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Autor*innen

Alisa Stadler

geboren 1914 in Steinamanger in Westungarn. Sie war Schauspielerin, Übersetzerin und Journalistin. Sie starb 1996 in Wien.

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Ernestine Stadler

geboren 1965 in Salzburg geboren, studierte Ernestine Stadler in Hamburg Volkswirtschaft. Seither beschäftigt sie sich mit Fragen der Globalisierung und Regionalisierung. Angeregt von den Philosophen und Ökonomen Leopold Kohr und Friedrich Schumacher, gilt ihr Augenmerk jenen Wirtschaftseinheiten, die sich erfolgreich dem allgemeinen Konzentrationsprozess entziehen. Sie lebt und arbeitet am Starnberger See. Zuletzt erschienen: "Wir sind Linz. Über Leute und ihre Läden." (2009).

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Mirjana Stancic

geboren 1953 in Zagreb, ist Literaturwissenschaftlerin, Kritikerin und Schriftstellerin. Zahlreiche Publikationen, u. a. „Manès Sperber. Leben und Werk“ (2003). Zuletzt bei Residenz erschienen (Hrsg.): „Kultur ist Mittel, kein Zweck“ (2010).

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Michael Stavaric

geboren 1972 in Brno, lebt in Wien, wo er Bohemistik und Publizistik studierte. Seither als Autor, Übersetzer (u.a. Patrik Ourednik "Die Gunst der Stunde, 1855") und Herausgeber tätig. Verschiedene Auszeichnungen, u.a. den Buch.Preis 2007 und den Förderpreis zum Adelbert von Chamisso-Preis 2007. Zahlreiche Publikationen, zuletzt erschienen: "stillborn" (2006), "Terminifera" (2007) "Magma" (2008) und die Kinderbücher "BieBu" (2008) und "Hier gibt es Löwen" (2011). Preise, unter anderen: Literaturpreis der Stadt Hohenems, Wartholz Literaturpreis, Österreichischer Staatspreis für Kinder- und Jugendliteratur, Kinderbuchpreis der Stadt Wien.

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Erwin Steinhauer

geboren 1951 in Wien, ist Schauspieler und Kabarettist. Steinhauer spielte in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen, sowie am Burgtheater und am Theater in der Josefstadt. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u. a. das Goldene Ehrenzeichen für die Verdienste um das Land Wien (2010). Zuletzt bei Residenz erschienen: "Sissi, Stones und Sonnenkönig" (2016).

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Adalbert Stifter

geboren 1805. Er war ein österreichischer Dichter und Maler. Adalbert Stifter gilt als einer der wichtigsten Vertreter des Biedermeier. Er starb 1868 in Linz. Zuletzt bei Residenz erschienen: "Adalbert Stifters Liebespost" (2005).

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Petrus Stockinger

geboren 1982 in Eberschwang (OÖ), ist seit seinem 18. Lebensjahr Mitglied des Ordens und als Herausgeber und Autor tätig. Zuletzt erschienen: „900 Jahre Stift Herzogenburg – Zeitzeuge der Ewigkeit“ (2012), Innere Inventur (2013). Beide sind als Priester in den vielfältigen Seelsorgeaufgaben des Stiftes tätig.

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Thomas Stollenwerk

geboren 1987 im Rheinland und aufgewachsen in Westfalen, lebt seit 2007 in Wien. Seit 2013 arbeitet der studierte Politologe als Journalist. Im Zentrum seiner Recherchen stehen dabei die vielfältigen sozialen, ökologischen und ökonomischen Aspekte von Nachhaltigkeit. Seit 2015 ist er Chefredakteur des Magazins Biorama. Zuletzt erschienen aus der Reihe "Leben auf Sicht": "Schwarzweißbuch Milch" (2019)

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Thomas Stompe

geboren 1959, ist Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, tätig an der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Wien und in der Justizanstalt Göllersdorf. Leiter des Wiener Zirkels für Psychopathologie sowie Präsident der deutschsprachigen Gesellschaft für Kunst und Psychopathologie des Ausdrucks. Zuletzt erschienen: „Vom Wahn zur Tat. Wahre Fälle aus der forensischen Psychiatrie“ (2013).

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Ursula Storch

geboren 1961 in Wien, Studium der Germanistik und Kunstgeschichte in Wien, seit 1992 Kuratorin und seit 2008 stellvertretende Direktorin im Wien Museum. Zuletzt bei Residenz erschienen (Hrsg.): "In den Prater! Wiener Vergnügungen seit 1766." (2016).

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Peter Strasser

geboren 1950 in Graz, ist Professor für Philosophie und Rechtsphilosophie an der Karl-Franzens-Universität Graz und Gastprofessor an der Universität Klagenfurt. Seit 2003 Verfasser der Mittwochkolumne „Die vorletzten Dinge“ in Die Presse. Zahlreiche Publikationen, zuletzt bei Residenz erschienen: "Kein Tag ohne Erleichterung" (2012).

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Robert Streibel

geboren 1959 in Krems a. d. Donau, Studium der Geschichte u. a. in Wien, seit 1999 Direktor der Volkshochschule Hietzing. Als Historiker hat er zahlreiche Forschungsprojekte zu Nationalsozialismus, Judentum, Exil sowie zahlreiche Gedenkaktionen zu Vertreibung und Widerstand im NS-Staat durchgeführt. Im Residenz Verlag sind seine dokumentarischen Romane erschienen: „April in Stein“ (2015), "Der Wein des Vergessens" (2018).

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Daniela Strigl

geboren 1964 in Wien, Studium der Germanistik, Philosophie, Geschichte, Theaterwissenschaft. Essayistin, Literaturkritikerin, lehrt am Institut für Germanistik der Universität Wien, war Mitglied der Jury des Ingeborg Bachmann Preises (Klagenfurt) und Mitglied der Jury des Deutschen Buchpreises. Zahlreiche Preise: Österreichischer Staatspreis für Literaturkritik 2001, Alfred Kerr Preis 2013, Berliner Preis für Literaturkritik 2015. Mitherausgeberin der Ebner-Eschenbach-Leseausgabe. Zuletzt bei Residenz erschienen: "Berühmt sein ist nichts. Marie von Ebner-Eschenbach. Eine Biographie." (2016).

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Hans Ströbitzer

geboren 1930, gestorben 2017, Studium der Staatswissenschaften, war jahrzehntelang Chefredakteur der „Niederösterreichischen Nachrichten“. Der Autor und Herausgeber zeitgeschichtlicher Bücher und Biografien wurde für seine publizistischen Leistungen vielfach ausgezeichnet. Zuletzt erschienen: "Leopold Figl und seine Zeit" (2012).

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Heidi Strobl

geboren 1966 in einer Wirte- und Weinbauernfamilie. Kunst, Kulinarik und Reisen prägen ihr Leben: bei Austrian Airlines, bei DO&CO, in der Niederösterreichischen Wirtshauskultur. Seit kurzem betreut sie die Kolumne Delikatessen im Freizeit Kurier. Sie lebt in Wien und im Weinviertel, wo sie auch Versuchsfelder bestellt. Zuletzt bei Residenz erschienen: "Der Kürbis. Rund und g'sund." (2005).

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Antje Rávik Strubel

lebt und arbeitet in Potsdam. Nach einer Ausbildung als Buchhändlerin studierte sie Amerikanistik, Literaturwissenschaft und Psychologie in Potsdam und New York, sie veröffentlichte u.a. die Romane "Kältere Schichten der Luft2 (2007, Shortlist Preis der Leipziger Buchmesse), "Sturz der Tage in die Nacht" (2011, Longlist des Deutschen Buchpreises). Sie erhielt zahlreiche Preise und Stipendien. Ihr Roman "Blaue Frau" wurde mit dem Deutschen Buchpreis 2021 ausgezeichnet. Sie übersetzt aus dem Englischen und Schwedischen u.a. Joan Didion, Lena Andersson, Lucia Berlin und Virginia Woolf. 

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Bernhard Studlar

geboren 1972, studierte Szenisches Schreiben an der UdK Berlin. Als Dramatiker schrieb er bisher u. a. für Burgtheater und Deutsches Schauspielhaus Hamburg. Seit 2005 leitet er zusammen mit Hans Escher das interkulturelle Autorentheaterprojekt „Wiener Wortstaetten“. Jüngste Arbeiten: „Bis später“ (UA Junges Theater eidelberg 2013), „Nullzeit“ (nach Juli Zeh, UA Theater Bonn 2014), „Max & Moritz – Da ist noch was im Busch“ (UA Rabenhof Theater 2014). Zuletzt bei Residenz erschienen (Hrsg.): "Buchstabensuppen. Ein literarisches Kochbuch" (2015).

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Karin Sturm

reist seit 1982 als freie Motorsport-Journalistin mit dem Formel-1-Zirkus um die Welt. 2009 erhielt sie den Bayrischen Sportpreis. Zuletzt bei Residenz erschienen (Co-Autor): "Grand Prix Story 2017".

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SUE Architekten

Das Wiener Büro SUE Architekten wurde 2006 gegründet. Hinter dem Namen verbirgt sich das Credo Strategie und Entwicklung. SUE Architekten sind Michael Anhammer, Christian Ambos und Harald Höller. Zu den Realisierungen der letzten Jahre zählen Wohnbauten und Einfamilienhäuser, Reisebüros und Restaurants, Shops und Gastronomiebetriebe. Und natürlich ein Amtshaus.

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