Ein kritisches Wien-Liebe-Buch über toughe, ein bisschen vom Schicksal gestreifte Frauen. Unterhaltsam, leichtfüßig und doch handfest politisch und feministisch. Ein Buch, das man der besten Freundin und gerne auch deren Mann schenken möchte.
[Quelle: Barbara Beer, KURIER]
Mieze Medusa hat wieder einmal ihre rhythmische Sprache, feine Beobachtungsgabe und eine Portion Ironie in einen warmherzigen Roman gepackt – ein Lesevergnügen!
[Quelle: Karin Waldner-Petutschnig, KLEINE ZEITUNG]
Wenn sie aufdringliche Männer mit ihren unterirdischen Anmachsprüchen abblitzen lassen oder sich selbst nach potenziellen Glücklich-Machern umsehen, dann hat das beste "Sex in the City"-Qualität. (...) In kurzen Kapiteln, deren Titel so flott sind wie der Erzählton ("Aufwachsen am La La Land", "Ich war jung und brauchte den Held", "Haben oder seins" u.v.m.), entsteht eine Frauenbiografie.
[Quelle: Wolfgang Huber-Lang, APA]
Mieze Medusa ist die Pionierin der heimischen Spoken-Word-Literatur und inzwischen auch eine Größe in der geschriebenen Sparte. Im fünften Roman setzt die Wahlwienerin ihrer Stadt ein Denkmal, das von Liebe zeugt, aber nicht reinweiß strahlt, eher "nachtfalterneongelb" wie das U-Bahn-Licht. Er lebt vom guten Rhythmus der Prosa und vom scharfen Blick auf die Verhältnisse. Es geht darum, wie wir das knapper werdende Geld und den enger werdenden Platz künftig verteilen wollen - und um die richtigen falschen Entscheidungen im Leben.
[Quelle: Dominika Meindl, FALTER]
Mit Melanie stellt Mieze Medusa wieder eine Frau in den Mittelpunkt ihres neuen Romans, die sich mit ihren Eigenheiten, Freuden, Zweifeln und Sorgen durchs Leben schlagt.Sie schafft eine glaubwurdige und lebensechte Figur, fern von Idealen und schematischen Zuschnitten.
[Quelle: Barbara Jany, OÖ Kulturbericht]
Mieze Medusa erzählt mit viel Witz von drei Freundinnen im Hochsommer in Wien, die schwitzend ihren Alltag gemeinsam meistern [...] Alle Protagonist*innen sind mit viel Liebe entworfen, etwas schräg und sehr authentisch. Die mitreißende und immer wieder auch sehr lustige Geschichte lässt sich leicht in einem Rutsch durchlesen und beschert überdies auch noch ein echtes Wien-Erlebnis.
[Quelle: Verena Kettner, AN:SCHLÄGE]
Die Sprache trägt unverkennbar die Handschrift der Poetry-Slammerin Medusa: rhythmisch, pointiert, von witzig bis bissig, immer mit einem Schimmer wienerischen Charmes. Kapitelüberschriften und Dialoge zeigen ihren spielerischen Umgang mit Sprache, während die souveränen Wechsel zwischen Zeitebenen daran erinnern, dass hier eine Autorin schreibt, die weiß, wie Text atmen muss.
[Quelle: lesenmitcarola.de]