Homepage / On Music
Coverabbildung von ""

Nikolaus Harnoncourt Alice Harnoncourt (Edited by) - On Music

Mozart and the monkey's tools

The great master's thoughts on hearing and understanding music.

The unique rationale behind Nikolaus Harnoncourt's practice of music brought him fame across the entire musical world. With his ensemble Concentus Musicus he broke established traditions and opened up new approaches to interpreting old music. This was in part the result of his intensive research into the sound produced by original period instruments, but more significantly came about as a consequence of questioning conventional hearing habits. What exactly is music? What effect does it have? And what were the intentions of its creators? Harnoncourt's writing on performance practices, baroque music and instruments such as the harpsichord reads like eloquent music making. A wondrous journey through the history of music.

Book details

Herausgegeben von Alice Harnoncourt
176 pages
format:140 x 215
ISBN: 9783701735082
Release date: 28.01.2020

License rights

  • World rights available
License requests
Authors
Nikolaus Harnoncourt

born in 1929 in Berlin, died 2016. In 1953, he founded his ensemble for old music, the Concentus Musicus. As a conductor, he won numerous international awards, including the Musikpreis of the Ernst von Siemens Foundation (2002) and the Kyoto Prize (2005).

Alice Harnoncourt (Edited by)

born 1930 in Vienna, is an Austrian violinist and a pioneer in the historic performance practice of early music. After years of playing and experimenting with historic musical instruments she founded the Concentus Musicus in 1953, together with her husband and other musicians. She was actively involved with the ensemble until her husband passed away.

Press

Messerscharf hat Alice Harnoncourt Reden und Vorträge ausgesucht, die auch heute noch Sprengstoff besitzen, die Lust machen, auch heute noch einmal zu Nikolaus Harnoncourt zu greifen, noch einmal nachzulesen und nachzuhören.
[Quelle: Margarete Zander, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR]

Harnoncourts Plädoyers für die Wahrheit des Uneindeutigen, für die Fortschrittsresistenz des Mysteriums, für den Mut, Widersprüche aufzudecken und sie auszuhalten, statt sie aufzulösen, reißen mit, weil sie die analytisch argumentierende Vernunft nicht über Bord werfen.
[Quelle: Jan Brachmann, FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG]

Die Entschlossenheit und Beharrlichkeit, die Nikolaus Harnoncourt als Cellist und Dirigent ausgestrahlt hat, ist auch seinen Texten eigen. Sie haben einen unverwechselbaren Ton, sind von tiefsinnigem Humor durchzogen. Er hat gern kräftige Begriffe gewählt…
[Quelle: Raliza Nikolov, DEUTSCHLANDFUNK]

Wie ein Vermächtnis für die auf dem verderblichen Weg des Materialismus dahin taumelnde Welt, eine Botschaft, die vielleicht doch noch zur Rettung des höchsten Gutes der Menschheit, der Kultur, führen kann, lesen sich einige der Texte, die die Witwe von Nikolaus Harnoncourt, (…)  in „Über Musik“ zusammengetragen hat.
[Quelle: Ingrid Wanja, OPERALOUNGE.DE]

Nikolaus Harnoncourts (…) Gelegenheitstexte aus sechzig Jahren sind frappierend einfach und tiefsinnig.
[Quelle: Erich Klein, FALTER]

Letzten Endes offenbart sich Nikolaus Harnoncourt damit auch posthum als das, was er wohl zeitlebens gewesen war: als glühender die Musik liebender pessimistischer Optimist.
[Quelle: Felix Jurecek, KRONEN ZEITUNG]

Seine Frau, die Violinistin Alice Harnoncourt, hat für den Residenz Verlag Reden und Aufsätze ihres Mannes (…) gesammelt. Was der Meister vor mehr als 20 Jahren über Begriffe wie, „Authentizität“ und „Werktreue“ schrieb, ist so erstaunlich wie visionär.
[Quelle: Susanne Zobl, NEWS]

Alice Harnoncourt ist mit der vorliegenden persönlichen Auswahl von Texten in „Über Musik“ sicher gelungen, den immer originellen und dabei ganz charmanten Provokateur Nikolaus Harnoncourt noch einmal pointiert zu Wort kommen zu lassen.
[Quelle: Daniel Knödler, DAS ORCHESTER]

Das Buch bietet eine schöne Gelegenheit zur Wiederbegegnung mit diesem funkensprühenden Streiter für das tiefere Verständnis von Musik – auch nach dessen Tod. Und für diejenigen, die Harnoncourt nicht mehr persönlich als Musiker oder Redner erleben durften, eine eindrucksvolle Einführung in sein Denken und Musizieren.
[Quelle: Robert Jungwirth, BR KLASSIK]

Seine Essays und originellen Denkweisen inspirieren und beflügeln zu neuen Einsichten über Musik.
[Quelle: Elisabeth Hell, RAIFFEISENZEITUNG]

Im Gegensatz zu den früheren Veröffentlichungen wirken die Essays dort fast wie Plaudereien und Anekdoten zum Musik-Verstehen – und sind damit auch für den gelegentlichen Konzertgeher ein toller Einstieg in die Welt dieses faszinierenden Interpretationsansatzes.
[Quelle: Christian Rupp, JOURNAL FRANKFURT]

Gedanken des großen Meisters über das Hören und Musik-Verstehen. Harnoncours kulturkritische Gedanken mehren sich in seinen älteren Schriften. Die Apelle Harnoncourts lassen einen nicht kalt. Ein umfassend gebildeter Musiker rückt mit einer klaren und leicht verständlichen Ausdrucksweise einfache Wahrheiten in den Fokus. Nicolaus Harnoncourts Schriften helfen uns dabei Musik zu verstehen, mehr noch: sie geben uns Impulse für eigenes weiterdenken.
[Quelle: Niki Keisinger, SR2]

Vernunft versus Liebe, Logik versus Fantasie – das sind die Gegensatzpaare, die Harnoncourt aufmacht. Dass die Musik ein Rätsel ist, und ein unerklärbares Geschenk aus einer anderen Welt, ist eine etwas einseitige Betrachtung der Dinge. Aber es weist hin auf sein großes Thema, das sich durch dieses ganze Buch zieht: Der fundamentale Gegensatz von Logik, einer Vernunft gesteuerten, rational bestimmten Logik und der Fantasie.
[Quelle: Rainer Pöllmann und Masche Drost, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR]

So vehement und unmissverständlich die Herausgeberin ihre und auch seine Position vertritt, so unterhaltsam und zugänglich lesen sich die Texte (…). Herausgekommen ist kein vertrackter, musikphilosophischer Band, sondern eine bunte Sammlung grundlegender, niederschwelliger Texte über die Musik und ihre Bedeutung für die Menschheit. Kurzweiliger kann Musikkunde kaum vonstattengehen.
[Quelle: Judith Hoffmann, Ö1 KULTUR]

„Über Musik“ nennt sich die Sammlung von Essays des Dirigenten und Musikforschers. Der Untertitel „Mozart und die Werkzeige des Affen“ verweist auf die unkonventionelle und gleichzeitig kompromisslose Einstellung zur Musik, die Harnoncourt ausgezeichnet hat.
[Quelle: VOLKSBLATT]

Es bleibt bestechend, wie Nikolaus Harnoncourt in einfacher Sprache die Wunder und Wenden der Musikhistorie erklärt.
[Quelle: MÜNCHNER MERKUR]

Harnoncourt hat ein Leben geführt, in dem Musik zwar eine wesentliche Rolle spielte, ihn aber nicht in einer weltfremden Nabelschau verharren ließ. Deshalb ist „Über Musik“ höchst anregend zu lesen, und man wird veranlasst, diesen oder jenen Gedanken weiterzudenken …
[Quelle: John H. Mueller, DER NEUE MERKER]

Mit Harnoncourt haben wir einen Besessenen und Beseelten für das Verständnis für Musik verloren, dieses Buch ist ein großartiges Vermächtnis.
[Quelle: Grit Schulze, MDR KLASSIK]

„Über Musik“ ist ein tiefgründiges, lehrreiches und immer wieder berührendes Buch.
[Quelle: Sina Kleinedler, CRESCENDO]

Die hier in fünfzehn Kapiteln vermittelten Einblicke in das zukunftsweisende Schaffen Harnoncourts offenbaren eine grundlegende Kritik und Infragestellung zeitgenössischer Hörgewohnheiten, eine tiefreichende Beschäftigung mit der Wirkung von Musik bis hin zur Instrumentenkunde und zum akribischen Quellenstudium auf der Suche nach Komponisten-Intentionen.
[Quelle: Johann Buddecke, CONCERTI]

Dieses Buch ist gut, weil es eine glänzende Gelegenheit ist, in die Welt des Musikdenkers Harnoncourt einzutauchen.
[Quelle: Gerhard Zach, BUCHMEDIA MAGAZIN]

Für alle Musikinteressierten ein Feuerwerk an Ideen und Überlegungen und für jene, die Harnoncourt nicht erleben konnten, eine wunderbare Einführung in sein Denken.
[Quelle: Josef Kunz, BIBLIOTHEKSNACHRICHTEN]

Die bekannte Musikerin Alice Harnoncourt will Kennern mit diesen Texten die Gedanken ihres 2016 verstorbenen Mannes zu historischer Aufführungspraxis und deren Grenzen näherbringen und gleichzeitig interessierten Laien Vieles zum Thema Mozart, Instrumentation, Barockmusik, historischer Aufführungspraxis oder Kunst im Allgemeinen. - Ein empfehlenswertes Lesebuch.
[Quelle: Gertraud Roth, MEDIENPROFILE]

In dem Band finden sich (…) zahlreiche kürzere Beiträge, die ganz unprätentiös an die Prinzipien der historischen Aufführungspraxis heranführen.
[Quelle: Peter Hagmann, MITTWOCHS UM ZWÖLF]

Dass Nikolaus Harnoncourt sein Schaffen gründlich reflektiert und publikationsreif formulierte, ist zu einem kostbaren Zeugnis gediehen.
[Quelle: DORFZYTIG BIEL-BENKEMER]

Dieses neue Buch führt zu einem vertieften und erweiterten Musikverständnis im Sinne von Harnoncourt (…) Auf jeden Fall eine Fundgrube für Musikwissenschaftler und Musikliebhaber.
[Quelle: Michael Lausberg, SCHARF LINKS]

Hier nun liegt eine Sammlung schriftlicher Verlautbarung dieses großen Kenners barocker Musik vor, die durchaus vorbildlich genannt werden könnte und die man fürs Hören wie fürs Musizieren zur Grundlage nehmen kann und sollte.
[Quelle: Olaf Zenner, OPERAPOINT]

More Books

Coverabbildung von 'My family'

Nikolaus Harnoncourt Alice Harnoncourt (Edited by) - My family

Nikolaus Harnoncourt’s childhood and youth was shaped by hardship and the after-effects of World War II, the parenting codex of the aristocracy to which his family belonged and the love for music. The world was in upheaval, it was a time of great political and societal change. To give his children and grandchildren a greater understanding of this era Harnoncourt wrote down his memories and reflections in a “family book”. How did his family deal with the economic and political shifts? What was life like when everything was no longer what it had been? And what traditions shaped the Harnoncourt family? Nikolaus Harnoncourt’s personal account is a fascinating record of the past.

Coverabbildung von 'Wir sind eine Entdeckergemeinschaft'

Alice Harnoncourt (Edited by) Nikolaus Harnoncourt - We are a fellowship of explorers

Notes on the inception of the Concentus Musicus

Nikolaus Harnoncourt devoted himself to the study of early music, the way it is played and the sound of period instruments from an early age. In 1953 he founded the famous Concentus Musicus with his wife Alice and other musicians. This was to provide a forum for his work on period instruments and the historic performance practice of renaissance and baroque music. It was not until four years later that the Concentus Musicus first performed in public. Alice Harnoncourt has brought together the unpublished diary entries and notes of her husband, which recount his explorations on the trail of early musical sounds. It is a fascinating and entertaining journey, during which Harnoncourt had to accomplish much to listen his way towards the original period sound.

Coverabbildung von '“...it was always about the music”'

Nikolaus Harnoncourt Johanna Fürstauer (Edited by) - “...it was always about the music”

A Retrospective through Interviews

Music brings pleasure: Nikolaus Harnoncourt reflects persuasively and passionately on his metier. His texts, speeches and interviews reveal the vision of a great artist, looking back on his own influence and far beyond into musical history. He addresses subjects such as the urgency of art, Haydn, and “a crocodile called Mozart”, and considers romantic insight and baroque reminiscence. He gazes into the depths of an immoral world and shares anecdotes from the Vienna Music Society. He explains why artists cannot lie, why The Magic Flute remains an eternal mystery, and why great art ultimately arises from doubt.

Coverabbildung von 'Musik als Klangrede'

Nikolaus Harnoncourt - Music as Speech – Ways to a New Understanding of Music

Wege zu einem neuen Musikverständnis

In these essays, Nikolaus Harnoncourt summarizes his views arising from years devoted to the performance of early music. The problem of interpreting historical music is particularly critical in our age, when modern music has little aPaperbackeal for the listening public. For performers and audiences to understand music of earlier times, they must learn to comprehend the languages and messages of the past.

Coverabbildung von 'Nikolaus Harnoncourt. Opera, Sensual'

Nikolaus Harnoncourt Anna Mika Johanna Fürstauer - Nikolaus Harnoncourt. Opera, Sensual

The art form of opera is more than 400 years old, but it has maged to stay young and fresh thanks to artists such as Nikolaus Harnoncourt and his unfailing endeavor to continuously renew this art form and our understanding of it. His 80th birthday serves as the perfect opportunity to revisit his life in the colorful world of opera. Numerous examples, from Monteverdi’s “L’Orfeo“ and Mozart’s “Figaro“ to Stravinsky’s “The Rake’s Progress“ illustrate how vivid and lively opera can be. Opera is a theater for all senses, not a dusty relic from the past, a hallow traditon or elitist vanity fair. Text, music, drama and an image of the world portrayed on stage all come together in the unique cosmos of opera, with the purpose of reflecting our human nature. And thus opera is a necessity, like all forms of art. This is what Nikolaus Harnoncourt demonstrates once more with great passion, intelligence and conviction in this enthralling book.

Coverabbildung von 'Notes are Superior Words'

Nikolaus Harnoncourt - Notes are Superior Words

Talks about romantic music

Beethoven and Schubert, Verdi and Johann Strauß, Schumann and Dvořak, Brahms and Bruckner – these are only some of the protagonists of this book in which Nicolaus Harnoncourt deals with the most important works of "the century of romanticism“. The conductor also describes his life-long search for the key to imparting music of this era to the audiences of today, a task that is often being hindered by traditions or changing fashions in performing. In his unrivalled style, with passion and a strong conviction, Nicolaus Harnoncourt outlines how we must never refrain from reading our musical heritage from scratch. Moreover, he shares gloomy memories of his youth under the Nazi regime and fascinating insights into the musical life of the Vienna of his era. All of his statements, be they on music, their cultural significance or his own identity as an interpreter of music, reflect his approach to life itself: that music is not to be regarded as a mere heritage of the past, but also, and particularly, as a living reminder of our right to a humane future.

Coverabbildung von 'Unmöglichkeiten sind die schönsten Möglichkeiten'

Nikolaus Harnoncourt Sabine M. Gruber - Impossibilities are the finest possibilities.

Nikolaus Harnoncourt’s world of word-pictures

One of Nikolaus Harnoncourt's great secrets is his talent for language, probably unparalleled within his fraternity – his ability to translate musical images into basic, humorous, precise verbal images. Sabine M. Gruber, a member of the Schoenberg Chorus since the early 1980s, has – as both participant and observer – kept a record of Harnoncourt's inspired linguistic innovations over the years. Linking these with comments of her own, she examines the personality of Harnoncourt, artist and man, and the nature of the musical and artistic process. Reflections and remarks on works by Bach, Beer, Beethoven, Handel, Haydn, Mendelssohn, Monteverdi, Mozart, Purcell, Schubert, Schumann and Strauss combine in this book, which affords a fascinating glimpse through the keyhole of rehearsal-rooms and concert-halls. These are exceptional and authentic insights into the working methods and the personality of one of the most unconventional musicians of our time – full of humour, musical truth and wisdom.

You might also be interested in

Coverabbildung von 'Nikolaus Harnoncourt. Opera, Sensual'

Nikolaus Harnoncourt Anna Mika Johanna Fürstauer - Nikolaus Harnoncourt. Opera, Sensual

The art form of opera is more than 400 years old, but it has maged to stay young and fresh thanks to artists such as Nikolaus Harnoncourt and his unfailing endeavor to continuously renew this art form and our understanding of it. His 80th birthday serves as the perfect opportunity to revisit his life in the colorful world of opera. Numerous examples, from Monteverdi’s “L’Orfeo“ and Mozart’s “Figaro“ to Stravinsky’s “The Rake’s Progress“ illustrate how vivid and lively opera can be. Opera is a theater for all senses, not a dusty relic from the past, a hallow traditon or elitist vanity fair. Text, music, drama and an image of the world portrayed on stage all come together in the unique cosmos of opera, with the purpose of reflecting our human nature. And thus opera is a necessity, like all forms of art. This is what Nikolaus Harnoncourt demonstrates once more with great passion, intelligence and conviction in this enthralling book.

Coverabbildung von 'Musik als Klangrede'

Nikolaus Harnoncourt - Music as Speech – Ways to a New Understanding of Music

Wege zu einem neuen Musikverständnis

In these essays, Nikolaus Harnoncourt summarizes his views arising from years devoted to the performance of early music. The problem of interpreting historical music is particularly critical in our age, when modern music has little aPaperbackeal for the listening public. For performers and audiences to understand music of earlier times, they must learn to comprehend the languages and messages of the past.

Coverabbildung von '“...it was always about the music”'

Nikolaus Harnoncourt Johanna Fürstauer (Edited by) - “...it was always about the music”

A Retrospective through Interviews

Music brings pleasure: Nikolaus Harnoncourt reflects persuasively and passionately on his metier. His texts, speeches and interviews reveal the vision of a great artist, looking back on his own influence and far beyond into musical history. He addresses subjects such as the urgency of art, Haydn, and “a crocodile called Mozart”, and considers romantic insight and baroque reminiscence. He gazes into the depths of an immoral world and shares anecdotes from the Vienna Music Society. He explains why artists cannot lie, why The Magic Flute remains an eternal mystery, and why great art ultimately arises from doubt.

Coverabbildung von 'My family'

Nikolaus Harnoncourt Alice Harnoncourt (Edited by) - My family

Nikolaus Harnoncourt’s childhood and youth was shaped by hardship and the after-effects of World War II, the parenting codex of the aristocracy to which his family belonged and the love for music. The world was in upheaval, it was a time of great political and societal change. To give his children and grandchildren a greater understanding of this era Harnoncourt wrote down his memories and reflections in a “family book”. How did his family deal with the economic and political shifts? What was life like when everything was no longer what it had been? And what traditions shaped the Harnoncourt family? Nikolaus Harnoncourt’s personal account is a fascinating record of the past.