Coverabbildung von "Beethoven"

Thomas Leibnitz (Hg.) - Beethoven

Menschenwelt und Götterfunken

Zum 250. Geburtstag des großen Komponisten, dessen Lebenswerk bis heute weltweit Menschen begeistert.

„Menschenwelt und Götterfunken“ widmet sich Beethovens Begegnungen mit seinen Zeitgenossen, mit Lehrern, Schülern, Musikern und Mäzenen, Freunden, aber auch mit seiner Familie. Der streitbare Komponist wird anhand zahlreicher Originalbriefe aus dem Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek als selbstbewusster, sarkastischer, aber auch humorvoller und Frauen gegenüber zärtlicher Mensch erfahrbar. Zahlreiche Abbildungen zeigen Beethovens Originalhandschriften von Werken, die bis heute zum klassischen Kanon gehören, wie etwa das Violinkonzert op. 61 und die „Frühlingssonate“ op. 24 oder das Streichquartett op. 95, und geben so Einblick in sein musikalisches Schaffen.

Erhältlich als

  • Klappenbroschur
    mit zahlreichen Abbildungen
    256 Seiten
    Format: 240 x 300
    ISBN: 9783701734931
    Erscheinungsdatum: 18.12.2019
    30,00 inkl. MwSt.
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Produktdetails

Autor*innen
Thomas Leibnitz (Hg.)

geboren 1955 in Wien, Studium von Musikwissenschaft und Germanistik an der Universität Wien. Seit 1978 Mitarbeiter des Instituts für Österreichische Musikdokumentation. Ab 1986 wissenschaftlicher Bibliothekar an der Musiksammlung
der Österreichischen Nationalbibliothek, seit 2002 Direktor der Musiksammlung. Präsident der Internationalen Bruckner-Gesellschaft. Zahlreiche Publikationen zur österreichischen Musik des späten 19. und des frühen 20. Jahrhunderts.

Pressestimmen

Discursive and richly allusive biography (…) In a fundamental sense the Vienna volume is eye opening.
[Quelle: Alexander Wilfing, MUSICOLOGICA AUSTRIACA]

Thomas Leibnitzs Aufsatzsammlung „Beethoven. Menschenwelt und Götterfunken“ (…) bringt dem Leser nicht nur manche Facette von Beethovens Persönlichkeit nahe, sondern nimmt ihn mit, einige Kapitel seines Lebens sehr anschaulich zu betrachten.
[Quelle: Sabine Kreter, DAS ORCHESTER]

(…) ein sehr lesens- und auch sehenswerter Aufsatzband und Ausstellungskatalog.
[Quelle: Jan Ritterstaedt, SWR2 TREFFPUNKT KLASSIK]

Bei aller Bewunderung werden aber auch die problematischen Seiten des Genies nicht verschwiegen (…). Garniert wird das Ganz mit zahlreichen farbigen Abbildungen von Porträts, Schriftstücken, Aquarellen, Drucken und anderen Quellen aus dem Fundus der Österreichischen Nationalbibliothek.
[Quelle: BÜHNE]

Mit der Ausstellung und dem Begleitbuch ist es Thomas Leibnitz, gemeinsam mit einem internationalen Expertenteam, gelungen, den Aspekten "Götterfunken" und "Menschenwelt", dem Menschen und dem Genie, gleichermaßen gerecht zu werden.
[Quelle: Helga Maria Wolf, AUSTRIAFORUM]

Seriös, kenntnisreich und bündig sind im Übrigen sämtliche Texte geschrieben und zeichnen in ihrer Gesamtheit ein komplexes Bild der Persönlichkeit, des Schaffens und der Lebensumstände des großen Komponisten.
[Quelle: Fritz, SANDAMMEER]

Neben den Objekten (Briefen, Bildern und Originalmanuskripten) wird in 15 Beiträgen renommierter Beethoven-Expertinnen und Experten ein facettenreiches Bild Beethovens, vorwiegend seiner Wiener Zeit, gezeichnet. Hervorragend ausgewähltes Bildmaterial ergänzt die gut lesbaren Texte.
[Quelle: EKZ]

„Beethoven. Menschenwelt und Götterfunken" ist ein repräsentatives, höchst sorgfältig, interessant und vielfältig aufgemachtes Werk.
[Quelle: SCHWEIZERZEIT]

Beethoven wird anhand zahlreicher Originalbriefe aus dem Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek als Mensch ungeschminkt und jenseits von Mythen und Hagiografien dargestellt.
[Quelle: Michael Lausberg, SCHARF LINKS]

„Beethoven. Menschenwelt und Götterfunken“ räumt durchaus mit den oftmals kolportierten ikonischen Vorstellungen des Beethovenkultes auf. Nicht aber, indem es sein musikalisches Genie infrage stellt oder ihn „demontiert“, sondern zulässt und fördert, den Menschen, den Freund, Schüler und Lehrer, aber auch den Querulanten, Republikaner und oft schroffen und eigenwilligen Mitmenschen kennenzulernen.
[Quelle: Bernhard Hubner, ALLITERATUS]

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