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Autor*innen

Christian Mertens

geb. 1965 in Wien, Historiker, seit 1999 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Wienbibliothek, u. a. Mitarbeit am Wien-Geschichte-Wiki, Provenienzforschung, Mit- und Alleinkurator mehrerer Ausstellungen. Zahlreiche Veröffentlichungen zu historischen und politischen Themen. Zuletzt erschienen: „Wien wird Bundesland“ (2020).

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Monika Mertl

geboren 1955 in Wien, ist freie Musikpublizistin. Studium der Theaterwissenschaften, Germanistik und Romanistik. Vielfältige Tätigkeit für Fachmagazine, Tageszeitungen und Hörfunk sowie für Plattenfirmen und kulturelle Institutionen, etwa das Wiener Mozartjahr und das Theater an der Wien. Autorin und Dramaturgin. 2001 bis 2009 Herausgeberin des Salzburger Festspiel-Almanachs im Residenz Verlag. 2012 erhielt Monika Mertl für ihre besonderen Verdienste den Professorinnentitel. Zuletzt erschienen: "Nikolaus Harnoncourt. Vom Denken des Herzens".

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Beatrix Meyer

geboren 1973, studierte Germanistik und Geschichte in Pécs (Ungarn) und Erlangen. Die gebürtige Ungarin arbeitete jahrelang als Fremdsprachenlehrerin für Deutsch. Nach ihrem Umzug nach Deutschland vertiefte sie sich in die Familiengeschichte der Gräfin Festetics. In enger Kooperation mit ungarischen Museumskuratoren deckt sie nun das bisher unerforschte Schicksal der Hofdame und ihrer Familie auf.

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Sven Michaelsen

studierte Literatur und Geschichte, war zwanzig Jahre lang Reporter und Autor beim Stern und schreibt heute meist für das SZ-Magazin. Sein Markenzeichen sind porträtierende Gespräche mit den Leitfiguren und Idolen unserer Zeit. 2014 und 2018 wurde er mit dem Deutschen Reporterpreis ausgezeichnet. Weitere Bücher von ihm sind Starschnitte und Wendepunkte sowie "Ist Glück Glücksache?" und "Das drucken Sie aber nicht!". Bei Residenz erschienen "Warum hat das Unglück mehr Phantasie als das Glück?" (2019) und "Mitten im Leben stehen - wo mag das sein?" (2022).

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Thomas Mießgang

geboren 1955 in Bregenz, Studium der Germanistik und Romanistik an der Universität Wien. 1984 Promotion, journalistische Tätigkeit in zahlreichen Medien. 1994-1996 Berater der Wiener Kulturstadträtin, 2000-2011 (Chef-)kurator der Kunsthalle Wien. Zahlreiche Buchpublikationen, u.a. „Wien-Pop – Die Geschichte der Wiener Popmusik, erzählt von ihren Protagonisten“ (2013), und Ausstellungen, zuletzt Co-Kurator von „Ganz Wien – Eine Pop-Tour“, Wien Museum (2017/18). Zuletzt im Residenz Verlag erschienen „Griaß eich die Madln, servas die Buam!“ (2021).

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Anna Mika

studierte nach ihrer Ausbildung als Diplombibliothekarin Gesang am Mozarteum in Salzburg. Nun lebt sie in Vorarlberg, wo sie als Gesangslehrerin und Musikpublizistin tätig ist, u.a. für die „Österreichische Musikzeitschrift“. Zuletzt erschienen: "Oper, sinnlich. Die Opernwelten des Nikolaus Harnoncourt" (2009).

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Natia Mikeladse–Bachsoliani

Geboren 1966 in Meißen, aufgewachsen in Georgien. Studium der Germanistik und Literaturwissenschaft in Leipzig. Dolmetscherin und Programmkoordinatorin am Goethe-Institut in Tbilissi. Sie übersetzt aus dem Georgischen und dem Deutschen, u.a. Aka Mortschiladse und Bertolt Brecht. Für die Übersetzung von Tamta Melaschwilis „GATWLA“ wurde sie 2013 mit dem SABA Literaturpreis ausgezeichnet. Für den Residenz Verlag übersetzte sie den Roman "Löwenzahnwirbelsturm in Orange" von Tamar Tandaschwili.

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Teresa Millner-Kurzbauer

geboren 1979 in St. Pölten, studierte Pflegewissenschaft in Wien. Seit 2011 leitet sie den Fachbereich Pflege und Betreuung der Volkshilfe Österreich. Zuletzt erschienen: "Ich bin, wer ich war" (2014).

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Robert Misik

geboren 1966 in Wien, ist ständiger Autor der tageszeitung (Berlin), von profil und Falter (Wien) und einer der streitbarsten linken Publizisten seiner Generation. Auf der Website des Wiener Standard betreibt er die wöchentliche Videokolumne „FS Misik“. 2009 wurde er mit dem Österreichischen Staatspreis für Kulturpublizistik geehrt. Er ist Journalist des Jahres in der Kategorie Online 2010 und Autor zahlreicher Sachbücher. Zuletzt erschienen: „Christian Kern - Ein politisches Porträt“ (2017). Mehr zum Autor unter www.misik.at.

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Anna Mitgutsch

geboren in Linz. Sie unterrichtete Germanistik und amerikanische Literatur an österreichischen und amerikanischen Universitäten. Mitgutsch publizierte Essays und Übersetzungen und schrieb nach ihrem erfolgreichen Debüt „Die Züchtigung“ (1985) weitere acht Romane. Die unverwechselbare erzählerische Intensität ist Kennzeichen ihres Schreibens. Sie erhielt für ihr Werk zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den „Solothurner Literaturpreis“. Zuletzt erschienen: „Wenn du wiederkommst“ (2010) und „Die Grenzen der Sprache“ (2013).

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Manfred Mittermayer

geboren 1959, lebt in Salzburg. Studium der Germanistik und Anglistik, seit 1984 Lehrtätigkeit an der Universität Salzburg, seit 2012 Leiter des Literaturarchivs Salzburg, seit 2013 (mit Ines Schütz) der Rauriser Literaturtage. Autor von Büchern und Aufsätzen sowie Gestalter von Ausstellungen zur österreichischen Literatur, v.a. zu Thomas Bernhard, sowie Mitglied des Herausgeberteams der 22-bändigen Thomas Bernhard-Werkausgabe bei Suhrkamp. Im Residenz Verlag erschienen: "Thomas Bernhard. Eine Biografie" (2015).

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Kenneth Moe

geboren 1987 und aufgewachsen in Larvik, Norwegen. Er hat in Bø, Bergen und Lillehammer Creative Writing studiert und lebt derzeit in Oslo. Sein Debüt “Rastlos” wurde 2015 mit dem Tarjei Vesaas Debütpreis ausgezeichnet, seitdem hat er zwei weitere Romane publiziert. Seine Bücher erscheinen im ausgewählten Literaturprogramm des Pelikanen Forlag, der Karl Ove Knausgård gehört. 

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Marielle Moosmann

geboren 1969 in Mellau im Bregenzerwald, ist dort auch aufgewachsen. 1987 wird sie zur Miss Austria gekürt und beginnt eine Karriere als Model. Gekocht hat Marielle Moosmann schon in der elterlichen Pension und hat diese Leidenschaft bis heute nicht aufgegeben. Sie ist Mutter zweier Töchter und lebt in Dornbirn.

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Verena Moritz

geboren 1969 in Eisenstadt, studierte Geschichte und Russisch in Wien. Mehrjährige Forschungsaufenthalte in Russland. Lektorin an den Universitäten Salzburg und Wien. Neben Ausstellungstätigkeiten, zahlreiche Vorträge, unter anderem in der Ukraine und in Russland. Mitarbeiterin an diversen Forschungsprojekten, unter anderem über die Kriegsgefangenenproblematik im Ersten Weltkrieg, den Parlamentarismus in Russland und Österreich zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Zahlreiche Preise: z. B. 2004 Werner-Hahlweg-Förderpreis der Deutschen Bundeswehr, Böhlaupreis der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, 2006 Preis der Theodor-Kery-Stiftung und des Theodor-Körner-Fonds, „Das beste Wissenschaftsbuch 2013“ (Kategorie Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaft) - prämiert durch das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung/Verlag Buchkultur (2013). Neben zahlreichen wissenschaftlichen Artikeln Autorin folgender Bücher gemeinsam mit Hannes Leidinger: "Gefangenschaft Revolution Heimkehr", "Das Schwarzbuch der Habsburger", "Russisches Wien", "Zwischen Nutzen und Bedrohung", "Die Nacht des Kirpitschnikow". Zuletzt erschienen: "1917 - Österreichische Stimmen zur Russischen Revolution".

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Toni Mörwald

geboren 1967 in Krems an der Donau, preisgekrönter Sterne- und Haubenkoch (u.a. Traube/Feuersbrunn, Schloss Grafenegg, Kloster Und/Krems und ein Gourmet-Catering), kochte nach der Hotelfachschule zunächst bei Reinhard Gerer und praktizierte danach bei zahlreichen Grands Chefs in aller Welt. Mit 22 Jahren erkochte er seine erste Haube. 2004 wurde er zum Koch des Jahres gewählt, 2006 in die Liste der Grands Chefs de Cuisine aufgenommen, 2008 erfolgte die Auszeichnung zum "Euro-Tocques". Er ist Präsident der „Besten Österreichischen Gastlichkeit“ (BÖG) sowie des „Bocuse d’Or Autriche“ und zählt zu den Grands Chefs von „Relais & Chateaux“. Für seinen Grundsatz „Essenszeit ist Lebenszeit“ hält Toni Mörwald Kochseminare, gibt Kochtipps in Funk und Fernsehen und ist Autor erfolgreicher Kochbücher. Er ist verheiratet und hat drei Töchter. Zuletzt bei Residenz erschienen: "Wildküche" (2011).

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Karin Moser

geboren 1974, ist Filmhistorikerin, Redakteurin, Kuratorin diverser Filmreihen, Lektorin an der Universität Wien, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Filmarchiv Austria. Zuletzt erschienen: "Streitbare Brüder" (2010).

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Birgit Mosser-Schuöcker

Juristin und Autorin, ist seit 2008 für den ORF tätig. Ihr Spezialgebiet sind zeitgeschichtliche TV-Dokumentationen. Sie veröffentlichte Sachbücher zur neueren österreichischen Geschichte sowie eine Romantrilogie („Der Sturz des Doppeladlers“, „Kinder einer neuen Zeit“, „Die Stunde der Wölfe“). Zusammen mit Hannes Leidinger und Christian Rapp "Freud-Adler-Frankl" (2022).

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Franziska Muck

geboren 1992 in Alzenau, lebt in Wien, Küchenchefin der Stadtflucht Bergmühle, mit für ihr zartes Alter schon erstaunlich vielfältigen Wirkungsfeldern.

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Fritz Muliar

geboren 1919 in Wien. Ab Mitte der dreißiger Jahre Kabarettist und Volksschauspieler. Engagements im Raimundtheater, Burgtheater, Theater in der Josefstadt u.v.m. Spielte in Heimatfilmen, Operettenadaptionen sowie Fernsehserien. Zahlreiche Ehrungen, u.a. die Platin Romy 2004 für sein Lebenswerk. Er starb am 4. Mai 2009. Zuletzt erschienen: "Denk ich an Österreich" (2009).

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