgenössischen Literatur (...) die physische Vitalität des Schauspielers ein, zeigt den frechen Mut der großen Kabarettisten und die Virtuosität der geborenen Akrobaten, richtet Technokraten und Profitgier hin; doch manchmal vertraut er dem Gedicht Augenblicke blendender Schönheit an.« Wie und mit welchem Zuwachs an künstlerischer Freiheit, das zeigt »Des Blickes Tagnacht«, eine Reise durch die Gedichte aus 33 Jahren. Und wieder – anders freilich als in seinen Biodramen oder in der SAUWALDPROSA – erweist sich: Uwe Dicks sprachliche Schnellkraft ist stets auf dem Sprung, die »Meisterschaft des Herzens« zu wagen. Und Zeile für Zeile gut für eine Überraschung: »Gedichte gehen nicht!« nölt der Buchhändler. »Ja«, sag ich, »sie fliegen.«