Highlights

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Nikolaus Harnoncourt - Meine Familie

Die persönliche Familienchronik der Harnoncourts, herausgegeben von Alice Harnoncourt

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Thomas Bernhard/Lukas Kummer - Die Ursache - Graphic Novel

"Künstler Lukas Kummer hat eine, man muss mal aus tiefstem Herzen sagen: kongeniale Bebilderung für die Leiden des jungen Bernhard gefunden."
Reinhard Tschapke, NORDWESTZEITUNG

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Erika Pluhar - Anna - Eine Kindheit

"Ein bewegender Roman …"
Heinz Sichrovsky, NEWS

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Emmy Werner - ... als ob sie Emma hießen

"Man muss schallend lachen bei der Lektüre von … als ob sie Emma hießen, dem furiosen Erinnerungsbuch von Ex-Theaterdirektorin Emmy Werner."
Roland Pohl, STANDARD

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Bernhard Herrman / Robert Streibel - Der Wein des Vergessens

Es hilft nichts: Wie es zur Gründung der Genossenschaft kam das gehört gelesen.
Peter Pisa, KURIER

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Arno Köster - Hoffnung für Kenia

Die Udo Lindenberg Stiftung in Afrika

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Tamar Tandaschwili - Löwenzahnwirbelsturm in Orange

Der schmale Roman der Autorin, Bloggerin und Aktivistin ist brutal und höchst politisch und überzeugt auch durch eine wunderbare eigenwillige Sprache. Hoffentlich bleibt es nicht bei dieser einen Übersetzung.
[Malu Schrader, BÖRSENBLATT]

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Barbara Frischmuth - Machtnix oder Der Lauf, den die Welt nahm

Es ist eine blühende Legierung verschiedener literarischer Ingredienzien.
Janko Ferk, WIENER ZEITUNG

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    Buchempfehlungen

    Die erste Stunde Null

    Andreas Weigl Alfred Pfoser - Die erste Stunde Null

    Gründungsjahre der österreichischen Republik 1918-1922

    Die turbulenten Jahre der Erfindung eines neuen Staates. Der Krieg ging zu Ende, die Monarchie lag in Trümmern, der Kaiser dankte ab. Eilig formten sich neue Staaten: Einer nannte sich Republik Deutschösterreich. Noch standen die Grenzen nicht fest. Es gab keine Verfassung, die die politische Ordnung regelte. Deutschösterreich wollte sich dem Deutschen Reich anschließen, Vorarlberg der Schweiz, und einzelne Bundesländer kokettierten mit Freistaatideen. So fragil die Lage lange Zeit blieb, so waren die Gründungsjahre der Ersten Republik auch ein großer Aufbruch Richtung Moderne. Der junge Staat legte das Fundament für eine soziale Demokratie, beteiligte die Frauen am politischen Leben, brachte neue Freiheiten, setzte Lebenslust und schöpferische Energie frei. Die Autoren zeigen in einem großen Panorama das Versuchslabor einer staatlichen Selbstfindung: der Ersten Republik Österreich.

    Ich ewiges Kind

    Gregor Mayer - Ich ewiges Kind

    Das Leben des Egon Schiele

    Das Leben Egon Schieles in Zeiten des Umbruchs. Eine Expedition! Egon Schiele war umstritten, als Pornograph verschrien, musste um Anerkennung ringen. Als er im Alter von 28 Jahren an der Spanischen Grippe starb, hinterließ er ein gewaltiges Werk von 330 Gemälden und fast 3000 Arbeiten auf Papier. Gregor Mayer zeichnet den Lebensweg dieses außergewöhnlichen Künstlers nach. Er beschreibt den zeithistorischen Kontext, in dem sich Schieles Künstlertum entfaltete und aus dem es seine Inspirationen schöpfte. Eine spannende Expedition!

    Neuerscheinungen

    Der Fehler

    Marek Šindelka - Der Fehler

    Ein schillerndes, abgründiges Buch das aus Spannung, Illusion und Besessenheit einen toxischen Cocktail mixt. Marek Šindelkas Debütroman verbindet Spannung und surreale Poesie zu einer flirrenden Mischung: Kryštof, der Eigenbrötler, wächst mit Andrei, dem „Raben“, und der frühreifen Nina in einem kleinen tschechischen Dorf am Waldrand auf. Er entdeckt seine Pflanzenleidenschaft und wird in den Bann der Orchideensammler gezogen, für die er fortan unter Lebensgefahr verbotene Raritäten aus dem Dschungel importiert. Kryštof verstrickt sich in eine geheimnisvolle Story, in der ein vierzehnjähriger, blinder Killer, eine wertvolle, fleischfressende Orchidee, aber auch die russische Mafia und nicht zuletzt seine verlorene große Liebe Nina eine entscheidende Rolle spielen. Als Kryštofs Leiche in einem Feld riesiger Giftpflanzen gefunden wird, steht die Polizei vor mehr als nur einem Rätsel.

    Der Preis der Macht

    Lou Lorenz-Dittlbacher - Der Preis der Macht

    Österreichische Politikerinnen blicken zurück

    In „Der Preis der Macht“ erzählen acht ehemalige Spitzenpolitikerinnen von ihrem Aufstieg, von verpassten und ergriffenen Chancen, von Männernetzwerken, dem Abschied von der Macht und der Neuorientierung danach. Es sind aber auch sehr persönliche Erzählungen über Kindheit, Politisierung, persönliche Niederlagen und Kränkungen. Ungewöhnliche Einblicke von Frauen, die die Republik maßgeblich mitgestaltet haben. Lou Lorenz-Dittlbacher führte Gespräche mit: Gabi Burgstaller, Brigitte Ederer, Benita Ferrero-Waldner, Waltraud Klasnic, Ulrike Lunacek, Maria Rauch-Kallat, Susanne Riess und Heide Schmidt

    Meine Familie

    Nikolaus Harnoncourt Alice Harnoncourt (Hg.) - Meine Familie

    Die persönliche Familienchronik der Harnoncourts. Nikolaus Harnoncourts Kindheit und Jugend waren von der Not und den Folgen des Zweiten Weltkriegs, dem Erziehungskodex des adeligen Standes seiner Familie und der Liebe zur Musik geprägt. Eine Welt im Umbruch, eine Ära der politischen und gesellschaftlichen Veränderung. Die persönlichen Aufzeichnungen von Nikolaus Harnoncourt sind eine spannende Spurensuche in die Vergangenheit.

    Ein Fest des Lachens

    Heinz Marecek - Ein Fest des Lachens

    Weihnachten einmal anders

    „WEIHNACHTEN IST EIN FEST DER FREUDE und Freude lacht – auch zu Weihnachten!“ Mit diesem Leitgedanken erfreut der beliebte Schauspieler Heinz Marecek jedes Jahr in lustigen Lesungen sein Publikum. Ob er mit seiner Lieblingsgeschichte von Herbert Rosendorfer die Freuden eines geschenkten Dackels wiedergibt oder Werner Schneyders Lob der Influenza teilt, dem Variantenreichtum der heiteren Seiten des Festes sind kaum Grenzen gesetzt. Seien es Georg Kreisler, Egon Friedell, H. C. Artmann oder Alfred Polgar: Alle haben ihren festen Platz in Mareceks munterer Sammlung. Denn über allem steht das Lachen: „Es ist das wichtigste Ventil unseres Lebens! So wie wir schwitzen, wenn es uns zu heiß ist, lachen wir, wenn sich unser Emotions-Apparat überhitzt. Menschen lachen bei Begräbnissen, machen Witze über Katastrophen, lachen, wenn Pathos überhand nimmt – aber nicht aus Geschmacklosigkeit! Sondern weil Lachen dieses wunderbare Regulativ ist, das uns hilft, mit Emotionen fertig zu werden, die uns ohne Lachen unerträglich würden.“

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