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Frank Linde

Frank Linde

geboren 1956 in Flensburg. Studium der Mathematik, Musik und Erziehungswissenschaften. Ausbildung an der Freien Hochschule Stuttgart, Seminar für Waldorfpädagogik bei Dr. Ernst Michael Kranich. Klassenlehrer an Waldorfschulen in Rendsburg und Tübingen. Leitender Dozent am Waldorferzieherseminar in Kiel. Verantwortliche Tätigkeit in der Ausbildung, Fachberatung und Evaluation nach dem Qualitätsentwicklungsverfahren Wege zur Qualität. Mitglied der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft, der Ersten Klasse der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum und der Christengemeinschaft. Vorstandsvorsitzender der Ernst-Michael-Kranich-Stiftung. Zahlreiche Veröffentlichungen zu anthroposophischen Themen. Zuletzt erschienen: "Die Auferstehung im Werk Rudolf Steiners" (2015).

Bücher

Die Auferstehung im Werk Rudolf Steiners

Frank Linde - Die Auferstehung im Werk Rudolf Steiners

Das Verständnis der Auferstehung wird zur Erkenntnis-Aufgabe für jeden Menschen, dem die Frage nach dem Sinn des Lebens nicht gleichgültig ist. Band 1 und 2 dieses Werkes sind Wegweiser zu den geistigen Quellen, die Antwort auf diese Frage geben. Die Grundlage ist die Anthroposophie Rudolf Steiners. Ausgewählte Quellentexte beleuchten die Fragen nach der Wirklichkeit von Leben, Tod und Auferstehung Christi, der Bedeutung der Auferstehung für den Menschen der Gegenwart, dem Leben nach dem Tod und der Auferstehung der Toten am Ende der Zeiten. Damit wird aus der Sicht der anthroposophischen Geisteswissenschaft Stellung genommen zu Themen, die seit Jahrtausenden die Menschheit bewegen und auch heute die tiefste Sehnsucht des Menschen nach Verbindung zu seinem geistigen Ursprung berühren. Band 3 befasst sich kritisch mit ausgewählten Arbeiten Judith von Halles. Frank Linde setzt sich mit dem Phänomen Judith von Halle auseinander und nimmt dazu Stellung. Mit einer Reihe von Publikationen möchte von Halle der Öffentlichkeit und insbesondere der Anthroposophischen Gesellschaft auf völlig neue Art und Weise das Zentralereignis der Menschheitsentwicklung, das Mysterium von Golgatha, nahebringen. Nie zuvor ist in der anthroposophischen Öffentlichkeit ein Mensch aufgetreten, der von sich behauptet hat, die historischen Tatsachen und Ereignisse um Jesus Christus in der Zeitenwende durch eigenes „sinnliches Miterleben“ wahrnehmen zu können und auf diese Weise „selbst ein lebendiges Zeugnis“ für die Tat des Gottessohnes zu sein.

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