Highlights

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Christine Nöstlinger - Ned, dasi ned gean do warat

Die letzten Gedichte von Christine Nöstlinger sind rabenschwarz und voller lakonisch-heiterer Zwischentöne.

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Georg Fraberger - Erfolgreich lieben

Wir können dem Herzen nicht befehlen, wen es mag und wen es nicht mag.

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Thomas Stollenwerk - Schwarzweißbuch Milch

"In Thomas Stollenwerks lesenswertem ‚Schwarzweißbuch Milch‘ erfährt man viel. […] Stollenwerk geht nicht nur wirtschaftlich-technischen Fragen nach, sondern auch der seit rund 20 Jahren bestehenden urbanen Legende, wonach viele Stadtkinder glaubten, Kühe hätten (wie in der Milka-Werbung) ein lila Fell."
Karin Chladek, FALTER

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Michael Laczynski - Das letzte Jahr der Zukunft

Eine interessante und ungewöhnliche Zusammenfassung dramatischer Entwicklungen.
Paul Lendvai

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Undiné Radzevičiūtė - Das Blut ist blau

Die Geschichte einer Familie, deren Machtgier Europa prägte: die deutschen Borgia

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Annelies Verbeke - Dreissig Tage

"Vollkommen tiefenentspannt
beschreibt die Autorin
die ganze Irrationalität des
zwischenmenschlichen Alltags
und eine Welt, in der ich mich
so zu Hause fühle, wie sonst
nur in meiner Buchhandlung."
Johannes Kößler, BUCHHANDLUNG SEESEITEN WIEN

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Niko Alm - Ohne Bekenntnis

Wie Religion die Politik instrumentalisiert

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Gerhard Fritsch - Man darf nicht leben, wie man will

Es ist Zeit für die Wiederentdeckung eines radikalen Autors

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Evelyn Grill - Der Begabte

Schonungslos und präzise seziert
Evelyn Grill die Anatomie eines Verbrechens

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Katharina Pressl - Andere Sorgen

Ironisch, absurd
und ganz schön
gefährlich

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Jad Turjman - Wenn der Jasmin auswandert

Eine aufregende Odyssee, eine berührende Fluchtgeschichte.

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Thomas Bernhard / Aquarelle von Erwin Wurm - Autobiographische Schriften in einem Band

"Der gefeierte österreichische Künstler Erwin Wurm hat den Prachtband illustriert. Die Ausgabe ist ein gelungener Auftakt in das Thomas Bernhard Jahr 2019."
Florian Baranyi, ORF ZiB

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    Buchempfehlungen

    Dreissig Tage

    Annelies Verbeke Andreas Gressmann (Übersetzer) - Dreissig Tage

    Der Gegensatz könnte größer nicht sein zwischen dem offenherzigen, senegalesischen Musiker Alphonse und dem verregneten, flämischen Flachland mit seiner zugeknöpften Biederkeit und seinen Weltkriegsgräbern. Und doch zieht Alphonse mit seiner Brüsseler Freundin Kat genau hierher, um am Dorf ein neues Leben zu beginnen. Er verdingt sich als Heimwerker, und während er stets gut gelaunt Hecken schneidet, Dachböden ausräumt und Wände streicht, erzählen ihm die Nachbarn von Träumen und Affären, Familiengeheimnissen und Alltagssorgen. Alphonse arbeitet, hört zu und wird bald unentbehrlich. Und während wir Leser uns in Alphonses Charme und Menschenfreundlichkeit verlieben, braut sich bei den Einheimischen eine unvermutete Feindseligkeit zusammen…

    Wenn der Jasmin auswandert

    Jad Turjman Karim El-Gawhary (Vorwort) - Wenn der Jasmin auswandert

    Die Geschichte meiner Flucht

    Es gibt eine Sehnsucht. Eine Sehnsucht nach einem Gefühl, nach der Heimatstadt Damaskus, nach dem Geruch von Jasmin. Jad Turjman ist ein junger Syrer, der sein Leben, bevor der Krieg ausbrach, in vollen Zügen genoss. Als der Einberufungsbefehl kommt, steht die Entscheidung schnell fest: die Flucht nach Europa ist die einzige Möglichkeit, um dem sicheren Tod zu entrinnen. Dieser Weg ist abenteuerlich und mühsam, jedoch begegnen ihm fünf „Schutzengel“. Schließlich kommt Turjman an einem Ort an, den er nicht gesucht hat, an dem er jedoch den Jasmin neu pflanzen kann. Jad Turjman hat seine Fluchtgeschichte in einer beispiellosen Intensität beschrieben, mit Humor setzt er uns einem Wechselbad der Gefühle aus. Atemberaubend.

    Neuerscheinungen

    „Ich habe es immer feiertäglich geliebt“ / ›I ALWAYS LOVED IT IN A FESTIVE WAY‹

    Salzburger Festspielfonds (Hg.) - „Ich habe es immer feiertäglich geliebt“ / ›I ALWAYS LOVED IT IN A FESTIVE WAY‹

    Max Reinhardt, Schloss Leopoldskron und die Lust am Theater / Max Reinhardt, Schloss Leopoldskron, and the Pleasure of Theater

    Noch vor Ende des Ersten Weltkriegs wurden die organisatorischen Weichen für Festspiele in Salzburg gestellt. Anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums der Salzburger Festspiele, das 2020 gefeiert wird, stehen im zweiten Band einer Schriftenreihe Max Reinhardt und die Erforschung seines Lebenswerks im Zentrum der Betrachtung. Im Frühjahr 1918 erwarb Max Reinhardt Schloss Leopoldskron, das er als barockes Gesamtkunstwerk wiederauferstehen ließ und das als Keimzelle seiner Festspielvision zum Mittelpunkt des kulturellen Lebens der Stadt wurde. In der Ausgestaltung von Schloss Leopoldskron und seiner Nutzung manifestierte sich Reinhardts genialisches Gespür für theatralische Wirkung – dieser Lust am Theatralischen und Sinnlichen spüren die Beiträge des Bandes nach.

    Strom aus der Salzach

    - Strom aus der Salzach

    Das Kraftwerk Gries

    Mit dem Salzach-Kraftwerk Gries (Errichtung 2016–2019) setzen Salzburg AG und VERBUND als die beiden führenden Stromunternehmen im Bundesland Salzburg den gemeinsamen Ausbau der Wasserkraft zur Stärkung der heimischen nachhaltigen Stromerzeugung fort. Geplant und zur Umsetzung gebracht wurde das Kraftwerk in Zeiten des Umbruchs in der Energiewirtschaft, die auch Branchengrößen ins Wanken gebracht haben. Die Kreativität der Projektbeteiligten und der politische Gestaltungswille haben dazu geführt, dass ein modernes Wasserkraftwerk entstehen konnte, das Strom für Generationen erzeugen wird. Aus den Blickwinkeln der verschiedenen Projektbeteiligten wird die Vielfalt dieses Infrastrukturprojekts beleuchtet.

    Kapitalismus, Märkte und Moral

    Ute Frevert - Kapitalismus, Märkte und Moral

    Ausgehend von aktuellen Forderungen nach einem „moralischen Kapitalismus“ fragt Ute Frevert nach dem historischen Verhältnis von Kapitalismus und Moral. Verstand und versteht sich der Kapitalismus selber als „moralische Ökonomie“? Oder wurde ihm die Moral von außen verordnet, mit welchen Folgen? Moralische Interventionen, so die These, haben den Kapitalismus fortlaufend verändert – und sein Überleben gesichert. Ute Frevert spannt den Bogen von Robin Hood über Karl Marx bis zu Papst Franziskus und Bernie Sanders, von der Genossenschaftsbewegung über die Steuerprogression bis zu den französischen Gelbwesten. Moralische Gefühle – Empathie, Solidarität, Fairness, Gerechtigkeit – werden hier zur politischen Antriebskraft, die die kapitalistische Ordnung herausfordert und transformiert.

    Denk ich an Österreich

    Fritz Muliar - Denk ich an Österreich

    Eine Bilanz

    Fritz Muliar gehörte zur ersten Garde der österreichischen Volksschauspieler. Dieses Buch ist mehr als eine Autobiografie – es ist eine kritische Liebeserklärung an ein Land, von einem Publikumsliebling, dessen Leben mit der österreichischen Geschichte untrennbar verbunden war. Er erzählt von der Zeit des Nationalsozialismus, vom Verschwinden seiner eigentlichen Wiener Heimat, der gelebten Multikulturalität. Muliar spart nicht mit Kritik an Politikern, an der katholischen Kirche und nicht zuletzt an der Entwicklung des Theaters. Doch es ist eine Bilanz ohne Bitterkeit und Wehleidigkeit, sie ist vielmehr geprägt von Muliars scharfem Blick. Fritz Muliar starb nach Fertigstellung seiner Autobiografie überraschend am 4. Mai 2009 an Herzversagen. Dieses Buch ist sein Vermächtnis.

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