Highlights

cover_1881.jpg

Olga Flor - Politik der Emotion

Jetzt im Buchhandel!

mehr erfahren
9783701716876.jpg

Yara Lee - Als ob man sich auf hoher See befände

Der Debütroman jetzt im Buchhandel!

mehr erfahren
9783701734245.jpg

Gerhard Roth - Spuren

Jahrelang habe er mit seiner Kamera „nach dem Zauber des Übersehenen“ gefahndet, sagt Roth im Buch. Mit seinen Bildern zeigt er, dass er es dort gefunden hat, wo man es nicht vermutet hätte. Sehenswert.
NEWS

mehr erfahren
9783701716951_mit.jpg

Bergsveinn Birgisson - Der Erfolgsautor aus Island

"Ein außergewöhnlicher Erzähler!"
Karl Ove Knausgård

 

 

mehr erfahren
9783701716906.jpg

Peter Rosei - Karst

"In seiner elegant-lakonischen Sprache schält Rosei die Nervenfäden der Beziehungen heraus. (…) Es ist mit beträchtlichem Lesevergnügen verbunden."
[Erwin Riess, DIE PRESSE]

mehr erfahren
cover_1840.jpg

Vorstadtweiber - Die 3. Staffel im TV

Ab 8.1.2018 in ORF 1
Ab 6.2.2018 in der ARD

Wie alles begann liest man nur im Buch: "Vorstadtweiber - Am Anfang war die Lüge"

mehr erfahren

    Buchempfehlungen

    Die erste Stunde Null

    Andreas Weigl Alfred Pfoser - Die erste Stunde Null

    Gründungsjahre der österreichischen Republik 1918-1922

    Der Krieg ging zu Ende, die Monarchie lag in Trümmern, der Kaiser dankte ab. Eilig formten sich neue Staaten: Einer nannte sich Republik Deutschösterreich. Noch standen die Grenzen nicht fest. Es gab keine Verfassung, die die politische Ordnung regelte. Deutschösterreich wollte sich dem Deutschen Reich anschließen, Vorarlberg der Schweiz, und einzelne Bundesländer kokettierten mit Freistaatideen. So fragil die Lage lange Zeit blieb, so waren die Gründungsjahre der Ersten Republik auch ein großer Aufbruch Richtung Moderne. Der junge Staat legte das Fundament für eine soziale Demokratie, beteiligte die Frauen am politischen Leben, brachte neue Freiheiten, setzte Lebenslust und schöpferische Energie frei. Die Autoren zeigen in einem großen Panorama das Versuchslabor einer staatlichen Selbstfindung: der Ersten Republik Österreich.

    Wachtraum

    Susanne Scholl - Wachtraum

    Ein mutiger und persönlicher Roman über starke Frauen und den Kampf um ein Leben nach dem Überleben Fritzi, geboren in eine jüdische Wiener Vorkriegsfamilie, aufgewachsen mit Praterbesuchen und ersten Liebschaften, flieht vor der Nazi-Verfolgung als junge Frau nach England. Sie heiratet Theo, kehrt nach Wien zurück, und für ihre Tochter Lea ist sie eine lebenslustige, warmherzige Mutter. Bloß manchmal, da kann Fritzi nicht aus dem Bett aufstehen vor namenloser Trauer. Später scheint auch das Leben ihrer Tochter Lea zu gelingen, ist ausgefüllt mit Ehe, Kindern, Enkeln und Beruf. Und doch wird auch sie von bösen Träumen und Familienerinnerungen heimgesucht. Und als immer mehr Menschen auf der Flucht vor Krieg und Terror aus Syrien und Afghanistan nach Wien kommen und Lea mit ihrer Hilflosigkeit konfrontieren, droht auch ihr so geglücktes Leben auseinanderzubrechen ...

    Neuerscheinungen

    Ich ewiges Kind

    Gregor Mayer - Ich ewiges Kind

    Das Leben des Egon Schiele

    Egon Schiele war umstritten, als Pornograph verschrien, musste um Anerkennung ringen. Als er im Alter von 28 Jahren an der Spanischen Grippe starb, hinterließ er ein gewaltiges Werk von 330 Gemälden und fast 3000 Arbeiten auf Papier. Gregor Mayer zeichnet den Lebensweg dieses außergewöhnlichen Künstlers nach. Er beschreibt den zeithistorischen Kontext, in dem sich Schieles Künstlertum entfaltete und aus dem es seine Inspirationen schöpfte. Eine spannende Expedition!

    Politik der Emotion

    Olga Flor - Politik der Emotion

    Mit intellektueller Präzision und Radikalität bezieht Olga Flor Position gegen jene populistische Stimmungsmache, die sich derzeit so gerne als Vertretung der gefühlten Mehrheitsmeinung eines schwammig definierten Volkskörpers ausgibt. Diese „Politik der Emotion“ benutzt berechtigte Ängste, anstatt ihre realen Ursachen zu analysieren. Die zunehmende Unüberschaubarkeit der Ökonomie und die wachsende Informationsdichte dienen ihr als Nährboden, vereinfachte Schuldzuweisungen und „Bauchgefühle“ sind ihr ideologisches Kapital. Dagegen setzt Olga Flor die Notwendigkeit eines öffentlichen Diskurses, der Widerspruch zulässt und vor der Komplexität der Fakten nicht zurückschreckt, der Aufklärung will und nicht Vernebelung von Tatsachen.

    Der Neubauer

    Cordula Simon - Der Neubauer

    Lustvoll böse und unglaublich komisch: ein brillant erzählter, zeitgenössischer Hochstaplerroman. „Schlechten Menschen geht es immer gut“ – mit diesem Motto und anderen zynischen Sprüchen hat sich der Erzähler zum bewunderten und verhassten Mittelpunkt einer gelangweilten Oberschichtclique gemacht. Keiner weiß, dass er von schlecht bezahlten Minijobs und einer außergewöhnlichen Gabe lebt: Alkohol macht ihn zum Gedankenleser. Ein Hochstapler, der die Dummheit der oberflächlichen Hipsterbande ausnützt, aber auch ein unwiderstehlicher Improvisationskünstler, der in der glamourösen Tarán seine Liebe findet und sich aus schierer Not in ein immer aberwitzigeres Lügennetzwerk verstrickt, in dem tätowierte Mafiabosse und wilde Verfolgungsjagden zum Alltag gehören. Dieser Drahtseilakt geht jedoch nur solange gut, bis der Neubauer auftaucht…

    Als ob man sich auf hoher See befände

    Yara Lee - Als ob man sich auf hoher See befände

    Marla und James sind jung, sie verlieben, verlieren und begegnen sich wieder. Ihr Glück scheint keine Grenzen zu kennen, bis James Marla auf seine meeresbiologische Forschungsreise nach Mexiko mitnimmt. Dort werden sie in eine böse Intrige verwickelt – und straucheln unter der Last der Missverständnisse und Feindseligkeiten. Auch Ulysses ist das Kind einer längst vergangenen Liebe, vor allem aber ist er Marlas Vater, der sie als Kind verlassen hat und der in einer melancholischen Stimmung beschließt zu sterben. Zunächst aber gilt es, den geeigneten Ort dafür zu finden – oder soll er doch eher die verlorene Tochter suchen? Yara Lees Debüt erzählt spielerisch leicht von Liebe und Verlust und davon, dass Suchen und Finden nicht immer etwas miteinander zu tun haben.

    News

    Bleiben Sie auf dem Laufenden

    Seite drucken