Home / Autoren / Erwin Rauscher
Erwin Rauscher

Erwin Rauscher

geboren 1950 in Mauthausen, studierte Mathematik, Philosophie, Psychologie, Pädogogik und Theologie. Als Lehrer, Lehrerbildner, Schuldirektor und Universitätsprofessor initiiert und begleitet er Projekte zu Schulinnovation, Schulentwicklung, Schulmanagement – Themenbereiche, über die er lehrt, forscht und publiziert. „Der Buchstabe tötet, der Geist aber macht lebendig“ (2 Kor 3,6) – jener Leitsatz, der sein pädagogisches Leben bestimmt. Seit 2006 ist er Rektor der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich. Zahlreiche Vorträge im In- und Ausland. Auszüge seiner Reden erschienen in: „Zwischenrufer. Festschrift für Erwin Rauscher“ (Residenz Verlag, 2011). www.ph-noe.ac.at/rauscher Zuletzt erschienen: "Schule sind WIR" (2012).

Bücher

Schule sind WIR

Erwin Rauscher - Schule sind WIR

Bessermachen statt Schlechtreden

Schluss mit dem Schlechtreden: Schule geht uns alle an! Schule braucht nicht Besserwisserei von außen, sondern Reform durch Mitgestaltung von innen: SchülerInnen wollen in Augenhöhe lernen; Eltern sind unbezahlte, doch unbezahlbare Mitverantwortliche; LehrerInnen brauchen Wertschätzung für ihren Beruf als Berufung. Aus seiner langjährigen Praxis als Pädagoge und innovativer Schulentwickler zeigt Erwin Rauscher, wie Leben und Lernen in und aus der Schule funktionieren können: Wie sich Lernkultur gestalten lässt – schülernah, vielgestaltig, anspruchsvoll. Wie die Fächer neu gedacht und neu gemacht werden können. Wie Schulautonomie durch Mitverantwortung gelebt und erlebt werden kann. Wie Schuldemokratie durch Vereinbarungskultur wirksam wird. Was es bedeutet, gut leben zu lernen statt nur viel haben zu wollen. Warum Kinder darin gleich sind, verschieden zu sein. Wie Lerngesundheit als Gewaltprävention wirkt. Warum wir kein Entweder-oder von Gesamtschule oder Gymnasium brauchen, sondern zwei Schienen für einen gemeinsamen Weg der Vielfalt. Wie neue Lehrerbildung zum Orientierungsrahmen für Schulreform werden kann. So wird Schule vom Ort, in den man geht, zum Ereignis, das man schafft.

Seite drucken