Titel

Roy Kesey - Pacazo

John Segovia, Amerikaner in Peru, ist ein liebenswerter Freund, ein überschwänglicher Liebhaber und ein leidenschaftlicher Historiker: Seine Faszination gilt der grausamen Geschichte der Inkas und Konquistadoren, seine Besessenheit aber der Suche nach dem unbekannten Mörder seiner geliebten Frau Pilar, die eines Abends vom Nachtmarkt nicht mehr zurückgekehrt ist. Zerrissen zwischen dem Wunsch nach Rache, schmerzhaften Erinnerungen und dem Alltag mit seiner kleinen Tochter Mariángel, wandert John durch die pulsierende Stadt Piura. Auf seinem Weg zurück ins Leben helfen John sein trockener Humor, sein buntgemischter Freundeskreis und eine neue Liebe.

Erhältlich als

  • Hardcover
    Aus dem Amerikanischen von Anke Caroline Burger
    608 Seiten
    Format: 140 x 220
    ISBN: 9783701716340
    Erscheinungsdatum: 09.07.2014
    22,90 inkl. MwSt.
  • E-Book
    Aus dem Amerikanischen von Anke Caroline Burger
    608 Seiten
    Format: 140 x 220
    ISBN: 9783701744763
    Erscheinungsdatum: 09.07.2014

    Empfohlener Verkaufspreis
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Produktdetails

Autor
Roy Kesey

geboren in Kalifornien. Lebt als Autor und Universitätslehrer nach Aufenthalten in Peru und China derzeit in den USA, seine Kurzgeschichten und Essays sind in zahlreichen Literaturzeitschriften und Anthologien erschienen. Kesey hat eine Novelle und die Erzählbände „All over“ (2007) und „Any deadly thing“ (2013) publiziert, „Pacazo“ ist sein erster Roman, für den er den Paula Anderson Book Award sowie ein Stipendium des National Endowment for the Arts erhalten hat.

Pressestimmen

Auch die Sprache klingt zu Beginn so verlockend wie ein Sirenenruf. Sie ist schnell, präzise, geschmeidig, schnörkellos, wird zum Stakkato, wenn sie die Ruhelosigkeit des Helden widerspiegelt, und lässt immer wieder einen trockenen Witz aufblitzen …
[Quelle: Jakob Strobel Y Serra ,FAZ]

Roy Kesey fährt in Pacazo alle ihm zur Verfügung stehenden (dramaturgischen und erzählerischen) Mittel auf, und das sind einige. (…) Kesey holt aus – aber so fesselnd, dass man das umfangreiche Buch schnell verschlingt.
[Quelle: Jörn Meyer, BUCHMARKT]

Herzzerreißend, aber nie gefühlsduselig und voll schwarzem Humor.
[Quelle: Christoph Hartner, STEIRERKRONE]

Der Roman ist ein hervorragender Begleiter, der fein ins Urlaubsgepäck passt.
[Quelle: SCHWARZTALER]

Ein Südamerika-Roman mit scharfem Profil.
[Reinhold Tauber, Oberösterreichische Nachrichten]

…so entpuppt sich Keseys Debüt als eine ruhige Erzählung, die weniger durch Spannung als durch die verwendete Sprache zu überzeugen weiß.
[Quelle: EKZ]

Atemberaubendes Tempo (…) Roy Kesey stellt die Methode des assoziativen Schreibens auf eine neue Ebene,…
[Quelle: Sylvia Treudl, BUCHKULTUR]

Kesey geht in die Vollen und kostet alle Erzähltechniken aus, die zur Verfügung stehen (…) Und schön ist das, wenn er Vergangenheit und Gegenwart verdrillt oder gar ineinanderfließen lässt.
[Quelle: Franz Birkenhauer, sf magazin]

Kesey ist ein bemerkenswerter Autor, stilistisch kommt er an T. C. Boyle oder Cormac McCarthy heran.
[Quelle: The National, Tod Wodicka]

Ein großartiges, völlig vereinnahmendes Leseerlebnis – zugleich herzzerreißend und vielschichtig.
[Quelle: The Sunday Telegraph, Stuart Evers]

… eines der schönsten Bücher, die ich je gelesen habe.
[Quelle: The Literary Review, Jena Salon]

Kesey kennt sich hervorragend in der Geschichte Perus aus, die er raffiniert mit John Segovias innerem Monolog verwebt, seine Sätze spannen ihren Bogen durch die Jahrhunderte und schaffen ein enges, anspielungsreiches Netz von Verbindungen zwischen Inkas, Konquistadoren und der bunten Vielfalt der heutigen Bewohner Perus.
[Quelle: The Daily Telegraph, David Annand]

Ein großartiges Leseerlebnis. Ein außergewöhnliches Buch und sehr zu empfehlen.
[Quelle: Elfriede Bergold, BORROMEDIEN]

Das Sommerurlaubsschmökerbuch! - nicht nur für Freunde Südamerikas, lehrreich und berauschend absurd!
[Quelle: Anne Hahn, weltexpress.de]
 

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