geboren 1965 in Moskau, lebt seit Mitte der 1990er-Jahre als freier Autor in Berlin und München. Schumatskys Essays zum politischen Geschehen erscheinen u. a. in „taz“, „ZEIT“, „NZZ“ und „SZ“. 2025 las er auf Einladung von Philipp Tingler einen Auszug aus „Die Seine fließt ins Schwarze Meer“ in Klagenfurt beim Bachmann-Wettbewerb, wo er den Deutschlandfunk-Preis gewann. Boris Schumatsky stand auf der Shortlist für den „Wortmeldungen-Literaturpreis für kritische Texte 2026“. Im Residenz Verlag erschien 2016 sein politischer Essay „Der neue Untertan“ und 2026 sein Roman „Die Seine fließt ins Schwarze Meer“.
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