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Autoren

Thomas Häberle

geboren 1912 in Luzern, Konditorlehre. 1936 Eintritt in den Orden der Benediktiner von Disentis; Gymnasiallehrer, Benefiziant und Pfarrverweser, Spiritual und Administrator im Frauenkloster St. Johann in Müstair/Graubünden. 1989 Heimkehr ins Mutterkloster Disentis. Er starb 1997.

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Herbert Hacker

geboren 1957, schreibt als Gourmetjournalist eine wöchentliche Restaurantkritik in „Format“, regelmäßig im „Falstaff-Magazin“ und für „Die Zeit“. Er ist Chefredakteur des „Falstaff Restaurantguide“ und Buchautor. Zuletzt erschienen: "Süße Fische aus Seen und Flüssen" (2010). 

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Martin F. Hahnl

geboren 1965 in Wien, lebt in Kärnten. Vor dem Einstieg in die Kunstwelt Absolvierung diverser gesellschaftlich legitimierter Bildungsinstitutionen. HTL-Maschinenbau, Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien. 1987 Begegnung mit dem sardischen Maler Tonio Nateri. Nateri unterweist ihn in der »Schule des Sehens«. Martin F. Hahnl (maha) und Irmgard Siepmann (isi) konstituieren sich 1991 als KünstlerDuo 1000& [sprich: tausendplus] und gründen 2004 die »Denkgalerie«. Der Künstlername verweist auf den Arbeits- und Lebensmittelpunkt auf über 1000 Meter Seehöhe auf der Kärntner Saualpe. Zuletzt erschienen: "facehook" (2015).

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Christine Haiden

geboren 1962 in Euratsfeld, seit 1986 journalistisch tätig, seit 1993 Chefredakteurin der „Welt der Frau“, seit 2007 Präsidentin des OÖ. Presseclubs. Sie ist Autorin zahlreicher Sachbücher. Zuletzt erschienen: „Leben!“ (2012), „Sonderpaare“ (2011) „Wunderbar weise“ (2011) und "Von Traumpaaren und Paarträumen" (2014).

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Clemens Haipl

geboren 1969 in Wien, Kabarettist (Meet & Greet, gemeinsam mit Martin Puntigam), Autor (u.a. Sendung ohne Namen), Kolumnist (Vormagazin), Musiker (Heirstyle u.a.), Musikproduzent, Zeichner, Schauspieler, Moderator (Projekt X, gemeinsam mit Herbert Knötzl und Gerald Votava), Vater (Jakob). Zahlreiche Auszeichnungen, u.a. Romy, Österreichischer Kleinkunstpreis. Zuletzt erschienen: "Sind wir bald da?" (2010).

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Sibylle Hamann

geboren 1966 in Wien. Studium der Politikwissenschaften in Wien, Berlin und Peking. 1990–1995 im Auslandsressort der Tageszeitung Kurier, 1995–2007 Redakteurin beim Wochen magazin profil. Die vielfach ausgezeichnete Journalistin ist Kolumnistin bei der Presse, Autorin beim Falter und Chefredakteurin von Liga. Zeitschrift für Menschenrechte, Lektorin an der FH für Journalismus in Wien, Buchautorin, Moderatorin, Vortragende. Zuletzt erschienen: "Saubere Dienste" (2012).

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Luise Hardegg

geboren 1985 in Wien, lebt in Wien, freie Fotografin mit vielen internationalen Ausstellungen. Zuletzt erschienen: "Anleitung zur Stadtflucht" (2016).

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Alice Harnoncourt

geboren in Wien 1930, begann schon sehr früh Klavier zu spielen ehe sie mit neun Jahren die Liebe zur Geige entdeckte. Dreißig Jahre lang prägte sie den Concentus Musicus als Konzertmeisterin und Solistin und spielte am ersten Geigenpult bis zum letzten von Nikolaus Harnoncourt dirigierten Konzert. Ihren Künstlerkollegen war sie Mutter und Herz des Ensembles. Ihr aktuelles Buch beim Residenz Verlag: "Wir sind eine Entdeckergemeinschaft".

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Nikolaus Harnoncourt

geboren 1929 in Berlin, gestorben 2016, gründete 1953 sein Ensemble für Alte Musik, den Concentus Musicus. Als Dirigent erhielt er zahlreiche internationale Auszeichnungen, u. a. den Gramophone Lifetime Achievement Award (2009) und die Goldmedaille der Royal Philharmonic Society (2012).

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Petra Hartlieb

geboren 1967 in München, aufgewachsen in Oberösterreich. Sie studierte Psychologie und Geschichte in Wien. Sie arbeitete als Pressefrau und Literaturkritikerin in Wien und Hamburg. Seit 2004 betreibt sie mit ihrem Mann eine Buchhandlung in Wien. Gemeinsam mit Claus-Ulrich Bielefeld ist sie das Autorenduo einer Krimireihe; 2014 erschien ihr Bestseller „Meine wundervolle Buchhandlung“. Zuletzt erschienen (Hrsg.): "Tortenschlachten" (2015).

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Adolf Haslinger

geboren 1933 in Saalfelden. Er studierte Anglistik und Germanistik an der Universität Innsbruck. Adolf Haslinger starb 2013 in Salzburg. Zuletzt erschienen (Hrsg.): "Briefe" (1992). 

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Ingrid Haslinger

studierte Geschichte und Anglistik. Von 1987 bis 2014 forschte sie über die Hofwirtschaft sowie Tafelkultur als freie Mitarbeiterin für die Ehemalige Hofsilber- und Tafelkammer in Wien. Ihre Tätigkeit umfasst zahlreiche Buchveröffentlichungen und Katalogbeiträge, die Mitwirkung bei vielen Ausstellungen sowie Fachvorträgen. Zuletzt erschienen: "Erzherzogin Sophie" (2016).

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Theresia Hauenfels

geboren 1974, Studium der Romanistik und Geschichte, seit 1998 freie Autorin zu Architektur, zeitgenössischer Kunst und österreichischer Identität, lebt in Wien und Waidhofen an der Ybbs. Zuletzt bei Residenz erschienen: "Italienische Spuren" (2011).

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Johann Hauser

geboren 1926 in Bratislava, übersiedelte schon in seiner frühen Jugend nach Österreich. Er war seit dem 17. Lebensjahr wegen einer psychischen Krankheit hospitalisiert und lebte seit 1981 in Gugging. Hauser verwendete von Anfang an stets nur Bleistift und Farbstifte. Sein Stil war gekennzeichnet durch einen klaren und prägnanten Strich. Er zeichnete immer zuerst die Konturen und füllte danach die Fläche mit Farbstiften aus. Dies geschah mit einer derartigen Intensität, dass die Bilder oft den Eindruck von Malereien erwecken. Hauser avancierte in wenigen Jahren zu einem Klassiker der Art Brut. Internationale Ausstellungen machten seine Arbeiten weltweit bekannt, so dass Museen, wie etwa das Setagaya Museum in Tokyo, Werke von ihm ankauften. Auch die Collection del’Art Brut in Lausanne besitzt eine große Sammlung. Hauser starb 69-jährig im Jänner 1996 in Maria Gugging. (Quelle: www.gugging.org)

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Joseph Heer

geboren 1954, Studium an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Lebt und arbeitet in Wien und Mallorca. Zuletzt erschienen: "Mainly White" (2010).

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Andrea Heigl

geboren 1984 in Scheibbs, lebt in Wien. Journalismus- Studium in Wien, nebenher freie Mitarbeiterin der NÖ Nachrichten, seit 2007 politische Redakteurin bei der Tageszeitung „Der Standard“. Buch-Publikationen: „1x1 der Demokratie – Wahlen in Österreich“ (2008), „1x1 der Demokratie – Österreich und die EU“ (2009), „Politik 2.0 – Demokratie im Netz“ (2010). Zuletzt erschienen: "Mit einem Koffer voll Hoffnung" (2013).

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Hans-Jürgen Heinrichs

geboren 1945, Schriftsteller und Ethnologe, 1980–1984 Verleger (Qumran Verlag für Ethnologie und Kunst). Heinrichs hat zahlreiche Prosaund Essay-Bände publiziert sowie Biografien (u. a. über Leiris und Bataille) und Gesprächsbände (u. a.: „Die Sonne und der Tod“, mit Peter Sloterdijk, „Schwarzfahrer des Lebens“, mit Georges-Arthur Goldschmidt). 2003 erhielt er den „Preis für dialogisches Denken“. Zuletzt erschienen: "Reise ins Unsagbare" (2015).

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Anna Maria Heisenberg

geboren 1938, ist die älteste Tochter von Werner und Elisabeth Heisenberg, studierte Musik und Psychologie und war beratend und unterrichtend in Bonn tätig. Sie lebt in der Nähe von München. 2003 gab sie aus dem Privatnachlass die Briefe Heisenbergs an seine Eltern heraus („,Liebe Eltern!’ Briefe aus kritischer Zeit, 1918–1945“). Zuletzt erschienen (Hrsg.): "Meine liebe Li! Der Briefwechsel 1937-1946" (2011).

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Elisabeth Heisenberg

geboren 1914 in Köln als Elisabeth Schumacher, war die Frau von Werner Heisenberg, der 1932 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet wurde. Elisabeth Heisenberg starb 1998 in Göttingen. Zuletzt erschienen: "Meine liebe Li! Der Briefwechsel 1937-1946" (2011).

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Werner Heisenberg

geboren 1901, gestorben 1976, wirkte maßgeblich auf dem Gebiet der theoretischen Physik und der Quantenmechanik, für die Formulierung der „Heisenbergschen Unschärferelation“ erhielt er 1933 den Nobelpreis für Physik. 1933–1945 blieb er in Deutschland, was ihn vielfachen Anfeindungen aussetzte. Seit 1939 arbeitete er an der Entwicklung eines Atomreaktors, wurde 1945 in England interniert und 1946 zum Wiederaufbau seines Instituts nach Göttingen entlassen. 1958–1970 leitete er das Max-Planck-Institut für Physik in München. Zuletzt erschienen: "Meine liebe Li! Der Briefwechsel 1937-1946" (2011).

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