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Stefan Alker-Windbichler

geboren 1980 in Wien, studierte Germanistik, Publizistik und Theaterwissenschaft und ist Leiter der Fachbereichsbibliothek Germanistik, Nederlandistik und Skandinavistik der Universitt Wien. Er hat ausfhrlich zu Gerhard Fritsch geforscht und publiziert.

Bücher

Coverabbildung von 'Man darf nicht leben, wie man will'

Gerhard Fritsch Klaus Kastberger (Hg.) Stefan Alker-Windbichler (Kommentar) - Man darf nicht leben, wie man will

Tageb�cher

Wer war Gerhard Fritsch? Einer der bedeutendsten sterreichischen Autoren der Nachkriegszeit, in einem Atemzug zu nennen mit Hans Lebert oder Thomas Bernhard? Ein reger Literaturfunktionr, der als Rezensent, Herausgeber, Lektor und Mitglied zahlreicher Jurys den Betrieb seiner Zeit mageblich beein?usste? Ein Getriebener, der dreimal verheiratet und Vater von vier Kindern war und sich schlielich in Frauenkleidern erhngte? Der frh verstorbene Autor von ?Moos auf den Steinen? und ?Fasching? war all das und noch mehr: Seine Tagebcher gewhren uns erstmals Einblick in Schaffenskrisen, Hhen?ge und private Travestietrume. Vor allem aber zeigen sie uns Gerhard Fritsch als unermdlich Schreibenden und ermglichen eine vllig neue Lektre seines Werks.