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Titel

Reinhard P. Gruber Pepsch Gottscheber (Illustrationen) - Aus dem Leben Hödlmosers

Ein steirischer Roman mit Regie

Was dem Deutschen sein Faust, das ist dem Österreicher sein Hödlmoser.

Hödlmoser lebt und leibt, Hödlmoser ist noch immer geil, um es in seinen geflügelten Worten zu sagen. 40 Jahre ist das Buch bald alt, mit dem Reinhard P. Gruber berühmt wurde, in den engeren Grenzen der Steiermark wie in den weiteren des deutschen Sprachraums und der Welt. Und Ruhm und Ruf seiner legendären Figur, des Hödlmoser, begleiten ihn bis heute. Immer noch steht Hödlmoser, der komische wie tragische Held dieser Heimatgeschichte, voll im Saft. Und immer noch verdient er, der robuste Naturbursch in den Posen des Wilderers, des Säufers und Stammtischpolitikers, des Raufbolds und Liebhabers, des Familienvaters und Vatermörders, unsere volle Bewunderung!

Erhältlich als

  • Hardcover
    160 Seiten
    Format: 125 x 205
    ISBN: 9783701715978
    Erscheinungsdatum: 24.07.2012
    12,90 inkl. MwSt.
  • E-Book
    160 Seiten
    Format: 125 x 205
    ISBN: 9783701742806
    Erscheinungsdatum: 24.07.2012
  • CD
    Format: 125 x 125
    ISBN: 9783701743407
    Erscheinungsdatum: 12.05.2013
    19,90 inkl. MwSt.
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Produktdetails

Autor
Reinhard P. Gruber

geboren 1947 in Fohnsdorf in der Steiermark, studierte Theologie und Philosophie in Wien, lebt heute als freier Schriftsteller in Stainz. Zahlreiche Veröffentlichungen, darunter das Kultbuch "Aus dem Leben Hödlmosers", mit dem er 1973 den Durchbruch schaffte. Zahlreiche Auszeichnungen, u.a. Literaturpreis des Landes Steiermark 1982, manuskripte-Preis des Forum Stadtpark 1995, Würdigungspreis für Literatur der Republik Österreich 2002. Zuletzt bei Residenz erschienen: "Aus dem Leben Hödlmosers" (2012).

Pepsch Gottscheber (Illustrationen)

wuchs in der Steiermark auf. Er studierte Grafik und Fotografie in Graz. Er arbeitet als Karikaturist.

Pressestimmen

„Aus dem Leben Hödlmosers. Ein steirischer Roman mit Regie“ ist Kult. (…) Trash und rasenden Wortwitz, quasi Blutgrätsche gegen (lokal-)patriotische Idyllen.
[Quelle: pia, NEUES VOLKSBLATT]

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