Vom Märchen borgt sich Sabrina Orah Mark die Lizenz der Uneindeutigkeit, zu gleitenden Identitäten und wuchernden Metaphern. Das Ergebnis ist poetisch, berührend, mitunter auch enigmatisch oder verstiegen, und immer wieder verdammt witzig: [...]
[Quelle: Klaus Nüchtern, FALTER]
Ein scharfsinniges Feuerwerk an Assoziationen. Die Autorin [...] hat viel zu sagen über die Zerbrechlichkeit des Lebens, über Mutterliebe und Männlichkeit, über Antisemitismus und Alltagsrassismus. Sie tut dies in kurzen Essays voller Witz und Wärme, die von der Dichterin Esther Kinsky grandios ins Deutsche übertragen wurden.
[Quelle: Esther Willbrandt, Ziphora Robina, BREMEN ZWEI]
Sabrina Orah Mark schreibt Märchen, die Essays über Märchen sind, aber auch Beschwörungen, Geständnisse, persönliche Geschichten, Erinnerungen. Erstaunlich! Umwerfend! Unbedingt lesen!
[Quelle: Rebecca Solnit, Schriftstellerin und Journalistin]
Ich wollte diesem aufregenden, unverwechselbaren Buch einfach nur folgen, wohin auch immer es ging.
[Quelle: Sarah Manguso, Schriftstellerin]
Mit Sicherheit eines der originellsten und phänomenalsten Bücher, die ich seit Jahrzehnten gelesen habe.
[Quelle: Kiese Laymon, Schriftsteller]
Jedes Kapitel fasst ein anderes Märchen oder eine Reihe von Märchen zusammen und stellt kluge, lyrische, manchmal verstörende Verbindungen her. Streuen Sie diese klugen Essays wie Brotkrümel in den Wald Ihrer Tage!
[Quelle: KIRKUS REVIEW]
Sabrina Orah Mark schreibt mit tiefgründiger Neugier, wacher Ehrfurcht und dem genauen Blick einer Dichterin. Mit Leichtigkeit macht ihre Phantasie das Alte und oft Erzählte neu.
[Quelle: BOOKLIST]
"Happily“ ist ein brodelnder Kessel, randvoll mit so unterschiedlichen Zutaten wie Weissagungen und Ehemännern, Fabelwesen und Familie, mit Müttern und Söhnen und Feen und Hexen und viel Magie. Marks Geschichten führen uns weit weg von dem, was wir vielleicht erwartet haben, aber immer genau dorthin, wo wir sein sollen.
[Quelle: SHELF AWARENESS]
Sabrina Orah Mark erzählt auf so unwiderstehliche Weise vom Alltag einer Schriftstellerin, Mutter zweier Söhne, dass man sich bei ihr zu Hause fühlt und zugleich auf die seltsamsten Abwege gelockt wird. [...] (Sie) erhellt die Banalität des Alltags durch ihren buchstäblich märchenhaften Blick, denn sie finden für eigentlich alles Parallelen in den alten Geschichten.
[Quelle: Cornelia Geissler, BERLINER ZEITUNG]