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Autoren

Christoph Wagner

geboren 1954, Restaurantkritiker, Kochbuch- und Krimiautor, studierte Germanistik, Anglistik und Kulturelles Management, verfasste zahlreiche Kochbuch-Bestseller, u. a. gemeinsam mit Ewald Plachutta „Die gute Küche“, schrieb wöchentliche Kolumnen in NEWS, profil und GUSTO, wurde 2001 mit dem Goldenen Ehrenzeichen der Republik Österreich ausgezeichnet. Christoph Wagner starb am 17. Juni 2010. Zuletzt bei Residenz erschienen: "Die süße Küche" (2009).

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Otto Wagner

geboren 1841 in Wien, gestorben 1918 in Wien. Er war der bedeutendste österreichische Archtiekt, Visionär und Stadtplaner Wiens.

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P. Benedikt Wagner

geboren 1929 in Sonntagberg, trat 1951 in das Benediktinerstift Seitenstetten ein, studierte Theologie in Salzburg und Klassische Philologie in Wien und wirkte bis 1994 als Lehrer und Direktor am Stiftsgymnasium. Neben seinem priesterlichen Dienst war er auch Archivar und Bibliothekar des Stiftes. Zuletzt erschienen: "Stift Seitenstetten und seine Kunstschätze" (2012).

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Christoph Wagner-Trenkwitz

geboren 1962 in Wien, Studium der Musikwissenschaft, Politikwissenschaft und Romanistik. Seit 2001 TV-Kommentator des Wiener Opernballs, seit 2003 Direktionsmitglied, seit 2009 Chefdramaturg der Volksoper Wien, aber auch als Moderator, Schauspieler, Kabarettist und Autor im „Universum Musiktheater“ tätig. Zuletzt bei Residenz erschienen: "'Wenn sie auch schlecht singen, das macht nichts!'" (2013).

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Kyra Waldner

seit 2010 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Handschriftensammlung der Wienbibliothek im Rathaus, Ausstellungen und Publikationen zu privaten handschriftlichen Adressbüchern und Widmungsfotografien. Zuletzt erschienen: "Es ist Frühling und ich lebe noch" (2014).

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Barbara Waldschütz

geboren 1959, studierte Informatik und Medienkunst. Sie lebt in Wien und arbeitet als Mediengestalterin. Für ihre Kinderbuchillustrationen wurde ihr die BIP-Plakette und mehrmals der Illustrationspreis der Stadt Wien verliehen.

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Najem Wali

geboren 1956 im irakischen Basra, wurde als anders Denkender inhaftiert und gefoltert. Er flüchtete 1980 nach Ausbruch des Iran-Irak-Kriegs nach Deutschland. 1988 Abschluss des Germanistikstudiums in Hamburg und anschließend Studium der spanischen Literatur in Madrid. Er war langjähriger Kulturkorrespondent der arabischen Tageszeitung Al-Hayat und schreibt regelmäßig u. a. für die Süddeutsche Zeitung, die NZZ, die taz und den Spiegel. Er veröffentlichte zahlreiche Romane und Erzählungen. Zuletzt erschien sein Roman „Bagdad Marlboro“, für den er den Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch 2014 erhielt, sowie „Bagdad. Erinnerungen an eine Weltstadt“ (2015). Wali lebt als freier Schriftsteller und Journalist in Berlin. Zuletzt bei Residenz erschienen: "Im Kopf des Terrors" (2016).

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August Alois Walla

geboren 1936, wurde von seiner Mutter als Mädchen erzogen, damit ihm der Kriegseinsatz erspart bleibe. In der Rückschau auf seine Kindheit erklärte er, von den "Besatzern“ zu einem „russischen Knaben“ umoperiert worden zu sein. Walla begann schon in seiner Jugend künstlerisch zu arbeiten. Er zeichnete, malte, fotografierte, war Kalligraph und Lettrist und gestaltete seine Umgebung, indem er Häuser, Straßen und Bäume beschriftete. Ab 1983 lebte und arbeitete Walla im Haus der Künstler in Gugging. Er starb dort am 7. Juli 2001. Zuletzt bei Residenz erschienen: "August Walla.!" (2012).

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Gudula Walterskirchen

geboren 1967, studierte Geschichte und Kunstgeschichte in Graz und Wien. Die Historikerin und freie Journalistin ist Kolumnistin bei „Presse“, Herausgeberin der „Niederösterreichischen Nachrichten“ und schreibt vorwiegend Sachbücher zur österreichischen Zeitgeschichte. Seit vielen Jahren zählt auch die österreichische Adelsgeschichte zur ihren Spezialgebieten, im Residenz Verlag zuletzt erschienen „Der Franzi war ein wenig unartig“ (2013), „Das Tagebuch der Gräfin Marie Festetics“ (2014) und "Mein Vaterland zertrümmert. 1918 - Kriegsende und Neuanfang in Briefen, Tagebüchern und Erinnerungen" (2018).

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Thomas Weber

geboren 1977, lebt und arbeitet in Wien als Journalist und Herausgeber von „The Gap“ (Magazin für Glamour und Diskurs) und „Biorama“ (Magazin für nachhaltigen Lebensstil). Mitgründer der Werbeagentur Mountain Mill (Reklame für die Guten). Diskutiert u. a. auf Twitter, wo er als @th_weber aktiv ist. Zuletzt bei Residenz erschienen: "100 Punkte Tag für Tag" (2016).

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Anna Weidenholzer

geboren 1984 in Linz, lebt in Wien. Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft in Wien und Wroclaw, Polen. Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien, zahlreiche Auszeichnungen, u.a. Alfred-Gesswein-Preis 2009, Aufenthaltsstipendium Schloss Wiepersdorf 2011, Staatsstipendium für Literatur 2011/2012, Stadtschreiberin von Kitzbühel 2012, Reinhard-Priessnitz-Preis (2013). Mit ihrem ersten Buch, „Der Platz des Hundes“ (2010), war sie 2011 für das Europäische Festival des Debütromans in Kiel nominiert. Mit dem Roman „Der Winter tut den Fischen gut“ war sie in der Kategorie Belletristik für den Preis der Leipziger Buchmesse 2013 nominiert.

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Andreas Weigl

geboren 1961 in Wien, ist Privatdozent am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien und Vorsitzender des Österreichischen Arbeitskreises für Stadtgeschichtsforschung. Zahlreiche Publikationen zur Bevölkerungs-, Stadt- und Konsumgeschichte. Sein aktuelles Buch zusammen mit Alfred Poser bei Residenz: "Die erste Stunde Null"

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Walter M. Weiss

geboren 1961 in Wien, arbeitete viele Jahre als Chefredakteur namhafter Zeitschriften. Parallel publizistische Tätigkeit als freier Autor mit den Schwerpunkten Islamische Welt und Mitteleuropa. Zahlreiche Buchveröffentlichungen. Zuletzt bei Residenz erschienen: "St. Pölten. Junge Metropole - Reich an Tradition" (2009).

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Maria Weissenböck

Geboren 1980 in Wien. Studium der Angewandten Sprachwissenschaften in der Fächerkombination Russisch/ Ukrainisch/ Deutsch. Maria Weissenböck übersetzt aus dem Ukrainischen und dem Belarussischem, u.a. von Taras Prochasko, Tanja Maljartschuk und Volja Hapeyeva. Sie erhielt 2004 den Übersetzerpreis der Stadt Wien für die Übersetzung von Jurij Wynnytschuks "Die Einhornjagd". Für den Residenz Verlag übersetzte sie den Roman "Der Papierjunge" von Sofia Andruchowytsch.

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Petra Werkovits

geboren 1971 im Südburgenland und aufgewachsen im Radius des Künstlerdorfes Neumarkt an der Raab, das sie seit 2008 leitet. Als Bibliothekarin und Kulturmanagerin vorrangig in den Bereichen Literatur- und Kunstvermittlung tätig. Lebt in Neumarkt an der Raab und in Wien. Zuletzt erschienen: "Künstlerdorf Neumarkt an der Raab" (2017).

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Emmy Werner

geboren 1938 in Wien. Als Schauspielerin hatte Werner zahlreiche Engagements in Theater und Fernsehen. 1979/80 Gründung des Theaters Drachengasse, das sie auch bis 1987 leitete. Von 1988–2005 Direktorin des Volkstheaters Wien. Zahlreiche Auszeichnungen und Preise.

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Margot Werner

geboren 1974 in Wien. 1998–2001 wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektleiterin der Österreichischen Historikerkommission; 2001–2003 Koordination und Durchführung der Provenienzforschung; 2003–2007 Aufbau des Hausarchivs der ÖNB; seit 2007 Assistentin und Büroleiterin der Generaldirektorin der Österreichischen Nationalbibliothek. Zuletzt erschienen: "Kinder wie die Zeit vergeht" (2013).

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Angelika Wiehl

Dr. phil.; Studium der Germanistik, Romanistik, Kunstgeschichte; Mitbegründerin einer Waldorfschule; Klassen- und Oberstufenlehrerin; heute Hochschuldozentin für Erziehungswissenschaft und Waldorfpädagogik am Institut für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität der Alanus Hochschule am Standort Mannheim.

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Manfred Wieninger

der Missing Link zwischen U- und E-Literatur in Österreich. Geboren 1963 in St. Pölten. Lebt als Autor und Publizist in seiner Geburtsstadt, die er außer für Adria-Urlaube (vor allem Grado, aber auch Jesolo) und ein im Schnellgang absolviertes Germanistik-Studium nie länger als für zwei, drei Tage verlassen hat. Verfasser einer mittlerweile abgeschlossenen, siebenteiligen Krimi-Reihe mit dem schrägen Kult-Ermittler Marek Miert. Darüber hinaus zahlreiche Arbeiten zu Widerstand und Verfolgung in St. Pölten, Niederösterreich und anderswo, darunter auch sein Roman „Faustpfand 223“ (Residenz 2012), für den Manfred Wieninger mit dem Theodor Kramer-Preis ausgezeichnet wurde. Im Frühjahr 2018 ist sein zweiter zeitgeschichtlicher Roman „Aasplatz. Eine Unschuldsvermutung“ bei Residenz erschienen.  

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Daria Wilke

geboren 1976 in Moskau in eine Schauspielerfamilie. Daria Wilke verbrachte ihre Kindheit in einem Puppentheater, in dem ihre Eltern gearbeitet haben. Nach dem Studium der Psychologie, Pädagogik und Geschichte arbeitete sie als Journalistin für verschiedene Tageszeitungen in Russland. 2000 übersiedelte sie nach Wien, wo sie auch heute lebt und am Institut für Slawistik der Universität Wien arbeitet. Sie hat bisher mehrfach ausgezeichnete Kinder- und Jugendbücher auf Russisch veröffentlicht, „Die Hyazinthenstimme“ ist der erste Roman, den sie auf Deutsch geschrieben hat.

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