Der Historiker und Kulturpolitiker Siegfried Nasko gilt als DER Renner-Experte. Mit Akribie hat er neue Quellen zur Biografie dieses österreichischen Jahrhundertpolitikers erschlossen. Er zeichnet ein plastisches Bild (…) Ergänzt wird diese ganz neue Renner-Bio durch Beiträge von Heinz Fischer und Hugo Portisch. Wichtige Lektüre angesichts des Republik-Jubiläums 2018.
[Quelle: Hans Werner Scheidl, DIE PRESSE]
Keine Frage – die Auseinandersetzung mit Karl Renner verspricht spannende Lektüre, weil sie zugleich auch eine Auseinandersetzung mit dem Werden und Wesen Österreichs bedeutet (…) Nasko nimmt dabei nicht eine Letztdeutung des vielschichtigen Wesens Renners für sich in Anspruch, sehr wohl bekennt er sich aber zu einem peniblen Quellenstudium, das eine seriöse Annäherung überhaupt erst ermöglicht. Voreilige, oberflächliche Urteile sind seine Sache nicht.
[Quelle: MFG]
Mehr als 40 Jahre hat sich Siegfried Nasko mit Karl Renner beschäftigt, sein neues Buch mit umfangreichen neuen Forschungsergebnissen ist auch eine Neubewertung dieses österreichischen Staatsmannes.
[Quelle: ORF Niederösterreich heute]
Immer wenn es um Österreich ging, war Karl Renner als erster zur Stelle. Man muss ihn also für einen Patrioten halten, doch manche sehen ihn nicht so, sondern halten ihn für einen Verräter. Wer war Renner also wirklich? Diese Frage versucht Siegfried Nasko zu beantworten und er tut dies mit Bravour und Akribie. (...) In detaillierter Recherche der Quellen zeigt Nasko auf, wie die Geschichte Österreichs mit der Geschichte der Sozialdemokratie und dem Wirken Renners verzahnt ist.
[Quelle: Rüdiger Opelt, amazon.de]
Fazit: Eine umfassend gearbeitete, mit interessanten Bildquellen versehene und durchaus lesenswerte Darstellung des bedeutenden österreichischen Staatsmannes Karl Renner.
[Quelle: Karl Krendl, BIBLIOTHEKSNACHRICHTEN]
Eine faktenreiche Biografie über Karl Renner.
[Quelle: khw, WALLOS KULTURSCHOCK]
Das große Verdienst von Naskos Studie ist aber zweifellos die große Breite der Persönlichkeit Renners, seines Wirkens und Denkens dem zeithistorisch Interessierten näherzubringen.
[Quelle: Andreas Weigl, WIENER GESCHICHTSBLÄTTER]