Titel

Gustav Schörghofer - Drei im Blau

Kunst und Glaube

Kunst und Glaube werden heute oft für unvereinbar gehalten. Doch der Jesuitenpater Gustav Schörghofer spannt einen Bogen über die Jahrhunderte bis zur Gegenwart, von glaubensbildender Kunst zu bildhaftem Glauben, und hebt damit den Gegensatz auf: Einerseits zeigt er hinter Techniken und Themen der Maler das tiefe Grundbedürfnis der Menschen, über sich selbst hinausgehend Sinn zu entdecken wie zu stiften. Andererseits lässt er den Wert sichtbarer Schönheit und poetischen Geistes für religiöse Lehren begreifen. Aus dieser doppelten Perspektive gelingt Strich für Strich ein Bild von Kunst und Glaube, welches Nähe schafft, wo lange Zeit nur Distanz gesucht wurde.

Erhältlich als

  • Hardcover
    Mit zahlreichen Abbildungen.
    224 Seiten
    Format:125 x 205
    ISBN: 9783701732982
    Erscheinungsdatum: 26.09.2013
    22,90 inkl. MwSt.
  • E-Book
    Mit zahlreichen Abbildungen.
    224 Seiten
    Format:125 x 205
    ISBN: 9783701744237
    Erscheinungsdatum: 26.09.2013

    Empfohlener Verkaufspreis
    12,99 inkl. MwSt.
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Produktdetails

Autor
Gustav Schörghofer

geboren 1953 in Salzburg, studierte Kunstgeschichte und Klassische Archäologie in Salzburg sowie Philosophie und Theologie in München und Rom. 1981 Eintritt in die Gemeinschaft der Jesuiten, 1988 Weihe zum Priester und seit 1998 Rektor der Jesuitenkirche-Universitätskirche. Regelmäßige Betreuung von Künstlerprojekten sowie Beiträge in diversen Zeitschriften, u. a. in Geist und Leben, Wort auf dem Weg und entschluß. Zuletzt erschienen: "Drei im Blau" (2013).

Pressestimmen

Aus explizit theologischer Perspektive fragt der Jesuit und Kunsthistoriker Gustav Schörghofer in seinem Buch „Drei im Blau. Kunst und Glaube“, wo im Bereich der zeitgenössischen, autonomen Kunst die Erfahrung von Transzendenz aufbrechen kann. Der Verfasser, bekannt für viele von ihm kuratierte Ausstellungen in der Wiener Jesuitenkirche, zeigt Möglichkeiten einer gemeinsamen Erfahrung von Kunst und christlichem Glauben auf: Hinter den Plausibilitäten des Alltags können beide unerwarteten Sinn entdecken.
[Quelle: Josef Meyer zu Schlochtern, STIMMEN DER ZEIT]

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