Highlights

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Michael Köhlmeier - Wenn ich wir sage

Ein kluges Buch über die Sprengkraft eines kleinen Wortes – über das Wir, das ausgrenzt, und das Wir, das uns alle einschließen kann.

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Abubakar Adam Ibrahim - Wo wir stolpern und wo wir fallen

In kräftigen Farben und zarten Tönen erzählt Ibrahim von einer verbotenen Liebe in Zeiten politischen Aufruhrs.

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Susanne Scholl - Die Damen des Hauses

Mit Mut, Witz und Ehrlichkeit stellen sich vier Frauen der großen Frage: Wie sollen, können und wollen wir im Alter leben?

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    Buchempfehlungen

    Coverabbildung von "Warum hat das Unglück mehr Phantasie als das Glück"

    Sven Michaelsen - Warum hat das Unglück mehr Phantasie als das Glück?

    Das Leben in 800 Fragen

    Soll man einen Menschen nach seinen Fragen oder nach seinen Antworten beurteilen? Die Antwort von Sven Michaelsen ist eindeutig: Sich selbst und anderen die richtigen Fragen zu stellen, entscheidet darüber, ob unser Leben gelingt oder vergeudet ist. Nicht Meinungen und Behauptungen führen zu Wahrheit und Erkenntnis, sondern das kurvige Fragezeichen. Dieses Buch setzt auf die Kunst der klugen Überlegung – mal unterhaltsam und komisch, mal lehrreich und tieftraurig. Am Ende haben Sie mehr über sich selbst erfahren, als Ihnen vielleicht lieb ist.

    Coverabbildung "Die Hyazinthenstimme"

    Daria Wilke - Die Hyazinthenstimme

    Im Haus Settecento hat der zwielichtige „Zar“ nach dem Vorbild der Barock-Konservatorien ein verstecktes Internat geschaffen. Hier werden hochbegabte Knaben ausgebildet – und kastriert, um wie die Kastratensänger des Barock die spektakulärsten Rollen singen zu können. Als der kleine Timo mit der Zauberstimme nach Wien flieht und sein Mentor Matteo loszieht, um ihn zu suchen, muss sich die Kunstwelt mit der Realität konfrontieren: Matteo wird zum Straßensänger, zu Jäger und Gejagtem. Der Zar scheint ihm auf der Spur zu sein, und um Timo zu finden, muss er sich in der harten Welt der Obdachlosen behaupten. Erfüllt von den Klängen der Barockoper, erzählt Daria Wilke die atemlose Geschichte eines Geheimbunds, der bereit ist, jeden Preis für Schönheit zu zahlen.

    Neuerscheinungen

    Coverabbildung von ""

    Nikolaus Harnoncourt Alice Harnoncourt (Hg.) - Über Musik

    Mozart und die Werkzeuge des Affen

    Die Grundprinzipien von Nikolaus Harnoncourts musikalischer Praxis machten ihn in der gesamten Musikwelt berühmt. Er hat mit seinem Ensemble Concentus Musicus alte Traditionen gebrochen und die Interpretation Alter Musik neu zugänglich gemacht. Das war nicht nur das Ergebnis seiner intensiven Beschäftigung mit dem Klang der Originalinstrumente, sondern vor allem einer Infragestellung der üblichen Hörgewohnheiten: Was ist Musik überhaupt, wie wirkt sie und wie ist sie von ihren Schöpfern gemeint? Harnoncourts Texte über Aufführungspraxis, Barockmusik oder Instrumente wie das Cembalo lesen sich wie beredtes Musizieren. Eine wundersame Reise durch die Musikgeschichte!

    Coverabbildung von ""

    Elisabeth Klar - Himmelwärts

    Wir alle spüren es: Der Raum für die, die anders denken, anders aussehen und anders lieben, wird wieder enger, die Bedrohung größer. Noch gibt es das „Himmelwärts", die glitzernde Bühne der Dragqueens, der Zufluchtsort der Außenseiter und Nachtgestalten. Die gut versteckte Bar ist der einzige Ort, an dem sogar Sylvia sich sicher fühlt. Denn seit Sylvia, das Füchslein, auf der Flucht eine Menschenhaut von der Wäscheleine gerissen hat, lebt sie als Frau unter den Menschen, zusammen mit Jonathan, dem Träumer, dem Weltenretter. Doch als Jonathan ein gefiederter Tumor aus dem Rücken wächst und seine Verwandlung beginnt, wird klar: Nicht alles, was Flügel hat, fliegt, doch für die Utopie des „Himmelwärts“ lohnt es sich allemal zu kämpfen.

    Coverabbildung von ""

    Nikola Langreiter (Hg.) Petra Zudrell (Hg.) - Wem gehört das Bödele?

    Eine Kulturlandschaft verstehen

    Um 1900 erwarb der Dornbirner Fabrikant Otto Hämmerle Grundstücke und Vorsäßhütten von 13 Schwarzenberger Bauern und erfand das Tourismusziel Bödele. Er ließ die Hütten zu Ferienhäuschen umbauen, errichtete ein Luxushotel und einen landwirtschaftlichen Musterbetrieb. Überhaupt scheinen hier die Gegensätze prägend: Ferienhäuser und geschütztes Hochmoor, Girardelli-Hang und Familienskigebiet, Motorradrennen und Ashram. Die AutorInnen beschreiben das Bödele als Biotop und als Soziotop, als Ort der Interessenskonflikte und Verhandlungen. Sie erzählen dabei die Geschichte des Bödele zwischen Dornbirn und Schwarzenberg, Alpwirtschaft und Tourismus, Wintersport und Sommerfrische, Innovation und Tradition.

    Coverabbildung von "Beethoven"

    Thomas Leibnitz (Hg.) - Beethoven

    Menschenwelt und Götterfunken

    „Menschenwelt und Götterfunken“ widmet sich Beethovens Begegnungen mit seinen Zeitgenossen, mit Lehrern, Schülern, Musikern und Mäzenen, Freunden, aber auch mit seiner Familie. Der streitbare Komponist wird anhand zahlreicher Originalbriefe aus dem Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek als selbstbewusster, sarkastischer, aber auch humorvoller und Frauen gegenüber zärtlicher Mensch erfahrbar. Zahlreiche Abbildungen zeigen Beethovens Originalhandschriften von Werken, die bis heute zum klassischen Kanon gehören, wie etwa das Violinkonzert op. 61 und die „Frühlingssonate“ op. 24 oder das Streichquartett op. 95, und geben so Einblick in sein musikalisches Schaffen.

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