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Autoren

Thomas Macho

geboren 1952 in Wien, Studium der Philosophie, Musikwissenschaft und Pädagogik an der Universität Wien. Seit 1993 Professor für Kulturgeschichte an der Humboldt-Universität Berlin, seit 2009 Direktor des Instituts für Kulturwissenschaft. Zahlreiche Publikationen. Zuletzt bei Residenz erschienen: „Die Kunst des Zwitscherns“ (2012).

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Rosita Magnus

die bekannte Salzburger Künstlerin (1917–2014), schrieb und zeichnete diese Geschichte anlässlich der Eröffnung der Untersbergbahn 1961. Sie wurde nun in ihrem Nachlass entdeckt und wird zum ersten Mal veröffentlicht.

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Tanja Maljartschuk

geboren 1983 in Iwano-Frankiwsk, Ukraine. Sie schloss an der dortigen Prykarpattia National Universität ein Philologiestudium ab, arbeitete einige Jahre als Journalistin bei den verschiedensten Fernsehsendern in Kiew. Seit 2011 lebt sie in Wien, 2009 erschien ihr erster Erzählband „Neunprozentiger Haushaltsessig“. Zuletzt erschienen: "Biografie eines zufälligen Wunders" (2013). Tanja Maljartschuk (UA) ist die Gewinnerin des Ingeborg-Bachmann-Preises. Die Preisverleihung fand am Sonntag im Rahmen der 42. Tage der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt statt. Weitere Infos: https://kaernten.orf.at/news/stories/2923286/

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Roman Marchel

geboren 1974 in Graz, Studium der Literaturwissenschaft in Wien und Paris, lebt im südlichen Waldviertel. Erzählungen und Gedichte in Zeitschriften und Anthologien. Siemens-Literaturpreis 2004, Theodor-Körner-Förderungspreis 2006. Zuletzt erschienen: "Wir waren da" (2013).

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Heinz Marecek

geboren 1945 in Wien, Absolvent des Reinhardt-Seminars. Schauspieler und Regisseur, Engagements an Volksoper, Theater der Jugend, Landestheater Graz, bis 1988 im Ensemble des Theaters in der Josefstadt. Zahlreiche Filmrollen, u. a. in „Der Bockerer“, „Schwejk“, „Soko Kitzbühel“, „Lindenstraße“. Zuletzt erschienen: „Das ist ein Theater“ (2008) und "Das kleine Fest des Lachens" (2012).

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Ina Markova

Historikerin in Wien, Forschungen und Publikationen zu den Themen Geschichtspolitik(en) und Visual History.

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Barbi Marković

geboren 1980 in Belgrad, studierte Germanistik in Belgrad und Wien. In Belgrad war sie Lektorin im Rende-Verlag. Sie lebt seit 2009 in Wien, 2011/2012 war sie Stadtschreiberin in Graz, 2009 machte sie mit dem Thomas Bernhard-Remix-Roman „Ausgehen“ (Izlazenje, 2006) Furore. Es folgen Kurzgeschichten, Theaterstücke, Hörspiele sowie zahlreiche Preise. „Superheldinnen“ ist der erste Roman, den Barbi Marković teilweise auf Deutsch und teilweise auf Serbisch geschrieben hat. Für „Superheldinnen“ erhält sie 2016 den Alpha Literaturpreis, 2017 den Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis.

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Thomas Maschke

geboren 1962 in Wolfenbüttel, lebt in Überlingen am Bodensee. Dr. paed. und Dr. phil., arbeitet als Research Fellow am Institut für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität, Studienzentrum Mannheim der Alanus Hochschule. Zahlreiche Publikationen im Bereich der Pädagogik.

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Werner Matt

geboren 1962 in Dorbirn. Er studierte Geschichte, Volkskunde, Politische Bildung und Museumspädagogik. Werner Matt ist Leiter des Stadtarchivs Dornbirn. Zuletzt erschienen: "Unsichtbare Stadt" (2011).

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Gregor Mayer

geboren 1960, studierte Philosophie und Mathematik in Graz und Wien. Seit Anfang der 1990er-Jahre berichtet er für „profil“, „Der Standard“ und die Deutsche Presse-Agentur (dpa) aus den Ländern Mittel- und Südosteuropas. In zahlreichen Reportagen beschrieb er die Kriege in Kroatien, Bosnien-Herzegowina und im Kosovo. Von 2003 bis 2005 leitete er das dpa-Büro in Bagdad. Seit 2005 ist er dpa-Sonderkorrespondent u.a. für den Nahen Osten. Er übersetzte Werke des ungarischen Schriftstellers István Eörsi (1931–2005) ins Deutsche, darunter den Essay-Roman "Hiob und Heine. Passagiere im Niemandsland" (Klagenfurt 1999). Er lebt in Belgrad und Budapest. Zuletzt erschienen: "Verschwörung in Sarajevo" (2014), "Ich ewiges Kind. Das Leben des Egon Schiele" (2018).

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P. Martin Mayerhofer

geboren 1942 in Loosdorf, seit 1960 im Stift Seitenstetten, studierte Theologie in Salzburg und Rom und absolvierte die Hochschule für Gestaltung in Linz. Neben seiner Seelsorgearbeit war er Kunsterzieher am Stiftsgymnasium, gestaltete die Stiftsgalerie neu und baute die Abteilung moderner Kunst auf. Der vielseitig tätige Künstler präsentiert seine Werke in vielen Ausstellungen. Zuletzt erschienen: "Stift Seitenstetten und seine Kunstschätze" (2012).

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Georg Mayrhofer

geboren 1965 in Wien, Studium der Rechtswissenschaften. Er wirkt als Regieassistent bei Fernseh- und Kinoproduktionen mit und ist zudem seit 2011 freier Autor. Zuletzt erschienen: "Die Reise zum Goldenen Apfel. Eine gemeinsame Geschichte von Orient und Okzident" (2014).

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Arnulf Meifert

geboren 1943 in Berlin, lebt in der Nähe von Regensburg. Nach Schauspielschule und Studium Regieassistent und Schauspieler am Schauspielhaus Hamburg, Musik, wissenschaftlicher Bibliothekar, Ausstellungsmacher, Verleger und Essayist. Seit Jahrzehnten immer wieder mit Herzmanovsky- Orlando befasst. Zuletzt erschienen: "Forscher im Zwischenreich" (2012).

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Verena Mermer

geboren 1984 in St. Egyden am Steinfeld (Niederösterreich). Studium der Germanistik, Romanistik und Indologie. Arbeitsaufenthalte in Delhi, Baku und Cluj-Napoca. Lebt und arbeitet als Autorin und Literaturwissenschaftlerin in Wien. Veröffentlichungen in Anthologien und Literaturzeitschriften, u.a. kolik und perspektive. Verena Mermer erhielt zahlreiche Preise und Stipendien, zuletzt 2017 den Gustav-Regler-Förderpreis. Für Auszüge aus dem Roman „Autobus Ultima Speranza“ erhielt sie unter anderem das START-Stipendium für Literatur 2014, den Exil-Literaturpreis für AutorInnen mit Deutsch als Erstsprache 2016 und ein Aufenthaltsstipendium am Literarischen Colloquium Berlin 2017. 2015 erschien ihr Romandebüt „die stimme über den dächern“.

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Monika Mertl

geboren 1955 in Wien, ist freie Musikpublizistin. Studium der Theaterwissenschaften, Germanistik und Romanistik. Vielfältige Tätigkeit für Fachmagazine, Tageszeitungen und Hörfunk sowie für Plattenfirmen und kulturelle Institutionen, etwa das Wiener Mozartjahr und das Theater an der Wien. Autorin und Dramaturgin. 2001 bis 2009 Herausgeberin des Salzburger Festspiel-Almanachs im Residenz Verlag. Mit Alice und Nikolaus Harnoncourt steht sie seit 1985 in einem kontinuierlichen „musikalischen Dialog“, der auch die Grundlage für ihr 2003 erschienenes Buch über den Concentus Musicus bildet: „Die seltsamsten Wiener der Welt“ (gemeinsam mit Milan Turkovic). 2012 erhielt Monika Mertl für ihre besonderen Verdienste den Professorinnentitel. Zuletzt erschienen: "Nikolaus Harnoncourt. Vom Denken des Herzens" (2004).

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Beatrix Meyer

geboren 1973, studierte Germanistik und Geschichte in Pécs (Ungarn) und Erlangen. Die gebürtige Ungarin arbeitete jahrelang als Fremdsprachenlehrerin für Deutsch. Nach ihrem Umzug nach Deutschland vertiefte sie sich in die Familiengeschichte der Gräfin Festetics. In enger Kooperation mit ungarischen Museumskuratoren deckt sie nun das bisher unerforschte Schicksal der Hofdame und ihrer Familie auf.

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Sven Michaelsen

studierte Literatur und Geschichte, war 20 Jahre lang Reporter und Autor beim Stern und schreibt heute meist für das SZ-Magazin. Sein Markenzeichen sind porträtierende Gespräche mit den Leitfiguren und Idolen unserer Zeit. Die Digitalausgabe des SZ-Magazins veröffentlicht jede Woche eine Frage am Sonntag von ihm, die sich größter Beliebtheit erfreut und in hunderten Online-Foren diskutiert wird. 2018 erschien von Sven Michaelsen „,Das drucken Sie aber nicht!‘ Die besten Interviews“. Bei Residenz erschienen "Warum hat das Unglück mehr Phantasie als das Glück?" (2019)

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Anna Mika

studierte nach ihrer Ausbildung als Diplombibliothekarin Gesang am Mozarteum in Salzburg. Nun lebt sie in Vorarlberg, wo sie als Gesangslehrerin und Musikpublizistin tätig ist, u.a. für die „Österreichische Musikzeitschrift“. Zuletzt erschienen: "Oper, sinnlich. Die Opernwelten des Nikolaus Harnoncourt" (2009).

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Natia Mikeladse–Bachsoliani

Geboren 1966 in Meißen, aufgewachsen in Georgien. Studium der Germanistik und Literaturwissenschaft in Leipzig. Dolmetscherin und Programmkoordinatorin am Goethe-Institut in Tbilissi. Sie übersetzt aus dem Georgischen und dem Deutschen, u.a. Aka Mortschiladse und Bertolt Brecht. Für die Übersetzung von Tamta Melaschwilis „GATWLA“ wurde sie 2013 mit dem SABA Literaturpreis ausgezeichnet. Für den Residenz Verlag übersetzte sie den Roman "Löwenzahnwirbelsturm in Orange" von Tamar Tandaschwili.

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Teresa Millner-Kurzbauer

geboren 1979 in St. Pölten, studierte Pflegewissenschaft in Wien. Seit 2011 leitet sie den Fachbereich Pflege und Betreuung der Volkshilfe Österreich. Zuletzt erschienen: "Ich bin, wer ich war" (2014).

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