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Kurt Kotrschal

Kurt Kotrschal

gehört zu den renommiertesten Verhaltensforschern. Er ist emeritierter Professor an der Universität Wien, war Nachfolger von Konrad Lorenz am gleichnamigen Forschungsinstitut, Mitbegründer des Wolf Science Center Ernstbrunn und ist heute neben der Wissenschaft verstärkt im Artenschutz engagiert. Fast drei Jahrzehnte erforscht der Bestsellerautor bereits die Tierwelt und ihre Beziehung zu uns Menschen. 2016 erschien sein „Hund und Mensch“, zuletzt im Residenz Verlag erschienen: „Sind wir Menschen noch zu retten“ (2020), „Unser Recht auf ein Leben mit Tieren“ (2026).

 


 

Bücher

Coverabbildung von 'Unser Recht auf ein Leben mit Tieren'

Kurt Kotrschal - Unser Recht auf ein Leben mit Tieren

Reden wir über Hunde, Katzen, Vögel, Fische und das liebe Vieh

Dieses Buch erkundet das widersprüchliche Verhältnis zu unseren stammesgeschichtlichen Verwandten, den Tieren. Wir schützen und jagen sie, lieben sie als Helfer und Gefährten, essen und fürchten sie, erkennen uns in Bildern und Fabeln über sie. Was also verbindet uns mit den „anderen“ Tieren? Anhand eindrücklicher Geschichten und aktueller Erkenntnisse aus Psychologie, Biologie und Ethik entsteht ein Panorama der Mensch-Tier-Beziehungen. Es zeigt, warum Tiere als unser anderes Ich für Wohlbefinden, Gesundheit und soziale Ordnung zentral sind – mehr denn je. Daraus erwächst die politische Aufgabe, ein Recht auf ein Leben mit Tieren zu denken und ihren Anspruch auf Respekt neu zu bestimmen.

Coverabbildung von ''

Kurt Kotrschal - Sind wir Menschen noch zu retten?

Gefahren und Chancen unserer Natur

Menschliches Verhalten treibt unsere Biosphäre in ihr heutiges Multitrauma. Doch was sind die evolutionären Grundlagen menschlichen Verhaltens? Und welcher Handlungsspielraum bleibt uns angesichts von Klimakrise und Artensterben? Auf Basis seiner Erkenntnisse zur menschlichen Natur ist sich Kurt Kotrschal sicher: Nur eine liberale Demokratie mit breiter Partizipation, Gleichstellung der Geschlechter und starker Gemeinwohlorientierung ist in der Lage, das Überleben des Menschen und des Planeten zu gewährleisten. Weder Patriarchat noch gewaltsame autoritäre Herrschaftsformen haben genug Lösungspotential, um die zahlreichen, auch radikalen Verhaltensänderungen auf individueller und auf gesellschaftlicher Ebene zu fördern, die heute notwendig sind. Noch haben wir eine Chance – nutzen wir sie!