Titel

Klaus Bonn (Hg.) Henry David Thoreau - Kap Cod

Zahlreiche Reisen führten H. D. Thoreau ab 1849 auf die Halbinsel Kap Cod in Massachusetts. Seine Aufzeichnungen zu Land und Leuten, Tieren und Pflanzen, zur Landschaft und ihrer herben Schönheit bilden die Grundlage für das posthum erschienene Buch „Kap Cod“. Es legt Zeugnis ab von der immensen wirtschaftlichen Bedeutung des Walfangs, von der Abholzung der Wälder, der Gewalt des Ozeans, der Kargheit des Landes und der Ausdauer seiner Bewohner. Erstmals erscheint eine der großartigsten Reiseerzählungen des 19. Jahrhunderts auf Deutsch. Ilija Trojanow, der das heutige Kap für dieses Buch bereiste, bereichert dieses literarische Juwel um seine persönliche Perspektive.

Erhältlich als

  • Hardcover
    aus dem Amerikanischen übersetzt von Klaus Bonn mit einem Essay von Ilija Trojanow
    320 Seiten
    Format: 125 x 205
    ISBN: 9783701716159
    Erscheinungsdatum: 26.02.2014
    24,90 inkl. MwSt.
  • E-Book
    aus dem Amerikanischen übersetzt von Klaus Bonn mit einem Essay von Ilija Trojanow
    320 Seiten
    Format: 125 x 205
    ISBN: 9783701744589
    Erscheinungsdatum: 26.02.2014

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Produktdetails

Autor
Klaus Bonn (Hg.)

geboren 1958, studierte Literaturwissenschaft, Anglistik und Philosophie in Mainz, freier Übersetzer, Autor und Lehrbeauftragter. Er übersetzte Thoreaus „Briefe an einen spirituellen Sucher“ (2012).

Henry David Thoreau

geboren 1817 in Concord, Massachusetts, 1833–1837 Studium an der Harvard University. 1845 bezieht er eine Blockhütte am Walden-See, dann arbeitet er als Landvermesser und engagiert sich öffentlich gegen die Sklaverei. Thoreau stirbt 1862 an Tuberkulose. Zuletzt bei Residenz erschienen: "Kap Cod" (2014).

Pressestimmen

Wie stets in seinen Schriften verbindet dieser große Essayist und Tagebuchautor seine Naturandacht mit stupender Belesenheit und spöttischen Humor.
[Quelle: Michael Adrian, FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG]

…Horizonterweiterung aller Art. Ein Americana. Eine Sinnes- und Wahrnehmungs-Schule. Humorvoll, bitterernst, überwältigend.
[Quelle: Hermann Barth, IN MÜNCHEN]

...lässt [man] sich auf Thoreaus gemessenen Stil ein, wird man vor allem in den Landschaftsbeschreibungen belohnt, man versinkt gleichsam in seinen Meeres-Meditationen, ganz als säße man selbst am Strand, schaute hinaus auf die Wellen und lauschte der „Ozean-Musik“.
[Quelle: Tobias Lehmkuhl, DEUTSCHLANDFUNK]

Ein äußerst bemerkenswertes Buch, in dem der Leser mit der Gedankenwelt und Sehweise einer der markantesten Gestalten der klassischen amerikanischen Literatur Bekanntschaft macht und dabei die überaus aufmerksame Beobachtungsgabe und einfühlsame Darstellung des Schriftstellers und Sprachkünstlers schätzen lernt. Der aufmerksam gestaltete Band ist eine Hommage an Henry David Thoreau sowie die beschriebene Landschaft und Natur an einem exponierten und faszinierenden Ort Nordamerikas!
[Quelle: BÜCHERRUNDSCHAU]

Das ist ein Buch für jeden Ort, jedes Wetter und jede Stimmung: Wer es liest, fühlt sich als Reisebegleiter Thoreaus, so genau und anschaulich schildert der Autor seine Wanderungen.
[Quelle: Martina Sulner, HANNOVERSCHE ALLGEMEINE]

Wer die lebendige Reisereportage liest, spürt den Atlantikwind und lauscht den Wellen.
[Quelle: BÜCHER MAGAZIN]

Thoreaus meisterliche Reiseerzählung erschien jetzt im Residenz Verlag erstmals auf Deutsch und entführt seine Leser auf eine spannende Zeitreise.
[Quelle: SCHWARZATALER]

… ein wunderbares Stück Reiseliteratur und die ideale Ferienlektüre …
[Quelle: MAIN ECHO]

Eine bunte Mischung aus Reiseerzählung, Lokalgeschichte und Essayistik]
[Quelle: RUPRECHT]

Welch eine Fülle an Einsichten und Informationen bietet das Buch demjenigen, der sich viel mehr als einen Reiseführer erhofft und sich mit Thoreau in der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts an den ersten Landeplatz der englischen Siedler in Massachusetts entführen lässt und mit ihnen und dem Autor in Gesellschaft der Ureinwohner Land gewinnt.
[Quelle: FIXPOETRY.COM]

Lässt man sich auf den Stil des Autors ein, wird man mit Landschaftsbeschreibungen belohnt. Man versinkt gleichsam in seine Meeres-Meditationen, ganz als säße man selbst am Strand und schaute hinaus auf die Wellen.
[Quelle: UMWELT & ENERGIE]

Auch dem besten Autor nimmt die Geschichte den Text aus der Hand. Und darum ist Henry David Thoreaus 150 Jahre alte Erzählung „Kap Cod“ immer noch aktuell.
[Quelle: Arno Widmann, PERLENTAUCHER.DE]
 

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