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Autor*innen

Mojgan Ataollahi

geboren 1981 in Teheran, Studium von Architektur, Design und Innenarchitektur. Sie hat Erzählungen, Lyrik, Drehbücher und Theaterstücke geschrieben sowie Beiträge für diverse Zeitungen und Zeitschriften. Veröffentlicht wurde bisher nur der Lyrikband "Die Passanten am trübsinnigen Fenster" (Adineh Verlag 2013), ihre anderen Erzählbände und Lyrikbände haben bis heute im Iran keine Publikationserlaubnis erhalten. Für Mojgan Ataollahi steht der Widerstand gegen Zensur und Selbstzensur im Zentrum ihres Schreibens. Die deutsche Übersetzung des Romans „Ein leichter Tod“ ist die weltweite Erstpublikation von Mojgan Ataollahis Werk.

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Attac

ist ein internationales Netzwerk von GlobalisierungskritikerInnen, das sich anlässlich der Finanzkrise 1998 in Südostasien mit dem Ziel der Regulierung der globalen Finanzmärkte gegründet, seither weltweit ausgedehnt und im Zuge des großen Finanzcrashs 2008 von vielen Seiten recht bekommen hat. Zuletzt bei Residenz erschienen: "Wir bauen Europa neu" (2009).

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Marcel Atze

seit 2009 Leiter der Handschriftensammlung der Wienbibliothek im Rathaus, Ausstellungen und Publikationen u. a. zu H. C. Artmann und Friedrich Torberg. Zuletzt erschienen: "'ERLEDIGUNGEN'. Pamphlete, Polemiken und Proteste" (2014), "Es ist Frühling und ich lebe noch" (2014), „Im Schatten von Bambi. Felix Salten entdeckt die Wiener Moderne.“ (2020).

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