Highlights

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Susanne Scholl - Die Damen des Hauses

Mit Mut, Witz und Ehrlichkeit stellen sich vier Frauen der großen Frage: Wie sollen, können und wollen wir im Alter leben?

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››I ALWAYS LOVED IT IN A FESTIVE WAY‹‹ Max Reinhardt, Schloss Leopoldskron, and the Pleasure of Theater - „Ich habe es immer feiertäglich geliebt" Max Reinhardt, Schloss Leopoldskron und die Lust am Theater

Die Überwältigungskraft des Reinhardt’schen Theaters

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    Buchempfehlungen

    Coverabbildung von "Dreissig Tage"

    Annelies Verbeke Andreas Gressmann (Übersetzung) - Dreissig Tage

    Der Gegensatz könnte größer nicht sein zwischen dem offenherzigen, senegalesischen Musiker Alphonse und dem verregneten, flämischen Flachland mit seiner zugeknöpften Biederkeit und seinen Weltkriegsgräbern. Und doch zieht Alphonse mit seiner Brüsseler Freundin Kat genau hierher, um am Dorf ein neues Leben zu beginnen. Er verdingt sich als Heimwerker, und während er stets gut gelaunt Hecken schneidet, Dachböden ausräumt und Wände streicht, erzählen ihm die Nachbarn von Träumen und Affären, Familiengeheimnissen und Alltagssorgen. Alphonse arbeitet, hört zu und wird bald unentbehrlich. Und während wir Leser uns in Alphonses Charme und Menschenfreundlichkeit verlieben, braut sich bei den Einheimischen eine unvermutete Feindseligkeit zusammen…

    Coverabbildung von "Wenn der Jasmin auswandert"

    Jad Turjman Karim El-Gawhary (Vorwort) - Wenn der Jasmin auswandert

    Die Geschichte meiner Flucht

    Es gibt eine Sehnsucht. Eine Sehnsucht nach einem Gefühl, nach der Heimatstadt Damaskus, nach dem Geruch von Jasmin. Jad Turjman ist ein junger Syrer, der sein Leben, bevor der Krieg ausbrach, in vollen Zügen genoss. Als der Einberufungsbefehl kommt, steht die Entscheidung schnell fest: die Flucht nach Europa ist die einzige Möglichkeit, um dem sicheren Tod zu entrinnen. Dieser Weg ist abenteuerlich und mühsam, jedoch begegnen ihm fünf „Schutzengel“. Schließlich kommt Turjman an einem Ort an, den er nicht gesucht hat, an dem er jedoch den Jasmin neu pflanzen kann. Jad Turjman hat seine Fluchtgeschichte in einer beispiellosen Intensität beschrieben, mit Humor setzt er uns einem Wechselbad der Gefühle aus. Atemberaubend.

    Neuerscheinungen

    Coverabbildung von "Trost"

    Ida Hegazi Høyer Alexander Sitzmann (Übersetzung) - Trost

    Eine namenlose Frau reist alleine nach Lissabon, Berlin und Brüssel. In jeder Stadt beginnt sie eine Beziehung: einmal mit einem Mann, einmal mit einer Frau und zuletzt mit einem viel jüngeren Mann. Drei Begegnungen zwischen Anonymität und Begehren, drei Großstädte, drei Paare, die sich im Trubel einer atemlosen Gegenwart finden. Alle sind auf der Suche, versuchen aber zugleich im Schutz der Unverbindlichkeit zu bleiben. Immer wieder lässt die Frau sich auf Nähe ein, Intimität entsteht, ohne zu wissen, ob der Andere Gefahr oder Trost bedeutet. Immer wieder wird dem Fremden die Türe geöffnet, um nicht in der Kälte und Einsamkeit der Großstädte zu ersticken. „Trost“ erzählt mit großer Unmittelbarkeit von der Liebe in Zeiten der Rastlosigkeit.

    Coverabbildung von "Tanz der Elemente"

    Michael Pilz - Tanz der Elemente

    Über die Schönheit des Periodensystems

    Alles fügt sich aus wenigen Bausteinen, den Elementen. Die Natur, der Mensch und jedes Ding. Vor 150 Jahren brachte Dmitri Mendelejew in St. Petersburg die Welt in Ordnung. Jedes Element fand im Periodensystem für immer einen festen Platz. Das Periodensystem war schon immer mehr als eine Tafel im Chemieraum. Man muss seine Geschichte nur von vorn erzählen und am Ende in die Zukunft sehen. Michael Pilz berichtet von den alten Erzen und Elementen der Natur über die antiken Vorstellungen von vier großen Elementen und die göttliche Kunst der Alchemie bis zur künstlichen Welt des Periodensystems und darüber hinaus. Er erzählt eine Kulturgeschichte der Welterklärung und beschreibt die Chemie als fröhlichste Wissenschaft unserer Zeit.

    Coverabbildung "Die Hyazinthenstimme"

    Daria Wilke - Die Hyazinthenstimme

    Im Haus Settecento hat der zwielichtige „Zar“ nach dem Vorbild der Barock-Konservatorien ein verstecktes Internat geschaffen. Hier werden hochbegabte Knaben ausgebildet – und kastriert, um wie die Kastratensänger des Barock die spektakulärsten Rollen singen zu können. Als der kleine Timo mit der Zauberstimme nach Wien flieht und sein Mentor Matteo loszieht, um ihn zu suchen, muss sich die Kunstwelt mit der Realität konfrontieren: Matteo wird zum Straßensänger, zu Jäger und Gejagtem. Der Zar scheint ihm auf der Spur zu sein, und um Timo zu finden, muss er sich in der harten Welt der Obdachlosen behaupten. Erfüllt von den Klängen der Barockoper, erzählt Daria Wilke die atemlose Geschichte eines Geheimbunds, der bereit ist, jeden Preis für Schönheit zu zahlen.

    Coverabbildung von "Wo wir stolpern und wo wir fallen"

    Abubakar Adam Ibrahim Susann Urban (Übersetzung) - Wo wir stolpern und wo wir fallen

    Für den Drogendealer Reza ist der Einbruch in das Vorstadthäuschen der Witwe Binta Zubairu bloß die Routine eines heißen Vormittags. Einen Herzschlag später wissen beide: Das, was hier geschieht, dürfte nicht sein. Die Anziehungskraft, die sie erfasst, das Begehren, das ihnen selbst ein Rätsel bleibt, verstößt gegen alle Regeln der traditionellen muslimischen Gesellschaft der Stadt Jos. Und doch: Vor dem Hintergrund der politischen und religiösen Gewalt in Nigeria entfaltet sich die sinnliche, kämpferische und verzweifelt unmögliche Liebesgeschichte zwischen einer alternden Frau, die ihren Sohn verloren hat, und dem um 30 Jahre jüngeren Anführer der Gang des Viertels. Ein üppig erzählter Roman, das lebendige Porträt einer zwischen Tradition und Moderne zerrissenen Gesellschaft.

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