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Autor*innen

Thomas Macho

geboren 1952 in Wien, Studium der Philosophie, Musikwissenschaft und Pädagogik an der Universität Wien. Seit 1993 Professor für Kulturgeschichte an der Humboldt-Universität Berlin, seit 2009 Direktor des Instituts für Kulturwissenschaft. Zahlreiche Publikationen. Zuletzt bei Residenz erschienen: „Die Kunst des Zwitscherns“ (2012).

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Rosita Magnus

die bekannte Salzburger Künstlerin (1917–2014), schrieb und zeichnete diese Geschichte anlässlich der Eröffnung der Untersbergbahn 1961. Sie wurde nun in ihrem Nachlass entdeckt und wird zum ersten Mal veröffentlicht.

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Alma Mahler

geboren 1879 in Wien. Sie genoss eine musikalische Ausbildung, von ihrem kompositorischen Schaffen sind mehrere Lieder überliefert. Die Ehefrau des Komponisten und Dirigenten Gustav Mahler und, nach Mahlers Tod, des Architekten Walter Gropius und danach des Dichters Franz Werfel hatte in ihrer Jugend persönlichen Umgang mit den Secessionisten, dem Maler Gustav Klimt und mit dem Komponisten (ihrem Lehrer) Alexander von Zemlinksy. Zeitweise war sie die Geliebte des Malers Oskar Kokoschka. Als Gastgeberin künstlerischer Salons versammelte sie in Wien, dann nach 1938 in Los Angeles und New York, Künstler und Prominente um sich. 1964 verstarb sie in New York.

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Nicolas Mahler

geboren in Wien, ist mehrfach ausgezeichneter Comic-Zeichner und Illustrator. Bekannt wurde er durch seine gezeichneten Adaptionen von Werken klassischer Weltliteratur (Bernhard, Proust, Musil, Joyce) bei Suhrkamp sowie für seine Comics und Cartoons in „Titanic“, „NZZ“ am Sonntag und der „FAZ“. Im Residenz Verlag zuletzt erschienen "Thomas Bernhards Salzburg" (2022). www.mahlermuseum.com

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Tanja Maljartschuk

geboren 1983 in Iwano-Frankiwsk, Ukraine. Sie schloss an der dortigen Prykarpattia National Universität ein Philologiestudium ab, arbeitete einige Jahre als Journalistin bei den verschiedensten Fernsehsendern in Kiew. Seit 2011 lebt sie in Wien, 2009 erschien ihr erster Erzählband „Neunprozentiger Haushaltsessig“. Zuletzt erschienen: "Biografie eines zufälligen Wunders" (2013). Tanja Maljartschuk (UA) ist die Gewinnerin des Ingeborg-Bachmann-Preises. Die Preisverleihung fand am Sonntag im Rahmen der 42. Tage der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt statt. Weitere Infos: https://kaernten.orf.at/news/stories/2923286/

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Golli Marboe

geboren 1965 in Wien, ist Vater von vier Kindern. Er arbeitet als freier Journalist, hält Vorträge zu Medienfragen, verantwortete dreißig Jahre TV-Dokumentationen für Sender in ganz Europa, unterrichtet an diversen Hochschulen Journalismus im Bewegtbildbereich und ist Gründer und Obmann des „Vereins zur Förderung eines selbstbestimmten Umgangs mit Medien“ (vsum.tv). Zuletzt erschienen: „Notizen an Tobias“ (2021).

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Roman Marchel

geboren 1974 in Graz, Studium der Literaturwissenschaft in Wien und Paris, lebt im südlichen Waldviertel. Erzählungen und Gedichte in Zeitschriften und Anthologien. Siemens-Literaturpreis 2004, Theodor-Körner-Förderungspreis 2006. Zuletzt erschienen: "Wir waren da" (2013).

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Heinz Marecek

geboren 1945 in Wien, Absolvent des Reinhardt-Seminars. Schauspieler und Regisseur, Engagements an Volksoper, Theater der Jugend, Landestheater Graz, bis 1988 im Ensemble des Theaters in der Josefstadt. Zahlreiche Filmrollen, u. a. in „Der Bockerer“, „Schwejk“, „Soko Kitzbühel“, „Lindenstraße“. Zuletzt erschienen: „Das ist ein Theater“ (2008) und "Das kleine Fest des Lachens" (2012).

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Ina Markova

Historikerin in Wien, Forschungen und Publikationen zu den Themen Geschichtspolitik(en) und Visual History.

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Barbi Marković

geboren 1980 in Belgrad, studierte Germanistik, lebt seit 2006 in Wien. 2009 machte Marković mit dem Thomas-Bernhard-Remix-Roman „Ausgehen“ Furore. 2016 erschien der Roman „Superheldinnen“, für den sie den Literaturpreis Alpha, den Förderpreis des Adelbert-von-Chamisso-Preises sowie 2019 den Priessnitz-Preis erhielt. 2017 las Barbi Marković  beim Bachmann-Preis. Zahlreiche Kurzgeschichten, Theaterstücke und Hörspiele. 2023 erhielt Barbi Marković den Kunstpreis Berlin für Literatur. Zuletzt im Residenz Verlag erschienen: „Die verschissene Zeit“ (2021) und „Minihorror" (2023). 

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Christian Maryška

geboren 1960 in Wien. Studium der Geschichte und Germanistik an der Universität Wien. Kulturwissenschaftler, Historiker und Ausstellungskurator. Mitarbeiter von Bildarchiv und Grafiksammlung der Österreichischen Nationalbibliothek.

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Sabine Maschke

Dipl.-Sozialpädagogin (Uni), Studium der Sozial- und Waldorfpädagogik. Arbeitete 20 Jahre als Lehrerin an der Kaspar Hauser Schule Überlingen, wo sie eine Kreativ-Werkstatt und handwerklich-künstlerische Projekte für Schüler*innen anbot. Eigenes Atelier in Überlingen.

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Thomas Maschke

geboren 1962 in Wolfenbüttel, lebt in Überlingen am Bodensee. Dr. paed. und Dr. phil., arbeitet als Professor für Inklusive Pädagogik mit dem Schwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung am Institut für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität, Studienzentrum Mannheim der Alanus Hochschule. Zahlreiche Publikationen im Bereich der Pädagogik.

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Christian Maté

geboren 1967 in Linz, Arzt und Wissenschaftsjournalist. Er war medizinischer Leiter und Co-Eigentümer der erfolgreichen Plattform ‚netdoktor‘ und unterrichtet Digital Healthcare. Er setzt sich seit Jahrzehnten mit diesem Themenbereich auseinander und leitet zahlreiche Workshops zum Thema „Medizin der Zukunft“. Sein Buch „Medizin ohne Ärzte“ ist 2020 erschienen.

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Werner Matt

geboren 1962 in Dorbirn. Er studierte Geschichte, Volkskunde, Politische Bildung und Museumspädagogik. Werner Matt ist Leiter des Stadtarchivs Dornbirn. Zuletzt erschienen: "Unsichtbare Stadt" (2011).

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Nuno Maulide

1979 in Lissabon geboren, ist preisgekrönter Professor und Institutsvorstand für Organische Chemie an der Universität Wien und Wissenschafter des Jahres 2018. Er studierte Klavier und Chemie in Lissabon und absolvierte Forschungsaufenthalte an den Universitäten in Leuven, Paris und der Stanford University. Ab 2009 war er Gruppenleiter am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim an der Ruhr. Seit 2013 hat er die Professur für Organische Synthese an der Universität Wien inne. Zusammen mit Tanja Traxler hat der das Buch „Die Chemie stimmt!“ geschrieben.  

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Gregor Mayer

geboren 1960, studierte Philosophie und Mathematik in Graz und Wien. Seit Anfang der 1990er-Jahre berichtet er für „profil“, „Der Standard“ und die Deutsche Presse-Agentur (dpa) aus den Ländern Mittel- und Südosteuropas. In zahlreichen Reportagen beschrieb er die Kriege in Kroatien, Bosnien-Herzegowina und im Kosovo. Von 2003 bis 2005 leitete er das dpa-Büro in Bagdad. Seit 2005 ist er dpa-Sonderkorrespondent u.a. für den Nahen Osten. Er übersetzte Werke des ungarischen Schriftstellers István Eörsi (1931–2005) ins Deutsche, darunter den Essay-Roman "Hiob und Heine. Passagiere im Niemandsland" (Klagenfurt 1999). Er lebt in Belgrad und Budapest. Zuletzt erschienen: "Verschwörung in Sarajevo" (2014), "Ich ewiges Kind. Das Leben des Egon Schiele" (2018).

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P. Martin Mayerhofer

geboren 1942 in Loosdorf, seit 1960 im Stift Seitenstetten, studierte Theologie in Salzburg und Rom und absolvierte die Hochschule für Gestaltung in Linz. Neben seiner Seelsorgearbeit war er Kunsterzieher am Stiftsgymnasium, gestaltete die Stiftsgalerie neu und baute die Abteilung moderner Kunst auf. Der vielseitig tätige Künstler präsentiert seine Werke in vielen Ausstellungen. Zuletzt erschienen: "Stift Seitenstetten und seine Kunstschätze" (2012).

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Georg Mayrhofer

geboren 1965 in Wien, Studium der Rechtswissenschaften. Er wirkt als Regieassistent bei Fernseh- und Kinoproduktionen mit und ist zudem seit 2011 freier Autor. Zuletzt erschienen: "Die Reise zum Goldenen Apfel. Eine gemeinsame Geschichte von Orient und Okzident" (2014).

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Mieze Medusa

geboren 1975, heißt im bürgerlichen Leben Doris Mitterbacher und lebt in Wien. Sie steht als Rapperin und Spoken Word Performerin seit 2002 auf internationalen Bühnen und hat ihren MC-Namen in die Prosa mitgenommen. Ihr Debütroman „Freischnorcheln“ erschien 2008, seitdem hat sie Prosatexte, aber auch Sammlungen von Poetry Slam Texten und Tonträger des HipHop-Duos „mieze medusa & tenderboy“ publiziert sowie Theaterarbeiten und musikalisch-experimentelle Projekte realisiert. Zuletzt erschienen: „Du bist dran“ (2021), "Was über Frauen geredet wird" (2022).

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