Home / Autoren

Autoren

Cordula Simon

geboren 1986 in Graz. Studierte deutsche und russische Philologie in Graz und Odessa, wo sie von 2011 bis 2015 auch lebte. Mitglied der Literaturgruppe „plattform“ und Koordinatorin der Jugend-Literatur-Werkstatt Graz. Zahlreiche Veröffentlichungen u. a. in „manuskripte“, „lichtungen“, „Zeit-Campus“ sowie „Fleisch“. 2013 Teilnahme an den „7. Tagen der deutschsprachigen Literatur“. Cordula Simon war Stipendiatin des Literarischen Colloquiums Berlin und erhielt für ihr Werk zahlreiche Preise. Bisher veröffentlichte sie: „Der potemkinsche Hund“ ( 2012), „Ostrov Mogila“ (2013), „Wie man schlafen soll“ (2016), "Der Neubauer" (2018). Mehr Infos auf der Autorinnenwebsite.

Details

Marek Šindelka

geboren 1984 in Polička, Tschechien. Er studierte Kulturwissenschaften an der Karlsuniversität und Drehbuch an der Filmakademie in Prag. Marek Šindelka hat bisher Lyrik, Prosa sowie Drehbücher verfasst und für seine Werke den Jiří Orten Preis sowie zweimal den Magnesia Litera Prosa Preis für das Buch des Jahres erhalten. „Der Fehler“ (orig. „Chyba“, 2008) ist Šindelkas erster Roman, zuletzt erschienen: "Únava materiálu", 2016.

Details

Wilhelm Sinkovicz

geboren 1960 in Wien, studierte Komposition am Konservatorium der Stadt und Musikwissenschaft an der Universität Wien. Als erster Musikkritiker ist er Mitglied der Redaktion der Tageszeitung Die Presse. Zuletzt bei Residenz erschienen: "Alban Berg" (2008).

Details

Alexander Sitzmann

geboren 1974 in Stuttgart. Studium der Skandinavistik und Slawistik in Wien, forscht und lehrt an der dortigen Universität. Seit 1999 Übersetzer aus dem Englischen, Bulgarischen, Mazedonischen und den skandinavischen Sprachen. Andreas Sitzmann erhielt u.a. 2004 den Ehrenpreis des bulgarischen Kultusministeriums und 2016 den Österreichischen Staatspreis für literarische Übersetzung. Für den Residenz Verlag übersetzte er die Werke von Alek Popov und Ida Hegazi Høyer.

Details

Wolfgang Slapansky

geboren 1959 in Wien, gestorben im August 2017, war Journalist beim ORF-Radio (Religion und Wissenschaft) und Kulturwissenschafter, hat mehrere Bücher zu Themen der Alltagskultur Bücher verfasst und an Ausstellungen mitgearbeitet. Zuletzt bei Residenz erschienen (Hrsg.): "Das Wunder Wein" (2009).

Details

Juliana Socher

geboren 1989 in Dresden. Nach einem Abstecher in die Linguistik hat sie mit dem Genre der Reportagefotografie ihr Medium für das Geschichtenerzählen gefunden und arbeitet seit 2012 als freie Fotografin. Im Fokus ihrer Arbeit steht das scheinbar Unscheinbare und das schnell Übersehene. Zuletzt erschienen (Fotos): "Altweiberwohnen" (2016).

Details

Erich Sokol

geboren 1933, gestorben 2003, gilt als einer der profiliertesten und international renommiertesten Zeichner, Karikaturisten und Cartoonisten Österreichs. Neben seiner Tätigkeit bei bedeutenden österreichischen und internationalen Zeitschriften und Zeitungen arbeitete Erich Sokol auch für das Magazin Playboy.

Details

Architekturbüro soma

Das soma Architekturbüro hat Geschäftsstellen in Wien und Salzburg. 2012 gestaltete das Architekturbüro einen Themenpavillon für die EXPO Yeosu in Korea. Zuletzt bei Residenz erschienen: "One Ocean" (2012). 

Details

Johann Sonnleitner

geboren 1958. Studium der Germanistik und Romanistik an der Universität Wien; Universitäts-Assistent am Institut für Germanistik daselbst. Zahlreiche Publikationen zur österreichischen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. Zuletzt bei Residenz erschienen (Hrsg.): "Hanswurstiaden" (1996).

Details

Johannes Spalt

geboren 1920 in Gmunden, Oberösterreich. Studium an der Höheren Staatsbauschule Salzburg, arbeitete als freischaffender Architekt in Gmunden und Wien. 1949–1952 Studium an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Clemens Holzmeister. Mitbegründer der Arbeitsgruppe 4 (mit Friedrich Kurrent und Wilhelm Holzbauer). Ab 1969 eigenes Atelier in Wien und bis 1974 teilweise Zusammenarbeit mit Friedrich Kurrent. Professur und Leiter einer Meisterklasse an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien (ab 1973); von 1975–1979 Rektor. Architekturpreis der Stadt Wien (1970). Johannes Spalt starb am 2. Oktober 2010 kurz nach seinem 90. Geburtstag. Wichtige Bauten mit der Arbeitsgruppe 4: Pfarrkirche Parsch in Salzburg, 1953–1956 Seelsorgezentrum Steyr-Ennsleiten (mit Johann Georg Gsteu), 1958–1960 und 1968–1970 Kolleg St. Josef in Salzburg-Aigen, 1960–1964 mit Friedrich Kurrent: „Terra“ Baumaschinen AG, Vösendorf, 1964–1965 Z-Sparkasse Reinprechtsdorferstraße, Wien 5, 1971 Z-Sparkasse in Florisdorf, Wien 21, 1970–1974 alleine: Wohnhaus F. Wittmann, Etsdorf/Niederösterreich, 1975 Erweiterung des Wohnateliers Wander Bertoni, Wien, 1976 Salvatorkirche, Wien 10, 1976–1979 Haus Draxler, Wien 19,1988 (Quelle: Architekturzentrum Wien). Zuletzt bei Residenz erschienen: "Johannes Spalt. Wahlverwandschaften." (2010).

Details

Rainer Spenger

studierte Politikwissenschaft und Publizistik. Er war der Leiter der MA 12 – Öffentlichkeitsarbeit und Sport des Magistrats der Stadt Wiener Neustadt sowie der Pressesprecher des Bürgermeisters von Wiener Neustadt. Seit 2015 ist er Geschäftsführer des Vereins für Konsumenteninformation. Zuletzt erschienen: "Hans Barwitzius - ein Leben für Wiener Neustadt" (2014).

Details

Danielle Spera

geboren 1957 in Wien, Studium der Publizistik und Politikwissenschaft, 1978 bis 2010 Journalistin, Reporterin, Moderatorin und Redakteursrätin im ORF. Seit 2010 Direktorin des Jüdischen Museums Wien. Seit 2013 Universitätsrätin an der MUI, Präsidentin von ICOM-Österreich, Autorin zahlreicher Bücher und Beiträge zu zeitgenössischer Kunst, jüdischen Themen und bei der Zeitschrift NU. Zuletzt bei Residenz erschienen (Hrsg.): "Lessing zeigt Lessing" (2015).

Details

Manes Sperber

geboren 1905 in Galizien und verstorben 1984 in Paris, wurde durch die Romantrilogie „Wie eine Träne im Ozean“ (1961), eine Absage an den Kommunismus, weltberühmt. Zahlreiche Auszeichnungen, u. a. Friedenspreis des deutschen Buchhandels (1983). „Kultur ist Mittel, kein Zweck“ ist Teil des Nachlasses von Manès Sperber im Österreichischen Literaturarchiv.

Details

Gabriele Spindler

geboren 1972, Studium der Kunstgeschichte an der Universität Salzburg. Seit 2000 Kuratorin für moderne und zeitgenössische Kunst, seit 2012 Leiterin der Landesgalerie Linz am Oberösterreichischen Landesmuseum. Zuletzt bei Residenz erschienen (Hrsg.): "Franz Sedlacek. Chemiker der Phantasie." (2014).

Details

Burkhard Spinnen

geboren 1956 in Mönchengladbach. Er studierte Germanistik, Publizistik und Soziologie. Er war wissenschaftlicher Assistent am Germanistischen Institut der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und lebt seit 1996 als freier Autor in Münster. Zahlreiche Auszeichnungen. Zuletzt bei Residenz erschienen: "Auswärtslesen. Eine Litanei." (2010).

Details

Alisa Stadler

geboren 1914 in Steinamanger in Westungarn. Sie war Schauspielerin, Übersetzerin und Journalistin. Sie starb 1996 in Wien.

Details

Ernestine Stadler

geboren 1965 in Salzburg geboren, studierte Ernestine Stadler in Hamburg Volkswirtschaft. Seither beschäftigt sie sich mit Fragen der Globalisierung und Regionalisierung. Angeregt von den Philosophen und Ökonomen Leopold Kohr und Friedrich Schumacher, gilt ihr Augenmerk jenen Wirtschaftseinheiten, die sich erfolgreich dem allgemeinen Konzentrationsprozess entziehen. Sie lebt und arbeitet am Starnberger See. Zuletzt erschienen: "Wir sind Linz. Über Leute und ihre Läden." (2009).

Details

Mirjana Stancic

geboren 1953 in Zagreb, ist Literaturwissenschaftlerin, Kritikerin und Schriftstellerin. Zahlreiche Publikationen, u. a. „Manès Sperber. Leben und Werk“ (2003). Zuletzt bei Residenz erschienen (Hrsg.): „Kultur ist Mittel, kein Zweck“ (2010).

Details

Michael Stavaric

geboren 1972 in Brno, lebt in Wien, wo er Bohemistik und Publizistik studierte. Seither als Autor, Übersetzer (u.a. Patrik Ourednik "Die Gunst der Stunde, 1855") und Herausgeber tätig. Verschiedene Auszeichnungen, u.a. den Buch.Preis 2007 und den Förderpreis zum Adelbert von Chamisso-Preis 2007. Zahlreiche Publikationen, zuletzt erschienen: "stillborn" (2006), "Terminifera" (2007) "Magma" (2008) und die Kinderbücher "BieBu" (2008) und "Hier gibt es Löwen" (2011). Preise, unter anderen: Literaturpreis der Stadt Hohenems, Wartholz Literaturpreis, Österreichischer Staatspreis für Kinder- und Jugendliteratur, Kinderbuchpreis der Stadt Wien.

Details

Alexandra Steiner-Strauss

Studium der Theaterwissenschaft, Kunstgeschichte und Germanistik an der Universität Wien. Seit 2002 Kustodin im Theatermuseum in Wien, verantwortlich für die Sammlung Handzeichnungen. Ausstellungen und Publikationen zu Theater und Bildender Kunst. Zuletzt bei Residenz erschienen (Hrsg.): "Richard Strauss und die Oper" (2014).

Details