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Coverabbildung von "Zu Wort gemeldet ist …. das Buch"

Parlamentsdirektion (Hg.) - Zu Wort gemeldet ist …. das Buch

150 Jahre Parlamentsbibliothek

Zum Geburtstag gratulieren mehr als 30 Autor*innen aus Politik, Wissenschaft, Medien und Kunst mit Gedanken zu ihrem besonderen Buch.

Die österreichische Parlamentsbibliothek wird anlässlich ihres 150-jährigen Bestehens auf besondere Art und Weise gefeiert. Autor*innen aus Politik, Wissenschaft, Medien und Kunst haben „ihr“ Buch aus den mehr als 370.000 Bänden der reichen Sammlung ausgesucht, um darüber zu schreiben. Ihre Beiträge gehen über klassische Rezensionen hinaus. Sie vermitteln eindrücklich Beschaffenheit und Lebendigkeit des Bibliotheksbestandes, geben Lektüreempfehlungen und führen exemplarisch die Aktualität von Geschichte und die Wichtigkeit politischer Debatten vor Augen. Die Festschrift ist ein Buch über Bücher, über Parlamentarismus und Demokratie.

Erhältlich als

  • Hardcover
    Mit Beiträgen von Hermann Beil, Elisabeth Dietrich-Schulz, Heinz Fischer, Ulrike Guérot, Erich Hackl, Sibylle Hamann, Johanna Rachinger u. a.
    264 Seiten
    Format: 170 x 240
    ISBN: 9783701734948
    Erscheinungsdatum: 15.10.2019
    25,00 inkl. MwSt.
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Autor*innen
Parlamentsdirektion (Hg.)

Die Parlamentsdirektion unterstützt die gesetzgebenden Organe des Bundes sowie die österreichischen Abgeordneten des Europäischen Parlaments. Außerdem sorgt die Parlamentsdirektion für den reibungslosen Ablauf des parlamentarischen Geschehens. Zuletzt bei Residenz erschienen (Hrsg.): "Reportagen aus dem Reichsrat 1898/1899 " (2017) und "Inbesitznahmen - Das Parlamentsgebäude in Wien 1933-1956" (2018).

Pressestimmen

Entstanden ist keine herkömmliche Festschrift, sondern ein vielseitiges Lesebuch, das den Reichtum der Bibliothek vor Augen führt und – indem die Eingeladenen (AutorInnen) ihre je eigenen Lektüreerlebnisse und Sichtweisen auf das Gelesene in die Öffentlichkeit tragen - diesen Reichtum gleichsam wieder unters Volk bringt.
[Quelle: Christian Jostmann – FURCHE]

Die Festschrift zum 150-jährigen Jubiläum der Österreichischen Parlamentsbiblithek gibt einen eindrucksvollen Einblick in die Vielfalt des Bestandes der Institution. Zu Wort gemeldet ist … Das Buch.
[Quelle: Lea Moser, BUCHFORSCHUNG]

 

Weitere Bücher

Coverabbildung von 'Inbesitznahmen'

Bertrand Perz Verena Pawlowsky Ina Markova Parlamentsdirektion (Hg.) - Inbesitznahmen

Das Parlamentsgebäude in Wien 1933-1956

Wie kein anderes Gebäude steht das österreichische Parlament für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Aber wie nutzten Ständestaat und NS-Regime dieses Gebäude zwischen 1933 und 1945? Was geschah hier auf symbolischer und was auf realer Ebene? Und wie eignete sich die Zweite Republik das Haus nach dem Krieg wieder an? 1934 zum Haus der Bundesgesetzgebung degradiert, wurde der Hansen-Bau im März 1938 Sitz des Reichskommissars für die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich und diente später der Wiener NSDAP als Gauhaus. Das Buch erzählt die Geschichte des Parlamentsgebäudes von der Ausschaltung des Parlaments 1933 bis zur ersten Nationalratssitzung nach Abschluss des Wiederaufbaus 1956.

Coverabbildung von 'Reportagen aus dem Reichsrat 1898/1899'

Mark Twain Parlamentsdirektion (Hg.) Hermann Beil (Sprecher/-in) Jacqueline Csuss (Übersetzung) Werner Richter (Übersetzung) - Reportagen aus dem Reichsrat 1898/1899

Von 1897 bis 1899 lebte Mark Twain in Wien und tauchte dabei nicht nur in das kulturelle und gesellschaftliche Leben der Donaumetropole ein, er nahm sich als wacher Beobachter seiner Zeit auch der politischen Themen an. Seine Besuche im Parlament am Ring inspirierten ihn zu zwei Reportagen, die bis heute nichts an Aktualität eingebüßt haben: Es ist die Zeit der nationalen Spannungen, die slawischen Völker fordern energisch mehr Rechte, was von den deutschsprachigen Eliten brüsk zurückgewiesen wird. Im Abgeordnetenhaus gehen die Wogen hoch. Mark Twains Berichte liefern ein anschauliches Bild dieser Tage, die den Untergang der Donaumonarchie einläuteten. Begleitet wird die Edition durch ein besonderes Hörbuch: Hermann Beil liest Mark Twains Reportagen über das Hohe Haus.