Eine intensive Geschichte mit langsamen, aber stetigem Spannungsbogen. Sehr lesenswert.
[Quelle: Marie Deckert, MARIEON]
Literarisch-medizinische Doppelexistenzen, vom Militärchirurgen Schiller bis zum Internisten Schnitzler, haben erstaunlich oft ordiniert. Der Debütroman Proben der 28-jährigen Tara Meister setzt der Tradition ein schönes Licht auf.
[Quelle: Heinz Sichrovsky & Susanne Zobl, NEWS]
„Proben“ ist der erste Roman der Klagenfurter Literatin Tara C. Meister und erzählt auf feinfühlige wie auch unterhaltsame Weise von einem modernen Lebensmodell.
[Quelle: KRONEN ZEITUNG]
Tolles Debüt der 1997 geborenen Österreicherin Tara C. Meister. Ihr Ton trifft junge Lesewelten.
[Quelle: KURIER]
Die 27-jährige Tara C. Meister, profilierte Poetry-Slammerin und mehrfach für ihre Spoken-Word-Texte ausgezeichnet, schildert dieses alternative Lebensmodell voll Empathie und Liebe zu ihren Figuren.
[Quelle: Karin Waldner-Petutschnig, KLEINE ZEITUNG]
Die Kraft dieses Romans liegt nicht nur in klugen Dialogen und genauen Beschreibungen, sondern vor allem darin, dass die beiden Figuren in ihrer ganzen Schwierigkeit und Schwäche gezeigt und dennoch getragen werden, voneinander und von der Erzählung, trotz aller Fragilität.
[Quelle: Anna Kow, Leipziger Kreuzer Magazin]
Eine der Stärken des Romans liegt in den pointierten Dialogen und Begegnungen zwischen den Figuren (...) Dies ist jedoch nicht der einzige Grund, weshalb Proben durchgehend an eine unterhaltsame, schwungvolle Fernsehserie erinnert.
[Quelle: Daniela Chana, Literaturhaus Wien ]
Ein begeisterndes Debüt des neuen weiblichen Joseph Roth.
[Quelle: Walter Pobaschnig, Literatur outdoors]
Tara C. Meisters aufregender Debütroman konfrontiert Träume mit ihrer Realitätstauglichkeit. Mit klarem Blick beschreibt sie Momente von Intimität und Nähe, aber auch Konflikte und Übergriffe.
[Quelle: Klipp]
Als ungeheuer vielschichtig erweist sich der Text im Verlauf der Handlung, behutsam baut die Autorin die Geschichte Stück um Stück weiter aus und werden die einzelnen Ebenen miteinander in Verbindung gesetzt. (...) Sehr stark!
[Quelle: Edith Bernhofer, DIE BRÜCKE]